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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 02.03.2023

Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) im kooperativen Modell in Losen Bearbeiten

Auftraggeber: Landratsamt Bautzen · Bautzen

Landratsamt Bautzen hat einen Auftrag für „Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) im kooperativen Modell in Losen Bearbeiten“ in Kamenz ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 29.03.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 29.03.2023, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) im kooperativen Modell in Losen Bearbeiten
Wo
Kamenz, Landkreis Bautzen, Sachsen
Bis wann
Angebotsfrist 29.03.2023, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 02.03.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Los 1, Kamenz: Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Bautzen; Bereich/Abteilung: Zentrale Vergabestelle; Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 9; Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen; Land: Deutschland; E-Mail: vergabe2@lra-bautzen.de; Telefonnummer: [Nummer entfernt]; Fax: [Nummer entfernt]; Internetadresse: www.landkreis-bautzen.de; Los 2, Bautzen: Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Bautzen; Bereich/Abteilung: Zentrale Vergabestelle; Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 9; Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen; Land: Deutschland; E-Mail: vergabe2@lra-bautzen.de; Telefonnummer: [Nummer entfernt]; Fax: [Nummer entfernt]; Internetadresse: www.landkreis-bautzen.de; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder …

Ganze Beschreibung lesen

a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Los 1, Kamenz: Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Bautzen; Bereich/Abteilung: Zentrale Vergabestelle; Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 9; Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen; Land: Deutschland; E-Mail: vergabe2@lra-bautzen.de; Telefonnummer: [Nummer entfernt]; Fax: [Nummer entfernt]; Internetadresse: www.landkreis-bautzen.de; Los 2, Bautzen: Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Bautzen; Bereich/Abteilung: Zentrale Vergabestelle; Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 9; Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen; Land: Deutschland; E-Mail: vergabe2@lra-bautzen.de; Telefonnummer: [Nummer entfernt]; Fax: [Nummer entfernt]; Internetadresse: www.landkreis-bautzen.de; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) im kooperativen Modell in Losen: Los 1 - Kamenz; Los 2 - Bautzen (gemäß § 16 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 SGB II i.V.m. §§ 74 ff SGB III) Beschreibung und Zielsetzung der Maßnahme: Außerbetriebliche Berufsausbildungen nach § 76 SGB III zielen darauf ab, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligungen besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Im kooperativen Modell werden die fachpraktischen Ausbildungsinhalte unter Einbeziehung von persönlich und fachlich geeigneten Kooperationsbetrieben vermittelt. Dabei ist für jeden Teilnehmer gemäß den gesetzlichen Bestimmungen ein frühzeitiger Übergang in eine betriebliche Ausbildung anzustreben. Vorzugsweise sollen die Teilnehmer dabei in den Kooperationsbetrieb vermittelt werden. Dem Auftragnehmer obliegen die Koordinierung der Ausbildung, die sozialpädagogische Betreuung, die fachtheoretische Unterweisung und die Erteilung von Stützunterricht. Der Auftragnehmer hat die aktuell gültigen Ausbildungsordnungen/ Ausbildungsregelungen der einzelnen Berufsausbildungen anzuwenden. Im Vorfeld der Im Vorfeld der außerbetrieblichen Berufsausbildung sollen die geplanten Teilnehmer im Rahmen einer individuellen Vorbereitungsphase – Eignungsfeststellung bei der Suche nach einem Kooperationsbetrieb und der organisatorischen Vorbereitung der Ausbildung unterstützt werden. Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben und die über die notwendige Ausbildungs- und Berufsreife verfügen. Zum förderungsfähigen Personenkreis gehören lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, die wegen in ihrer Person liegenden Gründen ohne diese Förderung eine betriebliche Berufsausbildung auch mit der Unterstützung durch ausbildungsbegleitende Hilfen oder Assistierte Ausbildung nicht beginnen können und deswegen auf eine außerbetriebliche Berufsausbildung angewiesen sind. Zeitlicher Umfang: Maßnahmenbeginn 01.08.2023, Maßnahmenende 28.02.2027. Die sozialpädagogischen Fachleistungsstunden können während des Zeitraums vom 01.08.2023 bis 31.10.2023 (im Einzelfall auch zu einem späteren Zeitpunkt nach vorheriger Abstimmung) geleistet werden. Die außerbetriebliche Berufsausbildung beginnt am 01.09.2023 und dauert je nach Ausbildungsberuf bis zu 3,5 Jahre. Für die Teilnehmer wird gemäß den gesetzlichen Bestimmungen ein frühzeitiger Übergang in eine betriebliche Ausbildung angestrebt. Rechtzeitig (in der Regel 4 Monate) vor Ende des ersten Ausbildungsjahres sind bei entsprechender Eignung Vermittlungsbemühungen zur Fortsetzung der Ausbildung im Betrieb einzuleiten. Die Maßnahme endet für den einzelnen Teilnehmer mit Übergang in eine betriebliche Ausbildung bzw. mit dem erfolgreichen Abschluss der außerbetrieblichen Ausbildung. Den Teilnehmern stehen grundsätzlich alle Ausbildungsberufe lt. BBiG/ HwO offen, für die sie geeignet sind. Für Ausbildungen, die in einer ersten Stufe nach 2 Jahren zu einem anerkannten Berufsabschluss führen, wird nur die erste Stufe der Ausbildung in der Maßnahme gefördert. (Die Aufstockung der 2-jährigen Ausbildung durch ein weiteres Lehrjahr soll für die Teilnehmer der Maßnahme immer im Rahmen einer betrieblichen Ausbildung erfolgen.) Die Regelung gilt nicht für Berufe in denen sich die Ausbildungszeit durch eine gestufte Ausbildung verlängert (z.B. Koch). Die Maßnahme umfasst auch eine Verlängerung der Ausbildungsverhältnisse nach § 8 BBiG, § 27b HwO. Maßnahmeorte sind die Städte Kamenz und Bautzen. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass der Ort der Leistungserbringung in angemessener Zeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln für alle Teilnehmer erreichbar ist. Die Wegzeit vom/ zum öffentlichen Verkehrsmittel darf nicht länger als 15 Gehminuten betragen. Die zum Einsatz kommenden Räumlichkeiten des Auftragnehmers müssen am Gebäude so ausgeschildert sein, dass sie vom Teilnehmer gut aufzufinden sind. Die Maßnahme ist für beide Maßnahmeorte jeweils für 2 Teilnehmer zu konzipieren und durchzuführen. In dieser sind für beide Maßnahmeorte jeweils optional 2 zusätzliche Plätze vorzuhalten. Anforderungen an das Personal: Eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der Maßnahme ist Personal, das qualitativ und quantitativ der Leistungsbeschreibung entspricht. Das Ausbildungsteam muss über Erfahrungen mit der Zielgruppe verfügen. Das eingesetzte Personal muss fachlich qualifiziert und persönlich geeignet sein, um die zur Auftragserfüllung für die Zielgruppe erforderlichen Tätigkeiten verrichten zu können. Soziale Kompetenzen sowie pädagogische Erfahrungen im Zusammenhang mit der Leistungserbringung sind durch den Auftragnehmer für jeden mit der Beauftragung betrauten Mitarbeiter sicherzustellen. Im Rahmen der Angebotsabgabe ist die Qualifizierung des einzusetzenden Personals mittels ausgefülltem Vordruck E.1 vorzuweisen sowie in der Maßnahmekonzeption zu erklären. Im Vordruck E.1 sind die Angaben des Bieters zu den abgefragten Feldern „Beruflicher Abschluss/Qualifizierung“, „Einsatz in der Maßnahme als“, „Nachweis der pädagogischen Eignung“, „Nachweis Berufserfahrung“ u. „Gesamtstunden pro Woche in der Maßnahme“ im Falle einer späteren Zuschlagserteilung bindend. Im Falle mehrerer in Frage kommender Mitarbeiter/innen des Bieters für einen Personaleinsatz in der Maßnahme sollten demnach die Angaben zum Vordruck E.1 durch den Bieter in einem Umfang erfolgen, welchen alle der in Frage kommender Mitarbeiter/innen erfüllen können. Der Nachweis des Personals hat zusammen mit dem Vordruck E.2 (Gesamtübersicht) nach Zuschlagserteilung in der Regel vier Wochen spätestens jedoch zwei Wochen vor Maßnahmebeginn gegenüber dem Auftraggeber zu erfolgen. Die Qualifikationen des Personals sind entsprechend nachzuweisen. Der Auftragnehmer versichert mit der Abgabe des Vordruckes E.2, dass das gemeldete Personal quantitativ den Anforderungen der Leistungsbeschreibung entspricht. Personalschlüssel: 1. Individuelle Vorbereitungsphase: maximal 20 sozialpädagogische Fachleistungsstunden je Teilnehmer; 2. kooperative Ausbildung in den ersten 12 Monaten: Sozialpädagogen : Teilnehmer = 1 : 10, Lehrkräfte : Teilnehmer = 1 : 10; 3. kooperative Ausbildung ab dem 13. Monat: Sozialpädagogen : Teilnehmer = 1 : 12, Lehrkräfte : Teilnehmer = 1 : 10. Als Mindeststandard wird beim Sozialpädagogen ein abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik/ -Sozialen Arbeit (Diplom, Bachelor oder Master) erwartet. Pädagogen (Diplom, Magister Artium, Bachelor, Master) mit den Ergänzungsfächern bzw. Studienschwerpunkten Sozialpädagogik oder Jugendhilfe werden ebenfalls zugelassen. Pädagogen ohne die genannten Ergänzungsfächer müssen innerhalb der letzten 5 Jahre mindestens eine einjährige Berufserfahrung mit der Zielgruppe nachweisen. Ersatzweise werden auch staatlich anerkannte Erzieher mit einschlägiger Zusatzqualifikation anerkannt, soweit diese mindestens eine einjährige berufliche Erfahrung mit der Zielgruppe innerhalb der letzten 5 Jahre nachweisen können. Zusatzqualifikationen werden als einschlägig anerkannt, wenn sie insgesamt mindestens 640 Unterrichtsstunden (à 45 Minuten) umfassen und insbesondere folgende Aspekte beinhalten: Sozialpädagogik als ein Arbeitsfeld der Pädagogik oder Grundlagen der Psychologie oder Praxis- und Methodenlehre der Sozialpädagogik oder Förderpädagogik oder Kommunikation und Gesprächsführung oder Medienpädagogik. Als Mindeststandard wird bei der Lehrkraft ein abgeschlossenes Fachhoch- oder Hochschulstudium, eine abgeschlossene Fachschulausbildung, eine abgeschlossene Meister- oder Fachwirtausbildung vorausgesetzt. Bei einer Fachschul-, Meister- oder Fachwirtausbildung ist zusätzlich eine mindestens einjährige berufliche und pädagogische Erfahrung mit der Zielgruppe innerhalb der letzten 5 Jahre nachzuweisen Zeiten während einer Berufsausbildung und eines Studiums gelten nicht als Berufserfahrung. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass das eingesetzte Personal über den für die Durchführung der Maßnahme erforderlichen aktuellen fachlichen und pädagogischen Wissensstand verfügt. Zur Sicherstellung der Qualität sorgt der Auftragnehmer für die ständige Qualifizierung des eingesetzten Personals. Soweit von den zuständigen Stellen oder in den Ausbildungsordnungen bzw. Ausbildungsregelungen darüber hinaus höhere Anforderungen an die Qualifikation oder den Personalschlüssel gestellt werden, sind diese zu erfüllen. Der Grundsatz der Kontinuität des Personals ist für die gesamte Dauer der Maßnahme durch fest angestelltes Personal sicherzustellen. Festangestellt bedeutet, dass die zwischen dem Auftragnehmer und seinen Mitarbeitern geschlossenen Arbeitsverträge nicht einen geringeren Zeitraum als die vorgesehene Vertragslaufzeit umfassen dürfen. Minijobs zählen nicht dazu. Abweichend von diesem Grundsatz können die geforderten Personalkapazitäten für Lehrkräfte bis zu 20 % durch Honorarkräfte oder sonstiges Personal abgedeckt werden. Ausstattung: Die für die Auftragserfüllung erforderliche sächliche/technische Ausstattung, Mobiliar, PC-Ausstattung, Internetzugang, muß zur Verfügung gestellt werden (kein Verweis auf die Nutzung anderer Einrichtungen). Die Räumlichkeiten u. deren Ausstattung haben den einschlägigen gesetzl. Vorgaben zu entsprechen: die Arbeitsstättenverordnung i.V.m. den Arbeitsstättenrichtlinien in der jeweils aktuellen Fassung, die gültigen Vorschriften der zuständigen gesetzlichen Unfallversicherungen (Berufsgenossenschaften), die Brandschutzbestimmungen, die Sächs. Bauordnung. (Siehe Leistungsverzeichnis). Zu den erforderlichen Räumlichkeiten gehören: Unterrichtsräume, Besprechungsräume, Übungsräume und Sozialräume. Maßnahmekosten: umfassen alle im Zusammenhang mit der Vorbereitung u. Durchführung der Maßnahme entstehenden notwendigen Kosten, insbesondere: Lehrgangskosten u. Kosten für Maßnahmeinhalte + Kosten für Vorbereitung und Durchführung des vorgesehenen Praktikums + Kosten für die Erstellung und Versendung von Bewerbungsunterlagen + Aufwendungen für die Unfallversicherung der Teilnehmer + Kosten für die Bewerbung und Vorstellung bei den Kooperationsbetrieben für die kooperative Ausbildung, sowie für die angestrebte Übernahme in eine betriebliche Berufsausbildung + ggf. zusätzliche Fahrkosten (Fahrkosten zwischen unterschiedlichen Schulungsstätten am Maßnahmeort). Fahrkosten zu den Kooperations- bzw. Praktikumsbetrieben und zur Berufsschule sind nicht Bestandteil der Maßnahmekosten. Alle weiteren Einzelheiten sind den beigefügten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Mit dem Angebot sind ein Maßnahmenkonzept, Anlage A – Vertrag, Anlage B "Allgemeine Bieterdarstellung", Anlage C "Referenzen und Erfahrungen des Bieters", Anlage D "Nachweis d. Räumlichkeiten", Anlage E1 "Nachweis Qualifizierung des einzusetzenden Personals" einzureichen. Die Anlage F – Formblätter „Abrechnung Fahrkosten Teilnehmer“, Anlage G – Formblatt „Praktikumsvertrag“, Anlage H – Kooperationsvertrag sind auf Wunsch des Fachamtes zusammen mit dem Angebot einzureichen. Die Erklärung Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft je Los und Verzeichnis der Leistungen/ Kapazitäten anderer Unternehmen sind, soweit zutreffend, mit dem Angebot einzureichen. Anlage E2 „Gesamtübersicht Personaleinsatz“ ist nach Zuschlagserteilung, i.d.R. 4 Wochen spätestens jedoch 2 Wochen vor Maßnahmebeginn nachzuweisen. Zuschlagskriterien sind zu 70 % die Qualität (Q) u. zu 30 % der Preis (P). Dabei wird die Qualität in drei Wertungsbereiche eingeteilt. Diese fliesen zu folgenden Anteilen in die Qualitätsbewertung ein: 1. Wertungsbereich - Inhalt, Methode, Strategie zu 40 %; 2. Wertungsbereich - personelle und sächliche Ressourcen zu 35 % und 3. Wertungsbereich - Trägerkriterien zu 25 %. Die einzelnen Unterkriterien und deren Gewichtung ergeben sich aus der den Vergabeunterlagen beigefügten Matrix der einzelnen Lose.; Orte der Leistungserbringung: Los 1, Kamenz: Offizielle Bezeichnung: Los 1, Kamenz; Postleitzahl: 01917; Ort: Kamenz; Land: Deutschland; Los 2, Bautzen: Offizielle Bezeichnung: Los 2, Bautzen; Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: Los 1 - Kamenz Los 2 - Bautzen f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Los 1, Kamenz: Beginn: 01.08.2023; Ende: 28.02.2027; Die Eignungsfeststellung beginnt am 01.08.2023 und endet am 31.10.2023. Die außerbetriebliche Berufsausbildung beginnt am 01.09.2023 und dauert je nach Ausbildungsberuf bis zu 3,5 Jahre.; Los 2, Bautzen: Beginn: 01.08.2023; Ende: 28.02.2027; Die Eignungsfeststellung beginnt am 01.08.2023 und endet am 31.10.2023. Die außerbetriebliche Berufsausbildung beginnt am 01.09.2023 und dauert je nach Ausbildungsberuf bis zu 3,5 Jahre. h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 29.03.2023, 10:00 Uhr; Bindefrist: 16.05.2023 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: gemäß VOL/B und Vertragsunterlagen k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: gemäß VOL/B und Vertragsunterlagen l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3 VOL/A zu machen: 1. Anlage B "Allgemeine Bieterdarstellung": Angaben zum Unternehmen, zum Unternehmenssitz, zur Rechtsform, zur Gründung, Anzahl der Mitarbeiter, Angaben zur Qualifizierung der Mitarbeiter, Angaben zum Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich der Aus-und Weiterbildung. 2. Anlage C "Referenzen und Erfahrungen des Bieters". 3. Anlage D "Nachweis d. Räumlichkeiten" in Bezug auf etwaige ausgeschriebene/ laufende Maßnahmen. 4. Anlage E 1 "Nachweis Qualifizierung des einzusetzenden Personals": Beruflicher Abschluss/ Qualifizierung, Einsatz, pädagogische Eignung, Berufserfahrungen, geplanter Stundeneinsatz. Mit dem Angebot sind ein Maßnahmenkonzept, Anlage B "Allgemeine Bieterdarstellung", Anlage C "Referenzen und Erfahrungen des Bieters", Anlage D "Nachweis d. Räumlichkeiten", Anlage E 1 "Nachweis Qualifizierung des einzusetzenden Personals" einzureichen. Anlage E2 „Gesamtübersicht Personaleinsatz“ ist nach Zuschlagserteilung, i.d.R. 4 Wochen spätestens jedoch 2 Wochen vor Maßnahmebeginn nachzuweisen. Die Erklärung zur Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft und zu den Leistungen/ Kapazitäten anderer Unternehmen sind soweit zutreffend mit dem Angebot einzureichen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: Zuschlagskriterien sind zu 70 % die Qualität (Q) u. zu 30 % der Preis (P). Dabei wird die Qualität in drei Wertungsbereiche eingeteilt. Diese fliesen zu folgenden Anteilen in die Qualitätsbewertung ein: 1. Wertungsbereich - Inhalt, Methode, Strategie zu 40 %; 2. Wertungsbereich - personelle und sächliche Ressourcen zu 35 % und 3. Wertungsbereich - Trägerkriterien zu 25 %. Die einzelnen Unterkriterien und deren Gewichtung ergeben sich aus der den Vergabeunterlagen beigefügten Matrix der einzelnen Lose. Ausbildung

Erfüllungsort

Ort
01917 Kamenz
Bundesland
Sachsen
NUTS
DED

Verlauf

  1. 02.03.2023 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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