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Zuschlag erteilt Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (national) · veröffentlicht am 09.12.2024

Feststellung der Freisetzung von endokrin wirksamen Bisphenolen über Kläranlagen anhand von Messungen der Bisphenol-Konzentrationen in Kläranlagen

Auftraggeber: Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle · Dessau-Roßlau

Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle hat den Auftrag für „Feststellung der Freisetzung von endokrin wirksamen Bisphenolen über Kläranlagen anhand von Messungen der Bisphenol-Konzentrationen in Kläranlagen“ in Dessau-Roßlau vergeben (Bekanntmachung vom 09.12.2024), Zuschlag an Hochschulen Fresenius gemeinnützige Trägergesellschaft mbH.

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
09.12.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 09.12.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Feststellung der Freisetzung von endokrin wirksamen Bisphenolen über Kläranlagen anhand von Messungen der Bisphenol-Konzentrationen in Kläranlagen
Wo
Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 09.12.2024, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die europäische Chemikalienverordnung REACH (EG Nr. 1907/2006) zielt darauf ab, ein hohes Schutzniveau für die menschliche Gesundheit und für die Umwelt sicherzustellen. Gemäß Erwägungsgrund (12) des Verordnungstextes soll darauf hingewirkt werden, besorgniserregende Stoffe durch weniger gefährliche Stoffe oder Technologien zu ersetzen. Die beiden hauptsächlichen Regelungsinstrumente unter REACH dazu sind die Zulassung und die Beschränkung von besorgniserregenden und besonders besorgniserregenden Stoffen. Um regelungsbedürftige Risiken zu identifizieren und geeignete Regulierungsmaßnahmen auszuwählen, werden relevante Informationen zu den Stoffen erhoben und ausgewertet. . Bisphenol A (BPA) wurde unter REACH aufgrund seiner reproduktionstoxischen Eigenschaften und seiner endokrinen Effekte als ein regulierungsbedürftiger Stoff identifiziert. BPA wurde 2016 auf Grund seiner …

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Die europäische Chemikalienverordnung REACH (EG Nr. 1907/2006) zielt darauf ab, ein hohes Schutzniveau für die menschliche Gesundheit und für die Umwelt sicherzustellen. Gemäß Erwägungsgrund (12) des Verordnungstextes soll darauf hingewirkt werden, besorgniserregende Stoffe durch weniger gefährliche Stoffe oder Technologien zu ersetzen. Die beiden hauptsächlichen Regelungsinstrumente unter REACH dazu sind die Zulassung und die Beschränkung von besorgniserregenden und besonders besorgniserregenden Stoffen. Um regelungsbedürftige Risiken zu identifizieren und geeignete Regulierungsmaßnahmen auszuwählen, werden relevante Informationen zu den Stoffen erhoben und ausgewertet. . Bisphenol A (BPA) wurde unter REACH aufgrund seiner reproduktionstoxischen Eigenschaften und seiner endokrinen Effekte als ein regulierungsbedürftiger Stoff identifiziert. BPA wurde 2016 auf Grund seiner reproduktionstoxischen Eigenschaften (12/2017) und seiner endokrinen Effekte in Mensch (06/2017) und Umwelt (12/2017) als SVHC (substance of very high concern - besonders besorgniserregende Substanz) auf die Liste der besonders besorgniserrgenden Stoffe (Kandidatenliste) der ECHA aufgenommen. Andere, strukturell eng verwandte, Bisphenole, im Folgenden zusammenfassend als BosC (Bisphenols of similar concern) bezeichnet, haben vergleichbare Eigenschaften in der Umwelt. Dazu zählen insbesondere Bisphenol S (BPS), Bisphenol B, Bisphenol F (BPF) und Bisphenol AF (BPAF). Für diese BosC und BPA ist eine Regulierung durch Beschränkung von Verwendungen mit derzeit hohen Emissionen in die Umwelt geplant. . Zur Unterstützung dieser Beschränkung und zur Erfolgskontrolle werden Daten zu den Emissionen von Bisphenolen in die Umwelt benötigt. Dies betrifft Emissionen über sowohl kommunale wie auch industrielle Kläranlagen. Emissionen über industrielle Kläranlagen in Gewässer werden derzeit in einem weiteren Forschungsprojekt untersucht. Jedoch werden hierzu ergänzende Daten zu Emissionen über den Klärschlamm benötigt. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Sachsen-Anhalt

Verlauf

  1. 09.12.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Hochschulen Fresenius gemeinnützige Trägergesellschaft mbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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