Externe Geschäftsstelle der CDR-Initiative des BMUV
Auftraggeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz, Zentrale Vergabestelle · Bonn
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit… hat den Auftrag für Umweltdienste in Berlin am 08.01.2023 vergeben, Zuschlag an ConPolicy GmbH.
ConPolicy GmbH Berlin
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 08.01.2023
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 27.01.2023.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Umweltdienste: Externe Geschäftsstelle der CDR-Initiative des BMUV
- Wo
- Berlin
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.01.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie digitale Transformation betrifft nahezu alle Lebensbereiche der Verbraucher*innen. Insbesondere Unternehmen, die digitale Waren, Waren mit digitalen Inhalten oder digitale, datenbasierte Dienste anbieten, profitieren von der Digitalisierung, ihnen erwächst daraus aber auch eine gesellschaftliche Mitverantwortung und eine Mitverantwortung für Verbraucher*innen. Durch die Entwicklung verbraucherfreundlicher Lösungen haben Unternehmen die Möglichkeit, ein Alleinstellungsmerkmal am Markt zu entwickeln. Voraussetzung hierfür ist Eigeninitiative der Unternehmen und die Übernahme von Verantwortung in der digitalen Welt. Corporate Digital Responsibility (CDR) bezeichnet dabei freiwillige unternehmerische Aktivitäten, die über das heute gesetzlich Vorgeschriebene hinausgehen und die digitale Welt aktiv zum Vorteil der Verbraucher*innen und des Gemeinwohls mitgestalten. Eingeschlossen sind …
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Die digitale Transformation betrifft nahezu alle Lebensbereiche der Verbraucher*innen. Insbesondere Unternehmen, die digitale Waren, Waren mit digitalen Inhalten oder digitale, datenbasierte Dienste anbieten, profitieren von der Digitalisierung, ihnen erwächst daraus aber auch eine gesellschaftliche Mitverantwortung und eine Mitverantwortung für Verbraucher*innen. Durch die Entwicklung verbraucherfreundlicher Lösungen haben Unternehmen die Möglichkeit, ein Alleinstellungsmerkmal am Markt zu entwickeln. Voraussetzung hierfür ist Eigeninitiative der Unternehmen und die Übernahme von Verantwortung in der digitalen Welt. Corporate Digital Responsibility (CDR) bezeichnet dabei freiwillige unternehmerische Aktivitäten, die über das heute gesetzlich Vorgeschriebene hinausgehen und die digitale Welt aktiv zum Vorteil der Verbraucher*innen und des Gemeinwohls mitgestalten. Eingeschlossen sind dabei auch Aktivitäten, die das gesetzlich Vorgeschriebene besonders verbraucherfreundlich umsetzen. Die CDR-Initiative, eine Multi-Stakeholder-Initiative, wurde 2018 im seinerzeitigen Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gegründet. Seit dem 08.12.2021 ist die CDR-Initiative im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) verortet. Die CDR-Initiative ist als Lernpartnerschaft konzipiert, in der die Stakeholder gemeinsam Lösungsansätze und Werkzeuge für die digitale Transformation zum Wohle der Gesellschaft entwickeln. Die CDR-Initiative hat das Ziel, freiwillige Verantwortungsübernahme von Unternehmen über alle Branchen hinweg zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen. Aktuell hat die CDR-Initiative sieben Mitgliedsunternehmen: BAR-MER, Deutsche Telekom, ING Deutschland, Otto Group, Telefónica Deutschland, Weleda und Zalando. Zukünftig sollen verstärkt neue Unternehmen aufgenommen werden, um die Vielfalt und Synergien unter den Mitgliedern (z.B. hinsichtlich der Branche und Größe) systematisch zu fördern und die Relevanz der Initiative weiter zu erhöhen. Im letzten Jahr wurde die CDR-Initiative insbesondere im Hinblick auf die folgenden Aspekte neu konzeptioniert: - Erhöhung der Sichtbarkeit: Die Öffentlichkeitsarbeit der CDR-Initiative wurde insbesondere durch ein eigenes Corporate Design und eine Webseite ausgeweitet und professionalisiert. Darüber hinaus verstetigen eigene Veranstaltungsformate wie die Reihe „CDR Impuls“ und die jährliche CDR-Konferenz sowie Veranstaltungen mit anderen Akteur*innen die Präsenz der Initiative. - Stärkung der Expertise: Die Initiative möchte als Vordenkerin den CDR-Diskurs bereichern, z.B. durch Studien, Konzepte und Instrumente. Auch steht im Zentrum der CDR-Initiative, voneinander zu lernen. Daher wurden Formate geschaffen, in welchen sich die Mitglieder systematisch zu Herausforderungen und Lösungen austauschen. Aktuelle von den Mitgliedern festgelegte Themenschwerpunkte beinhalten: Digitalisierung und Nachhaltigkeit, Desinformation, Diskriminierung und Hate Speech sowie Mitarbeitenden-Diversität und -Teilhabe inkl. Re-/Upskilling und digitale Grundausbildung. Die Schwerpunkte werden regelmäßig überprüft und angepasst, um einen engen Praxisbezug sicherzustellen. - Ausweitung der Zusammenarbeit: Durch die Zusammenarbeit mit anderen Stakeholder*innen wird die Initiative als zentrale Akteurin im Bereich CDR in Deutschland und Euro-pa verankert. Dies wurde in der Vergangenheit u.a. durch Projektförderungen erreicht (z. B. der Studierendenwettbewerb „Digital Future Challenge“ der Initiative D21 e.V.) und soll zukünftig primär durch Kooperationen abseits finanzieller Förderung erfolgen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE300
Verlauf
- 27.01.2023 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat ConPolicy GmbH erhalten.
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