# Neubau Gebäude für TK-Anbindung BZ München - HKLS (Los 1) u. Löschanlage (Los 2) - 2. VÖ

Zuschlag erteilt

DB Netz AG hat den Auftrag für Hochbau und Rohbau in München am 15.01.2024 vergeben, Zuschlag an Technische Gebäudeausrüstung TGA - GmbH und Wagner Deutschland GmbH. Eingegangen: 2–3 Angebote je Los.

- Auftraggeber: [DB Netz AG](https://vergabeweiser.de/vergabestelle/db-netz-ag)
- Was: Hochbau und Rohbau: Neubau Gebäude für TK-Anbindung BZ München - HKLS (Los 1) u. Löschanlage (Los 2) - 2. VÖ
- Wo: München, Bayern
- Wer kann anbieten: Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit: 29.01.2024 bis 19.12.2025
- Lose: 2 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung
- Zuschlag an: Technische Gebäudeausrüstung TGA - GmbH und Wagner Deutschland GmbH
- Zuschlag am: 15.01.2024
- Summe: nicht veröffentlicht
- Angebote: 2–3 je Los

## Gewinner

- [Technische Gebäudeausrüstung TGA - GmbH](https://vergabeweiser.de/unternehmen/technische-gebaeudeausruestung-tga-gmbh), Georgenthal
- [Wagner Deutschland GmbH](https://vergabeweiser.de/unternehmen/wagner-deutschland-gmbh-langenhagen), Langenhagen

## 2 Lose

- Los 1: HKLS (Los 1) · [Technische Gebäudeausrüstung TGA - GmbH](https://vergabeweiser.de/unternehmen/technische-gebaeudeausruestung-tga-gmbh), Georgenthal
- Los 2: Löschanlage (Los 2) · [Wagner Deutschland GmbH](https://vergabeweiser.de/unternehmen/wagner-deutschland-gmbh-langenhagen), Langenhagen

## Leistungsumfang

Bauleistung inkl. Ausführungsplanung von Heizung-, Klima-, Lüftung-, Sanitäranlagen (Los 1) und Löschanlage (Los 2) für ein zu errichtendes Technikgebäude / Rechenzentrum mit 700 m2 Grundfläche (eingeschossig mit Doppelboden, F90-Wände) auf Bahngrund außerhalb des Gleisbereichs. Los 1 - Kaltwasseranlage in redundanter Ausführung á 85,2 kW Gesamtleistungsaufnahme und Klimaschränken (14,6 - 83 kW) - Split-Kälteanlagen (6 Außen- und 6 Innengeräte á 10 kW) - Raumlufttechnische Anlage mit Volumenstrom 940 m3/h - Abwasser- und Trinkwasseranlagen - Herstellung Kabel- und Leitungsführung mit feuerbeständiger Abschottung Los 2 - Löschanlage (Inertgaslöschanlage mit Stickstoff als Löschmittel) als Mehrbereichslöschanlage für acht Löschbereiche

## Angaben laut Bekanntmachung

- Verfahren: Offenes Verfahren (EU-weit)
- Art des Auftrags: Bauleistung
- Geschätzter Wert: nicht angegeben
- Bindefrist: 49 Tage nach Angebotsfrist
- Nachprüfung: Vergabekammer des Bundes
- CPV-Code: 45262800-9
- CPV-Bezeichnung: [Ausbau von Gebäuden](https://vergabeweiser.de/cpv/45262800-ausbau-von-gebaeuden)
- Bekanntmachungs-ID: c265b302-f7cc-45f4-bd83-ad64b5a0e339

## Verlauf

- 06.11.2023: Ausschreibung veröffentlicht
- 10.11.2023: Ausschreibung veröffentlicht
- 15.02.2024: Ergebnis veröffentlicht
- 11.07.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ01 Die durch einen anderen AN erbrachte Planungsleistung Lph 1-3 im Gewerk HKLS, die als Grundlage der AP und Bauausführung übergeben wurde, weißt massive Mängel auf. Um die beauftragte AP zu erbringen werden die notwenidgen Nacharbeiten der VP und EP durch den AP-Planer erbracht.
- 19.09.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ01 Grundlegende, neue technische Auslegungen und Dimensionierungen der erforderlichen Anlagen, sowie Abstimmungen und Freigaben der technischen Geräte mit dem späteren Nutzer waren aufgrund der Änderungen in der Aufgabenstellung nochmalig einzuholen und die Auslegungen mussten entsprechend korrigiert werden.
- 30.01.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ06 Grundlegende technische Auslegungen und Dimensionierungen der erforderlichen Anlagen ist HV Leistung. Der Bauzustand kann über den beauftragten AN mit Kentnissen über die Örtlichkeit und die technichen Voraussetzungen am schnellsten erfolgen. Durch das hinzuziehen eines weiteren AN wären die Schnittstellenabstimmungen gewachsen und eine wirtschaftliche Dimensionierung der Anlagen wäre nur mit erheblichem Mehraufwand möglich gewesen LÄ07 Die Mediendurchführung muss zur gesamthaften Funktionalität der Anlage ergänzt werden. Die Anlagen auf dem Dach können sonst nicht mit den Anlagen im Gebäude verbunden werden. // LÄ11 DIe mit Nachtrag beauftragte Bauheizung muss über die Wintermonate betrieben werden. Hierfür muss die Betankung vorgesehen werden.
- 08.04.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · Die Lieferung und der Einbau der Komponenten ist beim AN gebunden. Eine Einlagerung wegen Bauablaufverzögerungen kann nicht an einen anderen AN über gehen. Leistung muss aus technischen Gründen durch den selben AN ausgeführt werden.
- 16.05.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · Die Bereitstellung eines Sanitärcontainers war ursprünglich im HV der Rohbauers vergeben. Da dieser seine Leitung abgeschlossen hat und Schlussgerechnet werden soll muss der Container von einem anderen AN bereitgestellt werden. Eine verlängerte Vorhaltung des Ursprungs-AN über die vertraglich vereinbarte Zeit hinaus wäre deutlich teurer als die Übernahme der Firma TGA.
- 13.01.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 15 - Die Räume USV 1 und USV 2 sollen in der aktuellen Bauphase vorab in Betrieb gehen. Dazu wird die Kühlung der Räume mit der geplanten Kühlleistung sowie die Belüftung der Räume vorab provisorisch gefordert.
- 18.01.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · MKA 01 Die Gaslöschanlage ist darauf ausgelegt, im Brandfall eine definierte Konzentration eines Löschgases für eine festgelegte Haltezeit im Schutzbereich aufrechtzuerhalten. Ohne Schutzgitter oder geeignete Abschottungen kann das Löschgas unkontrolliert aus dem Raum entweichen. Die Mindestkonzentration wird nicht erreicht oder nicht gehalten, wodurch die Brandlöschwirkung nicht gewährleistet ist. Erneute Kernbohrungen waren notwendig, da zuvor vereinbarte Bohrungen falsch waren und dadurch geplante Installationen nicht möglich waren.
- 06.02.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 15-Der anzuschließende Sanitärcontainer wurde von dem AN auch aufgebaut (siehe MKA 12). Die Firma ist daher mit den Gegebenheiten vertraut und ein AN-Wechsel ist nicht sinnvoll. Eine Neuvergabe der Elnzelleistung hätte eine Verzögerung in der Funktionsfähigkeit bewirkt, was aufgrund der Notwendigkeit der Sache nicht sinnvoll ware.
- 13.02.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · MKA 12 Die Räume USV 1 und USV 2 sollen in der aktuellen Bauphase vorab in Betrieb gehen. Dazu wird die Kühlung der Räume mit der geplanten Kühlleistung sowie die Belüftung der Räume vorab provisorisch gefordert. MKA 14 Die Planung und Bauausführung der ursprünlichen HLSK-Technik war bereits beim AN beauftragt. Planung Lph 5 ist Voraussetzung für die nachfolgende Montageplanung HLSK. Durch die notwendige Anpassung und dadurch entstehende Planungungsleistung ergibt sich kein Wechsel des AN. MKA 16 DIe Brandschutzkombiboxen sind notwendige Bauteile in den Durchbruchzonen, um den Brandschutz im Bauwerk zu gewährleisten. Die Firma TGA GmbH ist mit den Örtlichkeiten vertraut und kennt die nötigen Ansprüche der Baustelle und Brandschutzauflagen, um schnell und fachlich richtig die nötigen Komponenten zu verbauen.
- 01.04.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 18 Aufgrund der notwendigen Inbetriebnahme der Serverschränke, USV und anderer technischer Geräte herrscht eine große Wärmeentwicklung, welche abgekühlt werden muss, um die Elektronik nicht zu beschädigen. Da noch keine feste Klimatiseriung verbaut werden kann, soll dies durch mobile Klimageräte gewährleistet werden. DIese werden hier inbetriebgenommen.
- 12.05.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 02: Die Alarmdruckschalter stellen sicherheitsrelevante Komponenten innerhalb des Löschsystems dar und sind integraler Bestandteil der Gesamtanlage. Ihre Auslegung, Materialauswahl sowie die Montage erfolgen auf Grundlage der spezifischen Systemplanung und der bereits durch den bestehenden Auftragnehmer vorgenommenen Ausführungs- und Detailplanung. Hierbei bestehen enge funktionale und technische Schnittstellen zu weiteren Anlagenteilen (insbesondere Steuerungs-, Melde- und Löschtechnik), die aufeinander abgestimmt sind..//
- 03.06.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 02 Die Alarmdruckschalter stellen sicherheitsrelevante Komponenten innerhalb des Löschsystems dar und sind integraler Bestandteil der Gesamtanlage. Ihre Auslegung, Materialauswahl sowie die Montage erfolgen auf Grundlage der spezifischen Systemplanung und der bereits durch den bestehenden Auftragnehmer vorgenommenen Ausführungs- und Detailplanung. Hierbei bestehen enge funktionale und technische Schnittstellen zu weiteren Anlagenteilen (insbesondere Steuerungs-, Melde- und Löschtechnik), die aufeinander abgestimmt sind. 03 Die Materialisierung von bislang nicht vorgesehenem speziellem Montagematerial in den Löschbereichen steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der bereits begonnenen und teilweise ausgeführten Installation der Gaslöschanlage. Die fehlenden Komponenten sind integraler Bestandteil des Gesamtsystems und für dessen Funktionsfähigkeit zwingend erforderlich.
- 01.09.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 19-Die Arbeiten des Nachtrags sind direkt verbunden mit dem bestehenden Schaltschrankbau und Verkabelung. Montage, Inbetriebnahme und Probebetrieb müssen auf den bereits bestehenden Baustelleneinrichtungen und den existierenden Doppelbodenflächen, mit eingeschränktem Zugang und hoher Schnittstellenkomplexität, erfolgen. 20-Die Leistungen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit der bestehenden, durch den Auftragnehmer errichteten Anlage. Aufgrund der besonderen Anlagenkenntnis des ursprünglichen Errichters, der Vermeidung von Schnittstellen- und Haftungsrisiken, der Sicherstellung der Betriebs- und Versorgungssicherheit der TK-Anlage sowie der Vermeidung zusätzlicher Termin- und Koordinierungsrisiken ist die Ausführung durch den bisherigen Auftragnehmer technisch erforderlich. 21-Die Ausführung der zusätzlichen Komponenten erfordert eine unmittelbare Einbindung in die bereits installierten bzw. in Ausführung befindlichen Anlagenteile. Hierzu gehören insbesondere hydraulische und kältetechnische Einbindungen, die Anpassung der Rohrleitungsführung, die Integration in die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR), die Parametrierung der Gesamtanlage sowie die Abstimmung mit den bereits verbauten Komponenten und den vorhandenen Ausführungsunterlagen. 22-Die Ausführung der zusätzlichen Komponenten erfordert eine unmittelbare Einbindung in die bereits installierten bzw. in Ausführung befindlichen Lüftungsanlagen. Hierzu gehören insbesondere die Anbindung an bestehende Luftkanalsysteme, die Integration in die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR), die Anpassung der Luftführung sowie die Abstimmung mit den bereits verbauten Komponenten und den vorhandenen Ausführungsunterlagen 23-Die Ausführung der zusätzlichen Klimasplitanlagen erfordert eine unmittelbare Einbindung in die bereits installierten bzw. in Ausführung befindlichen Anlagen. Hierzu gehören insbesondere die kältetechnische und elektrotechnische Anbindung, die Integration in die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR), die Abstimmung mit den bereits verbauten Komponenten sowie die Einregulierung und Inbetriebnahme des Gesamtsystems.
- 31.10.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 24 - Ein Auftragnehmerwechsel ist aus technischen Gründen nicht zweckmäßig bzw. nicht möglich. Die Leistungen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den bereits ausgeführten und in Betrieb genommenen Klimatisierungsanlagen. Es würde einen zusätzlichen Koordinierungs- und Prüfaufwand verursachen und könnte die Betriebssicherheit sowie die Verfügbarkeit der Klimatisierung der TK-Räume beeinträchtigen. Für eine ordnungsgemäße Fortführung, Anpassung, Wartung bzw. Änderung der bestehenden provisorischen Anlage sind Kenntnisse über deren konkrete Auslegung, Dimensionierung, Leitungsführung, elektrische Anbindung sowie die vorgenommenen Einstellungen und Inbetriebnahmearbeiten erforderlich.. 25 - Ein Auftragnehmerwechsel ist aus technischen Gründen nicht möglich bzw. nicht zweckmäßig, da die Anschlussarbeiten unmittelbar in die bereits vorhandene Baustelleninfrastruktur und die vom bestehenden Auftragnehmer hergestellten bzw. betreuten Leitungsführungen eingreifen. Der bereits tätige Auftragnehmer verfügt über die erforderlichen Kenntnisse der örtlichen Leitungsführung, Anschlusspunkte und vorhandenen technischen Gegebenheiten. 26 - Ein Auftragnehmerwechsel würde zusätzliche Schnittstellen und einen erhöhten Koordinations- und Abstimmungsaufwand verursachen. Zudem müsste sich ein neuer Auftragnehmer zunächst in die bereits freigegebene Ausführungsplanung und die projektspezifischen technischen Randbedingungen einarbeiten. Dies würde die Ausführung erschweren und birgt zusätzliche Risiken hinsichtlich der technischen Abstimmung und der durchgängigen Funktion der Sanitäranlage. 27 - Ein Auftragnehmerwechsel ist aus technischer Sicht nicht möglich, da die Lieferung und Montage in die bereits laufenden Arbeiten des bestehenden Auftragnehmers sowie in dessen Koordination der technischen Gebäudeausrüstung eingebunden werden muss. Die Festlegung der Standorte, die Befestigung, die Abstimmung mit den Flucht- und Rettungswegen sowie die Berücksichtigung der brandschutztechnischen Vorgaben sind unmittelbar mit den bereits ausgeführten bzw. laufenden Ausbauleistungen abzustimmen. 28 - Der bereits beauftragte Auftragnehmer ist mit den örtlichen Verhältnissen und der bestehenden Installation vertraut und kann die erforderliche Umverlegung in die bestehende Infrastruktur integrieren. Ein Auftragnehmerwechsel würde zusätzliche Schnittstellen sowie einen erhöhten Abstimmungs-, Koordinations- und Einrichtungsaufwand verursachen, ohne einen technischen Mehrwert zu erzielen. 29 - Ein Wechsel des Auftragnehmers würde keinen technischen Mehrwert schaffen und wäre aufgrund der bereits erfolgten Einrichtung und Bereitstellung mit zusätzlichem organisatorischem und logistischem Aufwand verbunden. Insbesondere wären bei einem Wechsel eine erneute Bereitstellung, Anlieferung bzw. Einrichtung sowie gegebenenfalls ein Austausch der vorhandenen Einrichtungen erforderlich. 30 - Die erforderliche Bauentfeuchtung ist kurzfristig und auf die bestehenden Baustellenbedingungen abgestimmt umzusetzen. Der bereits auf der Baustelle tätige Auftragnehmer verfügt über die erforderlichen Kenntnisse der örtlichen Gegebenheiten und kann die notwendigen Maßnahmen ohne zusätzliche Einrichtungs-, Koordinations- und Ubergabeaufwände umsetzen. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde daher zu zusätzlichem organisatorischem und logistischem Aufwand sowie zu Verzögerungen bei der erforderlichen Entfeuchtung führen, ohne einen technischen Mehrwert zu erzielen.

## Häufige Fragen

**Wer hat den Auftrag bekommen?**
Den Zuschlag hat Technische Gebäudeausrüstung TGA - GmbH und Wagner Deutschland GmbH erhalten.

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Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/search/details?noticeId=a2c5aaeb-de1e-4762-9161-936d77b9907e. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Seite: https://vergabeweiser.de/ausschreibung/neubau-gebaeude-fuer-tk-anbindung-bz-muenchen-hkls-los-1-u-c265b302
