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Abgelaufen nicht angegeben (national) · veröffentlicht am 24.11.2023

Laichbettzählungen zur Kontrolle der Laichaktivität und zur Kalibrierung des Modells aufsteigender Meerforellen

Auftraggeber: Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV, Institut für Fischerei

Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV… hat einen Auftrag für Forschung und Studien in Rostock ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 15.12.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 15.12.2023, 15:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Laichbettzählungen zur Kontrolle der Laichaktivität und zur Kalibrierung des Modells aufsteigender Meerforellen
Wo
Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
Bis wann
Angebotsfrist 15.12.2023, 15:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 10.01.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Laichbettzählungen sind eine eindeutige Methode zum Nachweis und zur Quantifizierung des Laichgeschehens in Wildgewässern und einer beginnenden oder fortlaufenden natürlichen Reproduktion in ehemaligen bzw. aktuellen Besatzgewässern. Die Ergebnisse der Laichbettzählungen sind deshalb ein probates Mittel zur Kalibrierung der Zählungen aufsteigender Laicher. Ausgehend von der Annahme, dass pro Laichbett wenigstens ein Laicherpaar aktiv war, ergibt sich eine Mindestzahl von Meerforellen für das Gewässer im Laichzeitraum. Somit ist ein Vergleich mit den videooptischen Zähldaten in den Referenzgewässern, als auch die Kontrolle der im Modell berechneten Meerforellenzahlen (Laicher) möglich. Die Zählungen erfolgen durch Aufnahme der Positionsdaten von Laichbetten eines Laichplatzes. Für die Begehungen werden Positionslisten möglicher Laichplätze durch den Auftraggeber bereitgestellt. Diese …

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Laichbettzählungen sind eine eindeutige Methode zum Nachweis und zur Quantifizierung des Laichgeschehens in Wildgewässern und einer beginnenden oder fortlaufenden natürlichen Reproduktion in ehemaligen bzw. aktuellen Besatzgewässern. Die Ergebnisse der Laichbettzählungen sind deshalb ein probates Mittel zur Kalibrierung der Zählungen aufsteigender Laicher. Ausgehend von der Annahme, dass pro Laichbett wenigstens ein Laicherpaar aktiv war, ergibt sich eine Mindestzahl von Meerforellen für das Gewässer im Laichzeitraum. Somit ist ein Vergleich mit den videooptischen Zähldaten in den Referenzgewässern, als auch die Kontrolle der im Modell berechneten Meerforellenzahlen (Laicher) möglich. Die Zählungen erfolgen durch Aufnahme der Positionsdaten von Laichbetten eines Laichplatzes. Für die Begehungen werden Positionslisten möglicher Laichplätze durch den Auftraggeber bereitgestellt. Diese geben potentielle Laichplatzregionen auf Grundlage von Sohlestrukturdaten, als auch bekannten Laichstrecken wider. Darüberhinausgehende Laichplätze beruhen auf den speziellen Kenntnissen der Auftragsnehmer (AN) und sind bei der Erfassung erwünscht. Bei der Positionserfassung der Laichbetten sind kleinere einzelstehende Laichbetten von Laichbettkomplexen, zu unterscheiden. Einzelstehende Laichbetten sind 1-2 m2 große Aufschüttungen mit kiesig-steinigen Sohlestrukturen und einer Laichgrube (= ein Laicherpaar), wohingegen größere Ausdehnungen als Laichbettkomplexe bezeichnet werden, die über die Anzahl eines Laicherpaares hinausgehen. Auf den Laichbettkomplexen ist nach Möglichkeit die Anzahl der Gruben zu ermitteln und somit die Anzahl der Laicherpaare abzuschätzen. Jedes Laichbett ist mit einer GIS-Position zu erfassen. Bei Laichbettkomplexen sollte die Anzahl der registrierten Positionen den ermittelten oder geschätzten Laicherpaarzahlen entsprechen. Die Laichplatzlänge ergibt sich aus den Positionen des ersten und letzten Laichbettes innerhalb eines Kartierungsabschnittes (Laichregion). Zur Kontrolle der Sohlestrukturdaten ist die prozentuale Verteilung der 10 Sohlekomponenten nach WRRL auf jedem Laichplatz einzuschätzen. Die Auswahl der Gewässer erfolgte nach dem aktuellen Nachweisen von Rekrutenstadien der Forelle und nach Sohlestrukturdaten des LUNG MV (nach WRRL). Für Gewässerbegehungen mit Kartierarbeiten sucht das Institut für Fischerei einen externen Partner. Insgesamt sind 50 Fließgewässerstrecken, die 10 Gewässersystemen zugeordnet und in 8 Lose aufgeteilt sind, zu begehen (s. Tab. 1 und 2). Potentielle Anbieter können sich auf alle Lose oder einzelne Lose bewerben. Der Leistung wurde vergeben: Auftraggeber: Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei M-V, Intitut für Fischerei, Fischerweg 408, 18069 Rostock Vergabeart: Die Leistung wurde gemäß § 8 Absatz (4) Nummer 17. UVgO vergeben. Auftragnehmer: FIUM GmbH & Co.KG Institut für Fisch und Umwelt, Fischerweg 408, 18069 Rostock (Lose 3, 4, 5, 7); NATURA ET CULTURA, Zum Gutshof 4, 18059 Pölchow, OT Wahrstorf (Lose 1, 2, 6, 8) Leistungszeitraum: 01/2024 bis 04/2024 Forschung Fischerei Meerforelle

Erfüllungsort

Ort
18069 Rostock
Kreis
Rostock
NUTS
DE8

Verlauf

  1. 24.11.2023 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 10.01.2024 Bekanntmachung geändert · geänderte Daten service.bund.de
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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