# RKS Halle-Eichenberg, Str.6343, 2.BA: KTB / Querungen / Rückbau / Gründungen / Verbauten + GE

Zuschlag erteilt

DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg hat den Auftrag für Gleisbau in Berga am 12.02.2026 vergeben, Zuschlag an Jaeger Umwelt + Verkehr GmbH + Co K. Eingegangen: 2 Angebote.

- Auftraggeber: DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg
- Was: Gleisbau: RKS Halle-Eichenberg, Str.6343, 2.BA: KTB / Querungen / Rückbau / Gründungen / Verbauten + GE
- Wo: Berga, Landkreis Mansfeld-Südharz, Sachsen-Anhalt
- Wer kann anbieten: Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit: 25.02.2026 bis 31.12.2026
- Zuschlag an: Jaeger Umwelt + Verkehr GmbH + Co K
- Zuschlag am: 12.02.2026
- Summe: nicht veröffentlicht
- Angebote: 2

## Gewinner

- [Jaeger Umwelt + Verkehr GmbH + Co K](https://vergabeweiser.de/unternehmen/jaeger-umwelt-verkehr-gmbh-co-k), Bernburg

## Leistungsumfang

RKS Halle-Eichenberg, 2. Bauabschnitt, Sangerhausen (a) - Nordhausen (a) Strecke 6343: - Vorgezogene Maßnahmen KTB / Querungen / Rückbau / Gründungen / Verbauten km 79,9 - 93,6 - Gleiserneuerung Berga- Kelbra - Roßla km 78,3 - 76,5 - OLA-Begleitarbeiten

## Angaben laut Bekanntmachung

- Verfahren: Offenes Verfahren (EU-weit)
- Art des Auftrags: Bauleistung
- Geschätzter Wert: nicht angegeben
- Bindefrist: 61 Tage nach Angebotsfrist
- Nachprüfung: Vergabekammer des Bundes
- CPV-Code: 45234100-7
- CPV-Bezeichnung: [Bauarbeiten für Eisenbahnlinien](https://vergabeweiser.de/cpv/45234100-bauarbeiten-fuer-eisenbahnlinien)
- Bekanntmachungs-ID: 11c77260-cfa1-4fa5-92fe-78ad5b1d9285

## Verlauf

- 19.11.2025: Ausschreibung veröffentlicht
- 13.02.2026: Ergebnis veröffentlicht
- 11.08.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · Die Entsorgung der Holzschwellen steht im unmittelbarem Zusammenhang mit den laufenden Leistungen des AN JAEGER Bau im Bereich des 2. BA Sangerhausen-Nordhausen. Die Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen zwischen AN JAEGER Bau, Bauüberwachung und Auftraggeber schaffen. Hierdurch würde die Zuordnung von Verantwortlichkeiten für Termine und Bauausführung erheblich erschwert. Darüber hinaus gehen die Vorteile einer einheitlichen Leistungsdurchführung und Bauablaufsteuerung verloren. Ein Auftragnehmerwechsel ist daher aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll. Eine separate Vergabe würde zusätzliche Schnittstellen schaffen und als solche Behinderungen und damit ein zusätzliches Terminrisiko darstellen.
- 03.09.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · MKA 002 Die Technologieänderung Gleiserneuerung (GE) km 78,2 bis 76,5 steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den laufenden Leistungen des AN JAEGER Bau im Bereich des 2. BA Sangerhausen-Nordhausen. Die Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen zwischen AN JAEGER Bau, Bauüberwachung und Auftraggeber schaffen. Hierdurch würde die Zuordnung von Verantwortlichkeiten für Termine und Bauausführung erheblich erschwert. Darüber hinaus können Stillstands- und Vorhaltekosten für Transport-, Hebe- und Montageleistungen entstehen. Ein gesondertes Vergabeverfahren und die anschließende Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würden daher erhebliche Schwierigkeiten im Bauablauf sowie beträchtliche Zusatzkosten verursachen. MKA 006 Die hier gegenständliche Ermittlung der Eigentümer wird notwendig, für die in LVPos. 01.03.0030 (LV 01 Titel 01.03 "Bauliche Beweissicherung") beschriebene Beweissicherung an Gebäuden. Die Eigentümerermittlung ist kein Bestandteil der Ausschreibungs- und Vertragsunterlagen. Die Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen zwischen AN JAEGER Bau, Bauüberwachung und Auftraggeber schaffen. Hierdurch würde die Zuordnung von Verantwortlichkeiten für Termine und Bauausführung erheblich erschwert.Darüber hinaus gehen die Vorteile einer einheitlichen Leistungsdurchführung und Bauablaufsteuerung verloren.Ein Auftragnehmerwechsel ist daher aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll. Eine separate Vergabe würde zusätzliche Schnittstellen schaffen und als solche Behinderungen und damit ein zusätzliches Terminrisiko darstellen. MKA 007 Die Demontage und anschließende Montage von zwei Schienenfußabzweigern zur Führung des PZB-Kabels steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den laufenden Leistungen des AN JAEGER Bau im Bereich des 2. BA Sangerhausen-Nordhausen. Die Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen zwischen AN JAEGER Bau, Bauüberwachung und Auftraggeber schaffen. Hierdurch würde die Zuordnung von Verantwortlichkeiten für Termine und Bauausführung erheblich erschwert. Darüber hinaus gehen die Vorteile einer einheitlichen Leistungsdurchführung und Bauablaufsteuerung verloren. Verzögerungen beim PZB-Schienenfußkabels würden unmittelbar die nachfolgenden Bauleistungen beeinträchtigen und damit den vorgesehenen Projektablauf gefährden. Ein Auftragnehmerwechsel ist daher aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll. Wechsel des AN ist nicht möglich, da es sich um eine Leistung im Baufeld des AN handelt. Eine separate Vergabe würde zusätzliche Schnittstellenschaffen und als solche Behinderungen und damit ein zusätzliches Terminrisiko darstellen. MKA 008 Die Bereitstellung eines Havarie-Trupps steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den laufenden Leistungen des AN JAEGER Bau im Bereich des 2. BA Sangerhausen-Nordhausen. Die Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen zwischen AN JAEGER Bau, Bauüberwachung und Auftraggeber schaffen. Hierdurch würde die Zuordnung von Verantwortlichkeiten für Termine und Bauausführung erheblich erschwert. Darüber hinaus gehen die Vorteile einer einheitlichen Leistungsdurchführung und Bauablaufsteuerung verloren. Ein Auftragnehmerwechsel ist daher aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll. Eine separate Vergabe würde zusätzliche Schnittstellen schaffen und als solche Behinderungen und damit ein zusätzliches Terminrisiko darstellen. MKA 009 Ein Auftragnehmerwechsel würde zusätzliche Koordinierungs-, Überwachungs- und Logistikaufwendungen verursachen. Darüber hinaus wären zusätzliche Abstimmungen hinsichtlich Flächenverfügbarkeit, Baustellenlogistik, Arbeitssicherheit, Verkehrssicherung sowie der terminlichen Einbindung erforderlich. Der Wegfall der De- und Montage der Gleisschaltmittel kann die Arbeiten des Schwellenwechsels verzögern und zur Verschiebung der nachfolgenden Gleisarbeiten und zur Aufhebung der Vertragstermine führen. Darüber hinaus können Stillstands- und Vorhaltekosten für Transport-, Hebe- und Montageleistungen entstehen. Ein gesondertes Vergabeverfahren und die anschließende Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würden daher erhebliche Schwierigkeiten im Bauablauf sowie beträchtliche Zusatzkosten verursachen. MKA 017 Die Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen zur Auffüllung und Verdichtung des Splitt-Gemisches zwischen AN JAEGER Bau, Bauüberwachung und Auftraggeber schaffen. Hierdurch würde die Zuordnung von Verantwortlichkeiten für Termine und Bauausführung erheblich erschwert. Darüber hinaus gehen die Vorteile einer einheitlichen Leistungsdurchführung und Bauablaufsteuerung verloren. Ein Auftragnehmerwechsel ist daher aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll. Eine separate Vergabe würde zudem zusätzlich ein Terminrisiko darstellen. MKA 019 Die Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen zur Herstellung einer provisorischen Schotterhalterung im Bereich der betreffenden OLA-Masten zwischen AN JAEGER Bau, Bauüberwachung und Auftraggeber schaffen. Hierdurch würde die Zuordnung von Verantwortlichkeiten für Termine und Bauausführung erheblich erschwert. Darüber hinaus gehen die Vorteile einer einheitlichen Leistungsdurchführung und Bauablaufsteuerung verloren. Ein Auftragnehmerwechsel ist daher aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll. Eine separate Vergabe würde zudem zusätzlich ein Terminrisiko darstellen.
- 04.09.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · MKA 11 Die Materialentgegennahme steht im unmittelbarem Zusammenhang mit den laufenden Leistungen des AN JAEGER Bau im Bereich des 2. BA Sangerhausen-Nordhausen. Die Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen zwischen AN JAEGER Bau, Bauüberwachung und Auftraggeber schaffen. Hierdurch würde die Zuordnung von Verantwortlichkeiten für Termine und Bauausführung erheblich erschwert. Darüber hinaus gehen die Vorteile einer einheitlichen Leistungsdurchführung und Bauablaufsteuerung verloren. Ein Auftragnehmerwechsel ist daher aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll. Eine separate Vergabe würde zusätzliche Schnittstellen schaffen und als solche Behinderungen und damit ein zusätzliches Terminrisiko darstellen. MKA 20 Die Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen zur Herstellung der Rammrohrgründungen für die Signalgründungen zwischen AN JAEGER Bau, Bauüberwachung und Auftraggeber schaffen. Hierdurch würde die Zuordnung von Verantwortlichkeiten für Termine und Bauausführung erheblich erschwert. Darüber hinaus gehen die Vorteile einer einheitlichen Leistungsdurchführung und Bauablaufsteuerung verloren. Ein Auftragnehmerwechsel ist daher aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll. Eine separate Vergabe würde zudem zusätzlich ein Terminrisiko darstellen. MKA 21 Die Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen zur Umverlegung der TK-Kabel zwischen AN JAEGER Bau, Bauüberwachung und Auftraggeber schaffen. Hierdurch würde die Zuordnung von Verantwortlichkeiten für Termine und Bauausführung erheblich erschwert. Darüber hinaus gehen die Vorteile einer einheitlichen Leistungsdurchführung und Bauablaufsteuerung verloren. Ein Auftragnehmerwechsel ist daher aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll. Eine separate Vergabe würde zudem zusätzlich ein Terminrisiko darstellen. MKA 22 Ein Wechsel des AN ist nicht möglich, da die zusätzlichen Leistungen unmittelbar in die bereits beauftragten Leistungen eingreifen. Eine separate Vergabe würde zusätzliche Schnittstellen schaffen und als solches ein zusätzliches Terminrisiko darstellen. Hierdurch bestünde die Gefahr, dass unterschieldiche Auftragnehmer auf der Baustelle zugegen sind und unter Umständen sich gegenseitig oder Dritte in der Ausführung behindern. Der Bauablauf könnte sich dadurch verzögern und somit die Erreichbarkeit der Projektziele gefährdet werden. Im Falle eines Wechsels des AN müssten die Leistungen zunächst über den Beschaffungsvorgang der DB eingekauft werden. Der neue AN müsste ins Projekt eingeführt werden und benötigte Grundlagen müssten ihm zur Verfügung gestellt werden. Ein zusätzlicher AN würde somit den Aufwand erheblich erhöhen und damit den Bauablauf der Gesamtmaßnahme verzögern, was auch mit zusätzlichen Kosten verbunden wäre. MKA 23 Die Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen bei den erweiterten Querungs- Herstellungsleistungen zu den km 80,229, km 80,975, km 84,364, km 87,153, km 91,845, km 93,583 zwischen AN JAEGER Bau, Bauüberwachung und Auftraggeber schaffen. Hierdurch würde die Zuordnung von Verantwortlichkeiten für Termine und Bauausführung erheblich erschwert. Darüber hinaus gehen die Vorteile einer einheitlichen Leistungsdurchführung und Bauablaufsteuerung verloren. Ein Auftragnehmerwechsel ist daher aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll. Eine separate Vergabe würde zudem zusätzlich ein Terminrisiko darstellen. MKA 24 Die abgestimmte Verfahrensweise mit dem ALV Oberbau steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den laufenden Leistungen des AN JAEGER Bau im Bereich des 2. BA Sangerhausen-Nordhausen. Die Einbindung eines weiteren Auftragnehmers würde zusätzliche Schnittstellen zwischen AN JAEGER Bau, Bauüberwachung und Auftraggeber schaffen. Hierdurch würde die Zuordnung von Verantwortlichkeiten für Termine und Bauausführung erheblich erschwert. Darüber hinaus gehen die Vorteile einer einheitlichen Leistungsdurchführung und Bauablaufsteuerung verloren. Ein Auftragnehmerwechsel ist daher aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll. Wechsel des AN ist nicht möglich, da es sich um eine Leistung im Bereich km 78,293-76,440 des AN handelt. Eine separate Vergabe würde zusätzliche Schnittstellen schaffen und als solche Behinderungen und damit ein zusätzliches Terminrisiko darstellen.
- 08.09.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · MKA 025 Ein Wechsel des AN ist nicht möglich, da die zusätzlichen Leistungen unmittelbar in die bereits beauftragten Leistungen eingreifen. Der Bauunternehmer Jaeger-Bau kennt die Anforderungen an die eigene Baustelleneinrichtungsfläche zur Ausführung der beauftragten Leistungen am besten. Ein Dritter könnte diese Anforderungen nicht in der geforderten Qualität erfüllen. Durch die Einrichtung der BE-Fläche durch einen Dritten entstünden außerdem Schnittstellen, die weder durch den AG noch den AN zu handhaben wären. Im Falle eines Wechsels des AN müssten die Leistungen zunächst über den Beschaffungsvorgang der DB eingekauft werden. Der neue AN müsste ins Projekt eingeführt werden und benötigte Grundlagen müssten ihm zur Verfügung gestellt werden. Ein zusätzlicher AN würde somit den Aufwand erheblich erhöhen und damit den Bauablauf der Gesamtmaßnahme verzögern, was auch mit zusätzlichen Kosten verbunden wäre.

## Häufige Fragen

**Wer hat den Auftrag bekommen?**
Den Zuschlag hat Jaeger Umwelt + Verkehr GmbH + Co K erhalten.

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Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/search/details?noticeId=6b1145d7-a14c-4202-ae80-b02363ee243e. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Seite: https://vergabeweiser.de/ausschreibung/rks-halle-eichenberg-str6343-2ba-ktb-querungen-rueckbau-gruendungen-11c77260
