# Schnellläuferprogramm - 5902 Ansbach - Triesdorf

Zuschlag erteilt

DB Netz AG hat den Auftrag für Fahrzeuge in Ansbach - Triesdorf am 17.12.2020 vergeben, Zuschlag an InoSig GmbH.

- Auftraggeber: [DB Netz AG](https://vergabeweiser.de/vergabestelle/db-netz-ag)
- Was: Fahrzeuge: Schnellläuferprogramm - 5902 Ansbach - Triesdorf
- Wo: Ansbach - Triesdorf, Ansbach, Bayern
- Wer kann anbieten: Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit: 18.12.2020 bis 31.12.2021
- Zuschlag an: InoSig GmbH
- Zuschlag am: 17.12.2020
- Summe: nicht veröffentlicht
- Angebote: nicht veröffentlicht

## Gewinner

- [InoSig GmbH](https://vergabeweiser.de/unternehmen/inosig-gmbh), Berlin

## Angaben laut Bekanntmachung

- Verfahren: nicht angegeben (EU-weit)
- Art des Auftrags: Lieferung
- Geschätzter Wert: nicht angegeben
- Nachprüfung: Vergabekammer des Bundes
- CPV-Code: 34632000-6
- CPV-Bezeichnung: Ausrüstung für die Eisenbahnverkehrssteuerung
- Bekanntmachungs-ID: 9a764df4-2d10-41de-9a7f-6d4a09086b66

## Verlauf

- 21.03.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · 37 - Die Leistungen zur Umsetzung des Technikprojekts sind nach Vorgabe des Fördergebers des BMVI vollumfänglich an den bereits beauftragten Generalunternehmer des SLP Ansbach zu vergeben. Ziel des Technikprojektes ist es, die Entwicklung neuer Stellwerkstechnologien für den Flächenrollout DSD zu fördern und die Leistungsfähigkeit der im Markt befindlichen Signalbaufirmen zu erhöhen. Die vollumfängliche Leistungserbringung des Generalunternehmers umfasst dabei auch die Leistungserbringung umweltfachlicher Maßnahmen. Die Beauftragung kann auch deshalb nur gesamthaft erfolgen, da der GU dem AN die Umsetzung des Gesamtprojekts als vertragliche Leistung schuldet. Die Erbringung der o.g. Nachtragsleistungen steht in direktem Zusammenhang mit dem Planungsergebnis der bereits beauftragten Leistungen mit direkten betrieblichen, technischen und funktionalen Abhängigkeiten. Aus diesen Gründen ist die Vergabe an einen Dritten nicht möglich.
- 18.11.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · NT38b: Die Leistungen zur Umsetzung des Technikprojekts sind nach Vorgabe des Fördergebers des BMVI vollumfänglich an den bereits beauftragten Generalunternehmer des SLP Ansbach zu vergeben. Ziel des Technikprojektes ist es, die Entwicklung neuer Stellwerkstechnologien für den Flächenrollout DSD zu fördern und die Leistungsfähigkeit der im Markt befindlichen Signalbaufirmen zu erhöhen. Die vollumfängliche Leistungserbringung des Generalunternehmers umfasst dabei auch die Leistungserbringung umweltfachlicher Maßnahmen. Die Beauftragung kann auch deshalb nur gesamthaft erfolgen, da der GU dem AN die Umsetzung des Gesamtprojekts als vertragliche Leistung schuldet. Die Erbringung der o.g. Nachtragsleistungen steht in direktem Zusammenhang mit dem Planungsergebnis der bereits beauftragten Leistungen mit direkten betrieblichen, technischen und funktionalen Abhängigkeiten. Aus diesen Gründen ist die Vergabe an einen Dritten nicht möglich. // NT42: Die Leistungen zur Umsetzung des Technikprojekts sind nach Vorgabe des Fördergebers des BMVI vollumfänglich an den bereits beauftragten Generalunternehmer des SLP Ansbach zu vergeben. Ziel des Technikprojektes ist es, die Entwicklung neuer Stellwerkstechnologien für den Flächenrollout DSD zu fördern und die Leistungsfähigkeit der im Markt befindlichen Signalbaufirmen zu erhöhen. Die vollumfängliche Leistungserbringung des Generalunternehmers umfasst dabei auch die Leistungserbringung umweltfachlicher Maßnahmen. Die Beauftragung kann auch deshalb nur gesamthaft erfolgen, da der GU dem AN die Umsetzung des Gesamtprojekts als vertragliche Leistung schuldet. Die Erbringung der o.g. Nachtragsleistungen steht in direktem Zusammenhang mit dem Planungsergebnis der bereits beauftragten Leistungen mit direkten betrieblichen, technischen und funktionalen Abhängigkeiten. Aus diesen Gründen ist die Vergabe an einen Dritten nicht möglich. // NT44: Die Herstellung der Ladestraße ist nicht Bestandteil des ursprünglichen Vertrags, jedoch für die vollständige Nutzung und verkehrssichere Erschließung des Bauabschnitts erforderlich. Da die Arbeiten in engem Zusammenhang mit den bereits ausgeführten Leistungen stehen, würde ein Auftragnehmerwechsel zu erheblichen Koordinationsaufwänden, Bauablaufstörungen und Zusatzkosten führen. Der aktuelle Auftragnehmer verfügt über die notwendige Baustelleninfrastruktur, Schnittstellenkenntnis und Abstimmung mit der DB InfraGO, sodass eine Ausführung durch ihn aus wirtschaftlichen und technischen Gründen die zweckmäßigste Lösung darstellt.
- 15.10.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 046: Die zusätzlichen Bauleistungen im Projekt SLP Ansbach-Triesdorf sind erforderlich, um die funktionsfähige Herstellung der Gesamtanlage im Bereich der Ladestraße sicherzustellen. Im ursprünglichen Vertrag waren diese Straßenbauarbeiten nicht enthalten, haben sich jedoch im Zuge der Bauausführung als zwingend notwendig für die Erschließung und Nutzung der Infrastruktur ergeben. Die Leistungen umfassen insbesondere Straßenbau, Bodenentssorgung und -beprobung, Kampfmitteluntersuchungen sowie die Herstellung und den Anschluss der Entwässerung an die Bestandskanalisation. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nicht möglich, da die Leistungen eng mit den bestehenden Bauabläufen, Planungen und Schnittstellen verknüpft sind. Die Beauftragung eines Dritten würde erhebliche Risiken hinsichtlich Termin, Kosten und Bauqualität sowie zusätzlichen Koordinationsaufwand verursachen.
- 22.10.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 47: Die ursprünglich vorgesehenen Blockgruppen können aufgrund der Anforderungen aus den erteilten Ausnahmegenehmigungen nicht weiter verwendet werden und müssen durch Blockgruppen des Typs „Bahnhof 3JA 60007 AAAA mit KPR-Modulen“ ersetzt werden. Die hierfür erforderlichen Projektierungs-, Liefer-, Montage-, Prüf- und Inbetriebsetzungsleistungen greifen unmittelbar in die bestehende signaltechnische Planung sowie die bereits umgesetzte Systemarchitektur ein. Ein Auftragnehmerwechsel würde umfangreiche zusätzliche Abstimmungen, Schnittstellenanpassungen und Einarbeitungen erfordern und erhebliche Risiken für die technische Integration sowie die termingerechte Inbetriebnahme der Anlagen verursachen. Darüber hinaus wären mit einem Wechsel des Auftragnehmers erhebliche Zusatzkosten und organisatorische Mehraufwände verbunden. Die Ausführung durch den ursprünglichen Auftragnehmer gewährleistet eine wirtschaftliche, technisch konsistente und termingerechte Umsetzung der erforderlichen Anpassungen.// 48a: Die zusätzlichen Leistungen resultieren aus nachträglich festgelegten betrieblichen Anforderungen zur Ausleuchtung von drei Anrückabschnitten im Bereich Wicklesgreuth sowie dem Ausschluss des Gleiswechselbetriebs. Die hierfür erforderliche Errichtung eines zusätzlichen Blocksignals einschließlich Vorsignal und Vorsignalwiederholer sowie der zugehörigen Planungs-, Kabel-, Tiefbau- und Sicherungsleistungen kann aus technischen und systembedingten Gründen nur durch den bestehenden Auftragnehmer ausgeführt werden, da die Leistungen unmittelbar in die bestehende ESTW-Anlage und die laufende Projektumsetzung integriert werden müssen. Ein Auftragnehmerwechsel würde erhebliche technische Schnittstellenrisiken, zusätzlichen Abstimmungsaufwand sowie Mehrkosten und Terminrisiken verursachen.// 48b: Die zusätzlichen Leistungen wurden erforderlich, da sich im Zuge der weiteren Projektbearbeitung und Abnahme herausgestellt hat, dass die Signalstandorte Zs 1 und Zs 27 die geltenden technischen Anforderungen nicht erfüllen. Aufgrund der Unterschreitung der erforderlichen Abstände zur Oberleitungsanlage sowie der Vorgaben zum Ausschluss von Signalstandorten im Weichenbereich müssen die Signale an neue Standorte versetzt werden. Die hierfür erforderlichen Planungs-, Tiefbau-, Kabel- und Sicherungsleistungen einschließlich der Anpassung signaltechnischer Nachweise waren im ursprünglichen Vertragsumfang nicht enthalten und sind zur regelwerkskonformen und sicheren Herstellung der Anlage erforderlich.// 48c: Die zusätzlichen Leistungen wurden erforderlich, da im Zuge der Abnahmeprüfung eine bestehende Sichtbehinderung im Bahnhof Ansbach festgestellt wurde. Zur Sicherstellung einer eindeutigen Signalisierung und zur Vermeidung einer Verwechslungsgefahr mit dem Signal P3 ist die Errichtung eines zusätzlichen Vorsignalwiederholers (VWP4) notwendig. Die hierfür erforderlichen Planungs-, Kabel-, Tiefbau- und Sicherungsleistungen waren nicht Bestandteil der ursprünglichen Ausführungsplanung und sind für die regelwerkskonforme und sichere Inbetriebnahme der Anlage erforderlich.

## Häufige Fragen

**Wer hat den Auftrag bekommen?**
Den Zuschlag hat InoSig GmbH erhalten.

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## Von hier aus weiter

- [Öffentliche Ausschreibungen in Ansbach](https://vergabeweiser.de/region/bayern/ansbach): Offene Ausschreibungen aller Branchen
- [DB Netz AG](https://vergabeweiser.de/vergabestelle/db-netz-ag): Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle
- [Ausschreibungen der Deutschen Bahn (DB)](https://vergabeweiser.de/thema/deutsche-bahn): Ausschreibungen und Zahlen
- [Vergabearten](https://vergabeweiser.de/wissen/vergabearten): Wissen: Ablauf und Begriffe

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.10.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Stand: 30.10.2026.

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Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/search/details?noticeId=21f50960-691e-4f36-a584-8f527f6f36d2. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Seite: https://vergabeweiser.de/ausschreibung/schnelllaeuferprogramm-5902-ansbach-triesdorf-222e0a27
