# SPGK - ABS/NBS KaBa, PfA 9.0, VP 11.00, LSW in 79379 Müllheim

Zuschlag erteilt

DB Netz AG hat den Auftrag für Gleisbau in Müllheim am 23.01.2023 vergeben, Zuschlag an Implenia Construction GmbH.

- Auftraggeber: [DB Netz AG](https://vergabeweiser.de/vergabestelle/db-netz-ag)
- Was: Gleisbau: SPGK - ABS/NBS KaBa, PfA 9.0, VP 11.00, LSW in 79379 Müllheim
- Wo: Müllheim, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Württemberg
- Wer kann anbieten: Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit: 12.12.2022 bis 31.07.2024
- Zuschlag an: Implenia Construction GmbH
- Zuschlag am: 23.01.2023
- Summe: nicht veröffentlicht
- Angebote: nicht veröffentlicht

## Gewinner

- [Implenia Construction GmbH](https://vergabeweiser.de/unternehmen/implenia-construction-gmbh-raunheim), Raunheim

## Angaben laut Bekanntmachung

- Verfahren: nicht angegeben (EU-weit)
- Art des Auftrags: Bauleistung
- Geschätzter Wert: nicht angegeben
- Nachprüfung: Vergabekammer des Bundes
- CPV-Code: 45234100-7
- CPV-Bezeichnung: [Bauarbeiten für Eisenbahnlinien](https://vergabeweiser.de/cpv/45234100-bauarbeiten-fuer-eisenbahnlinien)
- Bekanntmachungs-ID: c9c3b74b-00b7-40a0-9a56-7ba08cd27b52

## Verlauf

- 20.06.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · AOL_33_Die fachgerechte Ausführung des Baus der Filtersteine sowie des Fuß-rohres an den Seitenwänden des Klemmbach Bau-werks und deren An-schluss an die Tiefenentwässerung der NBS gemäß der bereits erstellten Ausführungsplanung ist notwendig.
- 09.07.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · Der Bau AN hat diese Leistung nicht in seinem Vertrag und muss daher nachträglich vergeben werden. Der Einbau der Wandelemente mit d=12,5 cm ist nur bis HE-280 zugelassen. In der Ausführung werden teilweise HEM 300 und 360 Träger verwendet, sodass ein eingeschweißter Kammermaßausgleich erforderlich wird, um einen zugelassenen Einbau zu gewährleisten. Die Leistung Kammermaßausgleich wir bei der Pfostenproduktion im Werk ausgeführt und steht damit im unmittelbarem Zusammenhang zu den LSW Pfosten, die im Umfang des Hauptleistungsverzeichnis liegt. Technische Zusammenhänge bestehen weiterhin, dass passende Kammermaß in Verbindung mit dem Betonwandelement ausführen. Daher kann kein Dritter AN diese Leistung erbringen. Der Bau AN hat bereits sich in die Ausführung Planung der LSW-Pfosten und Wandelemente eingearbeitet und kennt die technischen Details. Eine Beauftragung eines Dritten kann aufgrund der technischen Zusammenhänge zu erhebliche Schwierigkeiten führen und zusätzliche Kosten
- 09.07.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · Die Herstellung und Wiederverfüllung der Kopflöcher ist als vertraglich Leistung dargestellt. Im Bereich der erfolgten QBV (qualitativen Bodenverbesserung), (QBV wurde durch einen anderen AN durchgeführt), kam die Forderung des Bodengutachters, dass eine "QBV gleichwertige Verfüllung" zu erfolgen hat. Die Forderung des Bodengutachters beruht auf der Ausführungs Planung des Vergabepaktes der Neubaustrecke und stellt vertraglich gesehen für den AN LSW Müllheim eine zusätzliche Leistung da: Der ausgehobene Boden muss vor Wiederverfüllung qualitativ bearbeitet werden, diese zusätzliche Leistung war trotz Sorgfalt nicht vorhersehbar. Ein Einbau der Rammrohre vor Herstellung der QBV ist aus erdstatischen Gründen nicht möglich. Die vertragliche Leistung des Wiederverfüllen der Kopflöcher bleibt grundsätzlich bestehen. Der zusätzliche Arbeitsvorgang, zur Herstellung des qualitativen Bodenmaterials, beim Wiederverfüllen der Kopflöcher, verändert nicht den Gesamtcharakters des Auftrages.
- 11.07.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · Der Bau AN hat diese Leistung nicht in seinem Vertrag und muss daher als zusätzliche Leistung vergeben werden. Für die Fertigstellung der Lärmschutzwand RTB West wird eine Eingleisstelle benötigt. Diese Eingleisstelle ist mit dem AIM abzustimmen, da sie baulich einen Eingriff in den Eisenbahnbetrieb darstellt. Die Eingleisstelle ist nach Vorgaben vom AIM herzustellen. Diese Anforderungen stellen eine zusätzliche Leistung da. Der Auftragnehmer hat bereits durch die Herstellung der angrenzenden Lärmschutzwand, Arbeitspersonal und Arbeitsgeräte vor Ort. Bei einem Wechsel des AN würden zusätzlich Kosten durch BE einrichten und vorhalten, Personalkosten bei und An- und Abreise entstehen, daher ist ein Wechsel aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich. Der Bau AN hat bereits Kenntnisse in die Örtlichkeit und die Randbedingungen (Gleislage, Geländehöhe etc.), bei einem Wechsel des AN würden Schwierigkeiten bei Erstellung der Ausführungsplanung entstehen, da er diese Randbedingungen nicht
- 08.09.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · 30 - Bei Gründungsarbeiten wurden Rammhindernisse festgestellt. Dieses verhindert ein Einbringen des Rammrohres der Grünundung 3_1. Die Rammhindernisse liegen tiefer als vorbereitendener Kopflöcher ausgeführt werden, daher liegt ein nicht vorhersebarer Umstand vor. Die entsprechenden Gründung muss in ein Einzelfundament umgeplant werden, dies stellt eine zusätzliche Leistung da.
- 10.09.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · 33 - Bei Gründungsarbeiten wurden Rammhindernisse festgestellt. Dieses verhindert ein Einbringen des Rammrohres der Grünundung 6_19. Die Rammhindernisse liegen tiefer als vorbereitendener Kopflöcher ausgeführt werden, daher liegt ein nicht vorhersebarer Umstand vor. Die entsprechenden Gründung muss in ein Einzelfundament umgeplant werden, dies stellt eine zusätzliche Leistung da.
- 03.10.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · 37 Bei Gründungsarbeiten wurden Rammhindernisse festgestellt. Dieses verhindert ein Einbringen des Rammrohres der Gründung 1_13 der LSW RtB West. Die Rammhindernisse liegen tiefer als vorbereitendener Kopflöcher ausgeführt werden, daher liegt ein nicht vorhersehbarer Umstand vor. Die entsprechenden Gründung muss in ein Einzelfundament umgeplant werden, dies stellt eine zusätzliche Leistung da.
- 08.12.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · Der Bau AN hat diese Leistung nicht in seinem Vertrag und muss daher als zusätzliche Leistung vergeben werden. In der LSW NBS Ost ist eine Mischbauweise vorgesehen, auf Betonwandelemente werden transparente Elemente gestapelt. Gemäß Regelwerk DB ist für die Bemessung der Dynamik von LSW diese Mischbauweise nicht vorgesehen. Zur Erfüllung des ursprünglichen Vertrages muss diese Mischbauweise fahrdynamisch, abweichend von Richtlinien untersucht werden, um die Wand gesamthaft statisch nachzuweisen. Der Auftragnehmer hat bereits die Statik, gemäß Ril, für LSW NBS Ost durch geführt.Er ist in das Projekt eingearbeitet und kennt die Parameter die für die Bemessung der LSW fahrdynamisch relevant sind. ng der angrenzenden Lärmschutzwand, Arbeitspersonal und Arbeitsgeräte vor Ort. Bei einem Wechsel des AN würden zusätzlich Kosten durch Einarbeitung ins Projekt und die Kenngrößen anfallen, daher ist ein Wechsel aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.
- 16.01.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · MKA039) Bei Gründungsarbeiten wurde ein Rammhinderniss in Form einer Spundbohle festgestellt. Dieses verhindert ein Einbringen des Rammrohres der Gründung 9_1 der LSW RtB West. Die Rammhindernisse liegen tiefer als vorbereitendene Kopflöcher ausgeführt werden, daher liegt ein nicht vorhersebarer Umstand vor. Das entsprechende Hinderniss muss entfernt werden, diese Leistung stellt eine zusätzliche Leistung da.
- 10.05.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · MKA46) In der Lfd Nr. 5, 20, 30, 33, 37, und 39 wurden Umplanungen der Gründungsart der RR Gründungen zu Einzelfundamenten angeordnet. Die Hintergründe liegen im Regelfall bei unvorsehbaren Rammhindernissen im Boden. Die einzelnen Gründen können auch in den entsprechenden Anordungen nachvollzogen werden. In dieser Anordnungwird die Leistung zur baulichen Ausführung der Einzelfundamente angeordnet. In dieser Anordnungwird die Leistung zur baulichen Ausführung der Einzelfundamente angeordnet. Durch die Ausführung von der vereinzelt geänderteten Gründungsart bleibt der Gesamtcharakter des Auftrages unverändert.
- 30.11.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · MKA 48 In der Ausschreibung wurde eine Mischbauweise für die LSW RtB West und LSW NBS Ost für den Bahnhofsbereich Müllheim geplant. In dieser ausgeschriebenen Mischbauweise wurden transparenten Elemente zwischen Betonwandelemente geplant. Diese transparente Elemente werden als Gestaltungsvorgaben seitens dem Projektbeirat festgesetzt. Die angedachte UiG/ZiE (ausgeschriebene HV Leistung) wurde seitens der DB Bauartverantwortung, trotz vorheriger Abstimmung, abgelehnt. Diese Ablehnung konnte der AG nicht vorhersehen. Nach Abstimmung mit der DB Bauartverantwortung wurden die Lärmschutzwände umgeplant. Die transparente Elemente werden bis Oberkante LSW hochgezogen, somit liegt kein Betonwandelement mehr auf dem transparentem Element. Damit erhöht sich die Menge der transparente Elemente und der weiteren Bauteile zum Einbau der transparenten Elemente.
- 03.12.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · MKA 51 In der Ausschreibung wurde eine Mischbauweise für die LSW RtB West und LSW NBS Ost für den Bahnhofsbereich Müllheim geplant. In dieser ausgeschriebenen Mischbauweise wurden transparenten Elemente zwischen Betonwandelemente geplant. Diese transparente Elemente werden als Gestaltungsvorgaben seitens dem Projektbeirat festgesetzt. Die angedachte UiG/ZiE (ausgeschriebene HV Leistung) wurde seitens der DB Bauartverantwortung, trotz vorheriger Abstimmung, abgelehnt. Diese Ablehnung konnte der AG nicht vorhersehen. Nach Abstimmung mit der DB Bauartverantwortung wurden die Lärmschutzwände umgeplant. Die transparente Elemente werden bis Oberkante LSW hochgezogen, somit liegt kein Betonwandelement mehr auf dem transparentem Element. Bereits produzierte Wandelemente können daher nicht eingesetzt und müssen entsorgt werden. Durch die verspätete Umplanung hat sich die Anzahl der Montageeinsätze erhöht, die Betonwandelemente wurden in Teilen auch zu späteren Zeitpunkte gefertigt.
- 10.12.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · 52 Mit Anordnung Nr. 36 (Mehrkostenanzeige 41) wurden zusätzliche Servicetüren an den AN angeordnet. Für die Herstellung der Türen müssen zusätzliche Rammrohre gegründet werden. Vor den zusätzlichen Rammrohrgründungen müssen die Bereiche einer Kampfmittelsondierung untersucht werden. Dies Kampfmittelsondierung sind als zusätzliche Leistungen zu sehen, zur Herstellung der Türen für die Erfüllung des ursprünglichen Vertrages. Der Auftragnehmer kennt die Gegebenheiten vor Ort, er kann genau den definierten Bereich der Rammrohrgründung, welche sondiert werden muss. Ein Wechsel des AN würde zudem ein zeitlichen Verlust bedeuten. Bei einem Wechsel des AN wäre die Qualität Kampfmittelsondierung und damit die Sicherheit der ausführenden Facharbeiter nicht gegeben. Ein Wechsel des AN würde zusätzliche Kosten für BE Fläche, Anfahrt verursachen. Zudem besteht das Risiko von Stillstandkosten beim AN zur Herstellung der Rammrohre, da die Kampfmittelsondierung im Vorfeld durchgeführt werden muss.

## Häufige Fragen

**Wer hat den Auftrag bekommen?**
Den Zuschlag hat Implenia Construction GmbH erhalten.

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Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 10.12.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Stand: 03.11.2026.

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Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/search/details?noticeId=8e2de5a6-fb6f-4837-aa1a-a04b0356e92d. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Seite: https://vergabeweiser.de/ausschreibung/spgk-absnbs-kaba-pfa-90-vp-1100-lsw-in-79379-muellheim-c9c3b74b
