Bestimmung von Coregonen-Arten unter Verwendung eines populationsgenomischen Ansatzes im Rahmen von Bestandsuntersuchungen der Großen Maränen (Coregonus spp.)
Auftraggeber: Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV, Institut für Fischerei
Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV… hat den Auftrag für „Bestimmung von Coregonen-Arten unter Verwendung eines populationsgenomischen Ansatzes im Rahmen von Bestandsuntersuchungen der Großen Maränen (Coregonus spp.)“ in Rostock vergeben (Bekanntmachung vom 29.08.2023). Wer den Zuschlag bekommen hat, steht nicht in der Bekanntmachung.
Gewinner nicht veröffentlicht
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 29.08.2023
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 29.08.2023.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bestimmung von Coregonen-Arten unter Verwendung eines populationsgenomischen Ansatzes im Rahmen von Bestandsuntersuchungen der Großen Maränen (Coregonus spp.)
- Wo
- Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
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Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Rahmen von Projektarbeiten sollen die in den Untersuchungsseen vorkommenden Coregonen-Arten bestimmt werden. Da sich die verschiedenen regionalen Arten anhand morphologischer Merkmale nicht voneinander unterscheiden lassen, sollen molekularbiologische Untersuchungen Aufschluss über die genetische Diversität der Populationen geben. Dafür ist ein populationsgenomischer Ansatz unter Verwendung einer „Genotyping by sequencing“-Methode besonders gut geeignet. Die Methode besteht darin, das gesamte Genom nach artspezifischen Markern (Single Nucleotide Polymorphisms, SNPs) zu detektieren, um die verschiedenen Populationen eindeutig voneinander zu unterscheiden. Mit dieser Technik ist es möglich, tausende von SNPs zu entdecken und statistisch relevante Informationen über die genetische Struktur der Populationen zu erhalten. Das übergeordnete Ziel dieser Untersuchung ist es, einen effektiven …
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Im Rahmen von Projektarbeiten sollen die in den Untersuchungsseen vorkommenden Coregonen-Arten bestimmt werden. Da sich die verschiedenen regionalen Arten anhand morphologischer Merkmale nicht voneinander unterscheiden lassen, sollen molekularbiologische Untersuchungen Aufschluss über die genetische Diversität der Populationen geben. Dafür ist ein populationsgenomischer Ansatz unter Verwendung einer „Genotyping by sequencing“-Methode besonders gut geeignet. Die Methode besteht darin, das gesamte Genom nach artspezifischen Markern (Single Nucleotide Polymorphisms, SNPs) zu detektieren, um die verschiedenen Populationen eindeutig voneinander zu unterscheiden. Mit dieser Technik ist es möglich, tausende von SNPs zu entdecken und statistisch relevante Informationen über die genetische Struktur der Populationen zu erhalten. Das übergeordnete Ziel dieser Untersuchung ist es, einen effektiven Beitrag zum Schutz der endemischen Schaalseemaräne (Coregonus holsatus) zu leisten, die durch jahrzehntelange Besatzmaßnahmen mit Coregonenarten unterschiedlicher genetischer Herkunft aus ihren Ursprungsgewässern (Schaalsee und Selenter See) verdrängt wurde und derzeit nur noch im Drewitzer See als homogene Sekundärpopulation vorkommt. Durch jährliche Besatzmaßnahmen soll die Schaalseemaräne im Schaalsee wiederangesiedelt werden. Der Auftrag gemäß Leistungsbeschreibung wurde vergeben: Auftraggeber: Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei M-V, Institut für Fischerei, Fischerweg 408, 18069 Rostock Vergabeart: Die Leistung wurde gem. § 8 Absatz (4) Nummer 17. UvgO vergeben. Auftragnehmer: biome-id GbR, Emsstraße 20, 26382 Wilhelmshaven Leistungszeitraum: 09/2023 bis 12/2023 gentische Untersuchungen
Erfüllungsort
- Ort
- 18069 Rostock
- Kreis
- Rostock
- Bundesland
- Mecklenburg-Vorpommern
- NUTS
- DE8
Verlauf
- 29.08.2023 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Der Auftraggeber hat den Gewinner nicht veröffentlicht.