Elektroplanung, Dachaufstockung P 14
Auftraggeber: Bezirk Oberbayern · München
Bezirk Oberbayern hat einen Auftrag für Architektur in München ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 22.07.2024 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Elektroplanung, Dachaufstockung P 14
- Wo
- München, Bayern
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 22.07.2024, 13:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 28.06.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungGegenstand der Ausschreibung ist die ELT-Planung für die Aufstockung eines Gebäudeteils beim Verwaltungsgebäude des Bezirks Oberbayern in München in der Prinzregentenstraße 14 in 80538 München. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung in innerstädtischer Lage mit beengten Platzverhältnissen zur Realisierung zu bringen, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt und zeitgemäßen ökologischen und baukulturellen Ansprüchen gerecht wird. Der Bezirk Oberbayern plant beim Mittelbau (Gebäudeteil B) im Innenhof des Verwaltungsgebäudes das bestehende, leicht flachgeneigte Kaltdach abzubrechen und anschließend diesen Gebäudeteil, um ein Geschoss aufzustocken. Die neue Dachfläche soll als Gründach mit einer solartechnischen Anlage (PV) und mit wertigen Aufenthaltsflächen (Dachterrasse) ausgeführt werden. Des Weiteren sind die Büroräume in der darunterliegenden …
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Gegenstand der Ausschreibung ist die ELT-Planung für die Aufstockung eines Gebäudeteils beim Verwaltungsgebäude des Bezirks Oberbayern in München in der Prinzregentenstraße 14 in 80538 München. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung in innerstädtischer Lage mit beengten Platzverhältnissen zur Realisierung zu bringen, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt und zeitgemäßen ökologischen und baukulturellen Ansprüchen gerecht wird. Der Bezirk Oberbayern plant beim Mittelbau (Gebäudeteil B) im Innenhof des Verwaltungsgebäudes das bestehende, leicht flachgeneigte Kaltdach abzubrechen und anschließend diesen Gebäudeteil, um ein Geschoss aufzustocken. Die neue Dachfläche soll als Gründach mit einer solartechnischen Anlage (PV) und mit wertigen Aufenthaltsflächen (Dachterrasse) ausgeführt werden. Des Weiteren sind die Büroräume in der darunterliegenden Etage dieses Gebäudes baulich (statische Ertüchtigungen und Installationsarbeiten) betroffen. Das 4. Obergeschoss ist während der Baumaßnahme nicht in Betrieb. Der Gebäudeteil B wurde Anfang der 1960er Jahre genehmigt. Der aufgeständerte Bau verfügt über ein Zwischengeschoss, das als Aktenlager genutzt wird. Darüber gibt es drei Bürogeschosse. Das statische System des Massivbaus steht im Erdgeschoss auf V?Stützen, besteht im Zwischengeschoss aus Querschotten zur Aussteifung und im Bereich der Bürogeschosse aus Stahlbetonstützen in der Mittelzone und im Bereich der Fassaden. In den Bürogeschossen (Zweibund) sind im Flurbereich Unterzüge vorhanden. Anfang der 1970er Jahre wurde das Gebäude um das heutige 4. Obergeschoss aufgestockt. Die oberste Betondecke wird durch Überzüge statisch gestützt. Das bestehende Dach ist ein Kaltdach mit Sparren und Pfetten aus Holz, mit einer innenliegenden Entwässerung. Das Gebäude wurde 1997 durch den Bezirk Oberbayern bezogen und wird seitdem als Verwaltungsgebäude genutzt. Im Jahr 2010 wurden die Fenster erneuert und ein Wärmedämmverbundsystem auf die beiden Fassaden aufgebracht. Die Büroflächen im obersten Geschoss haben derzeit hohe sommerliche Wärmelasten, durch die Baumaßnahme sollen die sommerlichen Überhitzungen reduziert werden. Der Gebäudebestand mit seiner Struktur soll innerhalb des Blocks weiterentwickelt werden. Ein weiteres Technikgeschoss über der geplanten Aufstockung wird aus bauplanungsrechtlichen Gründen nicht möglich sein. Die neue Aufstockung ist wegen der statischen Gegebenheiten als Leichtbau-Konstruktion in Holz- bzw. als Stahlbau zu planen. Das Raumprogramm umfasst Büro-, Konferenz-, und Schulungsräume sowie damit erforderliche sanitäre Anlagen. Verschiedene Bürokonzepte sind denkbar. Am Gebäudetrakt Bauteil B befinden sich direkt östlich und westlich zwei Personenaufzüge, die bereits die Ebene des 5. Obergeschosses unter anderem mit der Behördenkantine andienen. Es gilt auch die zusätzlichen Nutzungsflächen der Aufstockung barrierefrei an den Bestand anzubinden, bzw. zu integrieren. Das Raumprogramm für die Aufstockung beinhaltet rund 340 m² Nutzungsfläche (NUF2) und ca.400 m² Bruttogeschossfläche (BGF). Grundlage für die hier ausgeschriebene ELT-Planung wird der Entwurf eines beauftragten Architekturbüros sein, bei dem die Baustoffe Holz oder Stahl eine wesentliche Rolle spielen werden. Elektroplanung, Dachaufstockung P 14
Erfüllungsort
Verlauf
- 28.06.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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