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Zuschlag erteilt nicht angegeben (EU-weit) · veröffentlicht am 22.12.2023

CasS-Casemanagement Sucht 2024

Auftraggeber: Stadt Solingen · Solingen

Stadt Solingen hat den Auftrag für Gesundheits- und Sozialdienste in Solingen am 21.12.2023 vergeben. Wer den Zuschlag bekommen hat, steht nicht in der Bekanntmachung.

Zuschlag an

Gewinner nicht veröffentlicht

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
21.12.2023

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 22.12.2023.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Gesundheits- und Sozialdienste: CasS-Casemanagement Sucht 2024
Wo
Solingen, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.12.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Leistungsgegenstand ist eine Maßnahme nach § 16k SGB II, die die Beschäftigungsfähigkeit von Suchterkrankten bzw. von Abhängigkeit bedrohten erwerbsfähigen Leistungsberechtigten und deren Angehörigen durch ein ganzheitliches Coaching aufbaut und wenn möglich die Teil-nehmenden an eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit heranführt. Durch die Feststellung des Förderbedarfs und die Erarbeitung einer Berufswegplanung unter systematischer Einbeziehung des regionalen Hilfesystems sollen die Teilnehmenden in ihrer (beruflichen) Entwicklung unterstützt und begleitet werden. Die Förderinhalte der ganzheitlichen Betreuung sind gesetzlich nicht geregelt. Die Inhalte richten sich nach den Bedarfen der/des erwerbsfähigen Leistungsberechtigten sowie den Erfordernissen, um die besonderen Problemlagen zu beseitigen und die Beschäftigungs-/Ausbildungsfähigkeit aufzubauen und in der Folge zu …

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Leistungsgegenstand ist eine Maßnahme nach § 16k SGB II, die die Beschäftigungsfähigkeit von Suchterkrankten bzw. von Abhängigkeit bedrohten erwerbsfähigen Leistungsberechtigten und deren Angehörigen durch ein ganzheitliches Coaching aufbaut und wenn möglich die Teil-nehmenden an eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit heranführt. Durch die Feststellung des Förderbedarfs und die Erarbeitung einer Berufswegplanung unter systematischer Einbeziehung des regionalen Hilfesystems sollen die Teilnehmenden in ihrer (beruflichen) Entwicklung unterstützt und begleitet werden. Die Förderinhalte der ganzheitlichen Betreuung sind gesetzlich nicht geregelt. Die Inhalte richten sich nach den Bedarfen der/des erwerbsfähigen Leistungsberechtigten sowie den Erfordernissen, um die besonderen Problemlagen zu beseitigen und die Beschäftigungs-/Ausbildungsfähigkeit aufzubauen und in der Folge zu stabilisieren. Mögliche Förderinhalte können daher sein: - Individuelle Beratung, Betreuung und Unterstützung der Teilnehmenden und ggf. deren Bedarfsgemeinschaft während des gesamten Förderzeitraums, - Unterstützung in der konkreten persönlichen und familiären Situation, z.B. Aufbau von Tagesstrukturen, Stabilisierung der Bedarfsgemeinschaft, soziale Aktivierung, Verbesserung sozialer Handlungskompetenzen, - Alltagshilfen, z. B. Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Umgang mit Geld, Beratung zum Erscheinungsbild, Hilfestellung bei Behördengängen und Antragstellungen, - Krisenintervention bzw. Konfliktbewältigung, - Unterstützung bei psychosozialen Problemen, Suchtproblematiken, Schulden, Gesundheitsproblemen, Entwicklung von Sprachkompetenzen durch Aktivierung von Netzwerken zu anderen Leistungsträgern: dazu zählen Beratung über Leistungen Dritter und Förderung der Bereitschaft, dass Leistungen Dritter in Anspruch genommen wer-den, z. B. Hilfestellung bei der Inanspruchnahme kommunaler Eingliederungsleistungen nach § 16a SGB II (Schuldner- und Suchtberatung, psychosoziale Betreuung, Kinderbetreuung, Pflege), Unterstützung bei der Überwindung von Grundbildungsdefiziten insbesondere Analphabetismus, Hilfestellung bei der Inanspruchnahme von Sprachförderangeboten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), - Abstimmung der ganzheitlichen Betreuung mit schon bestehenden Leistungen (z. B. bei Leistungen in Kooperation mit der Jugendhilfe oder bei Therapien), - Aufbau beruflicher Handlungskompetenzen, z. B. Unterstützung bei der Entwicklung von Arbeitstugenden, Förderung der beruflichen Flexibilität, Vermittlung der Anforderungen im Arbeitsalltag (u.a. pünktlicher Arbeitsbeginn, Erwartungen des Arbeitgebers), - Übergangsmanagement, z. B. Förderung von Anschlussperspektiven, - Individuelle Hilfestellungen bei der Heranführung an eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, z.B. Unterstützung bei der Suche nach Arbeits- und Ausbildungsbetrieben, Vorbereitung auf Bewerbungsgesprächen, - etc. Die Auflistung ist nicht abschließend und kann durch die unterschiedlichen Bedürfnisse des einzelnen/der einzelnen Teilnehmenden ergänzt und erweitert werden. Die Maßnahme ist auf 12 Monate angelegt, der geplante Start ist der 01.03.2024. Die individuelle Förderdauer richtet sich nach dem Bedarf der Teilnehmenden. Es wird keine Wochenstundenzahl vorgegeben. Für jeden zugewiesenen Teilnehmer bzw. jede zugewiesene Teilnehmerin ist monatlich aber mindestens ein Einzelberatungstermin zu vereinbaren. Die Gesamtkonzeption (Inhalt, Durchführung und Methodik, Präsenzzeiten, etc.) liegt weitestgehend in der Gestaltungsfreiheit des Bieters und ist Gegenstand der Angebotsbewertung. Eine Konzeptberatung durch den Auftraggeber wird nicht erfolgen. CasS-Casemanagement Sucht 2024

Erfüllungsort

Ort
42651 Solingen
Kreis
Solingen
NUTS
DEA

Verlauf

  1. 22.12.2023 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Der Auftraggeber hat den Gewinner nicht veröffentlicht.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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