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Frankfurt Oder, Frankfurt (Oder) (Brandenburg)

IHP GmbH – Leibniz Institute for High Performance Microelectronics/Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik

Auf einen Blick

In den Bekanntmachungen seit 04.11.2016 hat IHP GmbH – Leibniz Institute for High Performance Microelectronics/Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik 1 Zuschlag von 1 Auftraggeber erhalten. Am häufigsten: Maschinen und Geräte.

Zuschlag
1
04.2025 bis 04.2025
Auftraggeber
1
Bundesland
1
Bayern
veröffentlichte Summen
8,00 Mio. €
bei 1 von 1 Zuschlägen seit 04.11.2023

Zuschläge seit 04.11.2016: bis 12.12.2022 aus EU-weiten Bekanntmachungen auf TED (© Europäische Union), danach aus oeffentlichevergabe.de (CC0). Wiederholte Bekanntmachungen zählen einmal, Summen, die nach unseren Regeln nicht plausibel sind, und gemeinsame Beträge mehrerer Gewinner eines Loses zählen nicht mit. Stand 03.11.2026, 03:30 Uhr. So rechnen wir

Wo die Firma gewinnt

Zuschläge nach Bundesland des Auftrags

  • Bayern1

Quelle: oeffentlichevergabe.de (CC0), bis 12.12.2022 EU-weite Bekanntmachungen aus TED (© Europäische Union), Stand 03.11.2026.

Nach Branche

Zuschläge nach Branche des Auftrags, von uns zugeordnet

  1. Maschinen und Geräte1 Zuschlag

Wichtigste Auftraggeber

Zuschläge je Auftraggeber

  1. Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.1 Zuschlag

Offene Ausschreibungen in dieser Branche

Alle 1 Zuschläge

Zuschläge seit 04.11.2016: bis 12.12.2022 aus EU-weiten Bekanntmachungen auf TED (© Europäische Union), danach aus oeffentlichevergabe.de (CC0). Wiederholte Bekanntmachungen zählen einmal, Summen, die nach unseren Regeln nicht plausibel sind, und gemeinsame Beträge mehrerer Gewinner eines Loses zählen nicht mit. Stand 03.11.2026, 03:30 Uhr.

So zitieren

Vergabeweiser: IHP GmbH – Leibniz Institute for High Performance Microelectronics/Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik, öffentliche Aufträge und Zuschläge, Stand 03.11.2026, vergabeweiser.de/unternehmen/ihp-gmbh-leibniz-institute-for-high-performance-microelectronicsleibniz-institut-fuer