Zweite Evaluierung des Naturschutzgroßprojekt Landschaft der Industriekultur Nord (LIK.Nord) 2024
Auftraggeber: Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität · Saarbrücken
Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität hat den Auftrag für Kultur und Freizeit am 21.12.2023 vergeben. Wer den Zuschlag bekommen hat, steht nicht in der Bekanntmachung.
Gewinner nicht veröffentlicht
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 21.12.2023
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 22.12.2023.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Kultur und Freizeit: Zweite Evaluierung des Naturschutzgroßprojekt Landschaft der Industriekultur Nord (LIK.Nord) 2024
- Wo
- nicht angegeben
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.12.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungZweck des Monitorings im Rahmen der Evaluierung ist die Erfolgskontrolle der Maßnahmen und die Zustandskontrolle der Maßnahmenflächen. Es findet also sinnvollerweise auf Flächen statt, bei denen die Maßnahmen lange genug abge-schlossen sind, um eine (Wieder)Besiedlung der Flächen mit den Zielarten zu er-möglichen. Das ist grundsätzlich der Fall bei den Landschaftslaboren "Neuerfin-dung der Bergmannskuh" und "Bergbaufolgelandschaft" sowie im Bereich rund um Halde und Absinkweiher Göttelborn im Landschaftslabor "Forstwirtschaft und natür-liche Prozesse". Gegenstand der Untersuchung sind Organismengruppen mit hoher Aussagekraft und relativ einfacher Erhebbarkeit, um den Ressourceneinsatz sehr effizient zu halten. Diese Voraussetzungen erfüllen Heuschrecken, Amphibien, Libellen, Reptilien sowie Farn- und Blütenpflanzen. Vögel und Fledermäuse sind weniger gut geeignet, da sie einen (zu) …
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Zweck des Monitorings im Rahmen der Evaluierung ist die Erfolgskontrolle der Maßnahmen und die Zustandskontrolle der Maßnahmenflächen. Es findet also sinnvollerweise auf Flächen statt, bei denen die Maßnahmen lange genug abge-schlossen sind, um eine (Wieder)Besiedlung der Flächen mit den Zielarten zu er-möglichen. Das ist grundsätzlich der Fall bei den Landschaftslaboren "Neuerfin-dung der Bergmannskuh" und "Bergbaufolgelandschaft" sowie im Bereich rund um Halde und Absinkweiher Göttelborn im Landschaftslabor "Forstwirtschaft und natür-liche Prozesse". Gegenstand der Untersuchung sind Organismengruppen mit hoher Aussagekraft und relativ einfacher Erhebbarkeit, um den Ressourceneinsatz sehr effizient zu halten. Diese Voraussetzungen erfüllen Heuschrecken, Amphibien, Libellen, Reptilien sowie Farn- und Blütenpflanzen. Vögel und Fledermäuse sind weniger gut geeignet, da sie einen (zu) hohen Raum-anspruch haben und keinen unmittelbaren Bezug zur Maßnahmenfläche erlauben. Tagfalter reagieren nicht schnell genug auf die vorrangig eingesetzten Maßnah-mentypen. Die Artengruppen wurden daher in der Zwischenevaluierung nicht berücksichtigt, werden jedoch nun vergleichbar den Untersuchungen zum PEPL auf ausgewählten Flächen untersucht. Zweite Evaluierung des Naturschutzgroßprojekt Landschaft der Industriekultur Nord (LIK.Nord) 2024
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
Verlauf
- 22.12.2023 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Der Auftraggeber hat den Gewinner nicht veröffentlicht.