CB - 999 - GI-Erschließung der Flächen – 9979901- D3036024 Ex-Ante Neophyten Beseitigung
Auftraggeber: DLR - Ti-ZVM
DLR - Ti-ZVM hat eine Beschränkte Ausschreibung für Bauleistungen in Cottbus angekündigt. Ein Angebot geben nur Unternehmen ab, die der Auftraggeber dazu auffordert.
Der Auftraggeber fordert ausgewählte Unternehmen direkt zur Angebotsabgabe auf. Interesse bekunden Sie beim Auftraggeber über die Bekanntmachung.
- Veröffentlicht
- 22.10.2026
Die Unterlagen liegen beim Auftraggeber. Vergabeweiser speichert keine Kopien. Angebote geben Sie auf der Vergabeplattform ab.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail bei Änderungen und Ergebnissen und eine Erinnerung 3 Tage vor offenen Fristen.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bauleistungen allgemein: CB - 999 - GI-Erschließung der Flächen – 9979901- D3036024 Ex-Ante Neophyten Beseitigung
- Wo
- Cottbus, Brandenburg
- Wer kann anbieten
- Nur Unternehmen, die der Auftraggeber zur Angebotsabgabe auffordert. Interesse können Sie beim Auftraggeber bekunden.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.10.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Maßnahme dient der sicheren und umfassenden Bekämpfung invasiver Pflanzenarten (wie z.B. japanischer Staudenknöterich, Götterbaum) auf einer Teilfläche von etwa 20.000 m² am Forschungscampus Cottbus ab November 2026. Dabei wird der Oberboden bis zu einer Tiefe von 40 cm abgetragen. Die Vorgehensweise erfolgt strikt nach dem beigefügten Neophyten Bekämpfungskonzept in Begleitung der Umweltschutzplaner. Wichtig ist, dass dabei keine Rhizome, Wurzeln oder Samen von Neophyten verschleppt werden. Dazu gehören die sichere Identifizierung der Pflanzen, die schrittweise Bekämpfung in abgegrenzten Bereichen sowie die sofortige Siebung des abgetragenen Bodens, um verbliebene Pflanzenteile zu entfernen. Alle Pflanzenreste werden fachgerecht und gemäß gesetzlichen Vorgaben an zugelassene Entsorgungsstätten abtransportiert. Nach sechs bis acht Wochen wird die Fläche nachkontrolliert, um …
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Die Maßnahme dient der sicheren und umfassenden Bekämpfung invasiver Pflanzenarten (wie z.B. japanischer Staudenknöterich, Götterbaum) auf einer Teilfläche von etwa 20.000 m² am Forschungscampus Cottbus ab November 2026. Dabei wird der Oberboden bis zu einer Tiefe von 40 cm abgetragen. Die Vorgehensweise erfolgt strikt nach dem beigefügten Neophyten Bekämpfungskonzept in Begleitung der Umweltschutzplaner. Wichtig ist, dass dabei keine Rhizome, Wurzeln oder Samen von Neophyten verschleppt werden. Dazu gehören die sichere Identifizierung der Pflanzen, die schrittweise Bekämpfung in abgegrenzten Bereichen sowie die sofortige Siebung des abgetragenen Bodens, um verbliebene Pflanzenteile zu entfernen. Alle Pflanzenreste werden fachgerecht und gemäß gesetzlichen Vorgaben an zugelassene Entsorgungsstätten abtransportiert. Nach sechs bis acht Wochen wird die Fläche nachkontrolliert, um eventuell neu austreibende Pflanzen zu erkennen und gegebenenfalls nachzubekämpfen. Die gesamte Vorgehensweise sichert die Einhaltung rechtlicher Anforderungen, schützt die Umwelt und vermeidet Kosten- und Zeitverzögerungen im weiteren Bauprozess. Die Planung berücksichtigt Risiken wie unvollständige Bekämpfung, Verschleppung durch Geräte oder falsche Entsorgung. Daher sind eine sorgfältige Vorbereitung, qualifiziertes Personal und eine vollständige Dokumentation unerlässlich. Die Maßnahme ist entscheidend für den Projekterfolg und muss frühzeitig und gut koordiniert umgesetzt werden, um das Baufeld in Vorbereitung auf die anstehenden Baumaßnahmen im Jahr 2027 zu schützen. Bekämpfung invasiver Pflanzenarten - Bodenaushub
Erfüllungsort
- Ort
- 03044 Cottbus
- Kreis
- Cottbus
- Bundesland
- Brandenburg
Verlauf
- 22.10.2026 Ausschreibung veröffentlicht
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