# Erneuerung EÜ Wiesenweg in Hannover, Strecke 1750, km 30,985

Zuschlag erteilt

DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg hat den Auftrag für Brücken- und Tunnelbau in Hannover am 13.12.2024 vergeben, Zuschlag an Bauunternehmung Gebr. Echterhoff - GmbH & Co. KG. Eingegangen: 5 Angebote.

- Auftraggeber: DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg
- Was: Brücken- und Tunnelbau: Erneuerung EÜ Wiesenweg in Hannover, Strecke 1750, km 30,985
- Wo: Hannover, Region Hannover, Niedersachsen
- Wer kann anbieten: Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit: 13.01.2025 bis 31.12.2027
- Zuschlag an: Bauunternehmung Gebr. Echterhoff - GmbH & Co. KG.
- Zuschlag am: 13.12.2024
- Summe: nicht veröffentlicht
- Angebote: 5

## Gewinner

- [Bauunternehmung Gebr. Echterhoff - GmbH & Co. KG.](https://vergabeweiser.de/unternehmen/bauunternehmung-gebr-echterhoff-gmbh-co-kg), Osnabrück

## Leistungsumfang

Erneuerung EÜ Wiesenweg in Hannover, Strecke 1750, km 30,985. Die Eisenbahnüberführung (EÜ) überführt die Strecke 1750 über die Kühnsstraße in 30559 Hannover im km 30,985. Das Projekt sieht die Erneuerung der EÜ als Ersatzneubau in gleicher Lage vor. Der Ersatzneubau wird unter Beachtung der Belange des Denkmalschutzes geplant und besteht aus zwei parallelliegenden einfeldrigen Stahlträgerrostbrücken mit einer Stützweite von ca. 12 m, die auf je einem durchgehenden flachgegründeten Stahlbetonwiderlager lagern. Unter Einsatz von Hilfsbrückenketten werden die alten Unterbauten abgebrochen, die neuen hergestellt und anschließend in einer weiteren Sperrpause die neuen Überbauten eingehoben.

## Angaben laut Bekanntmachung

- Verfahren: Offenes Verfahren (EU-weit)
- Art des Auftrags: Bauleistung
- Geschätzter Wert: nicht angegeben
- Bindefrist: 53 Tage nach Angebotsfrist
- Nachprüfung: Vergabekammer des Bundes
- CPV-Code: 45221119-9
- CPV-Bezeichnung: [Bauarbeiten zur Erneuerung von Brücken](https://vergabeweiser.de/cpv/45221119-bauarbeiten-zur-erneuerung-von-bruecken)
- Bekanntmachungs-ID: bf72c7af-8cbd-4fdf-a7d8-36d856266f5f

## Verlauf

- 17.09.2024: Ausschreibung veröffentlicht
- 10.10.2024: Ausschreibung veröffentlicht · Hinweise zum 1. Korrekturzyklus. Hinweise aus den Bieterfragen haben die Projektleitung veranlasst den Submissionstermin und die Bindefrist zu verschieben. Die zugehörigen zwei Dokumente - 24FEI73324_0.1-Anschreiben an die Bewerber - 24FEI73324_1.00-Angebotserklärung zum Bauvertrag wurden korrigiert und sind auszutauschen. Folgende Unterlagen sind zu löschen: - 24FEI73324_0.1-Anschreiben an die Bewerber - 24FEI73324_1.00-Angebotserklärung zum Bauvertrag. Hier die neuen Dateien in der Übersicht: - 24FEI73324_0.1-Anschreiben an die Bewerber_Rev01 - 24FEI73324_1.00-Angebotserklärung zum Bauvertrag_Rev01.
- 17.12.2024: Ergebnis veröffentlicht
- 03.09.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · 1) Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zu erheblichen Verzögerungen, doppeltem Planungsaufwand und zusäzlichen Kosten führen die den wirtschaftlichen sowie zeitlichen Rahmen der Maßnahme überschreiten würden.
- 08.01.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · die Arbeiten erfolgen auf Weisung der Projektleitung. Sachlich ist die Mehrkostenanzeige gerechtfertigt. Es wurde Staudenknöterich angetroffen, der entsprechend der Vorgaben der Behörden abgefahren werden soll.
- 19.02.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 04 - Für die Herstellung des Verbaus wurden Proberammungen durchgeführt. Die Proberammungen haben gezeigt, dass der Boden nicht rammbar ist. Somit ist die ursprünglich geplante geschlosse Baugrube nicht umsetzbar. Eine Anpassung der Bauweise und der Ausführungsplanung ist an der Stelle zwigend erforderlich. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde technisch zu keinem besserem Ergebnis und wirtschaftlich zu erheblichen Verzögerungen, doppeltem Planungsaufwand und zusätzlichen Kosten führen, die den wirtschaftlichen Rahmen der Maßnahme überschreiten würden.
- 16.04.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 6: Der Boden soll durch die Auflagen der Bodenschutztbehörde geschützt werden. Da die Flächen für Baulogistik und die Baustelleneinrichtung benötigt werden, würde ein Auftragnehmerwechsel zu einer Verzögerung im Bauablauf führen, da nicht weitergearbeitet werden kann, solange der Archivboden nicht geschützt wurde. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde technisch zu keinem besserem Ergebnis und zusätzlich zu erheblichen Verzögerungen führen.
- 08.09.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 08 - Die zusätzlichen Bauarbeiten sind erforderlich, da im Zuge der Ausführung ein von den vertraglichen Annahmen abweichender Bestand festgestellt wurde. Die Natursteine sind stark mit dem Widerlager verzahnt, sodass der ursprünglich vorgesehene Rückbau einzelner Steine technisch nicht ausführbar ist. Zur Erreichung des ursprünglichen Vertragsziels sind zusätzliche Arbeitsschritte erforderlich. Diese umfassen insbesondere das schichtweise Freistemmen, Bohren und handwerkliche Abkeilen der Sandsteine. Die zusätzlichen Leistungen stehen in einem unmittelbaren technischen und baulichen Zusammenhang mit der bereits beauftragten Hauptleistung und sind zur ordnungsgemäßen Fortführung der Baumaßnahme erforderlich. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht zweckmäßig. Ein neuer Auftragnehmer müsste sich kurzfristig in die vorhandene Situation, die bereits geöffneten Bauteile, die denkmalgerechte Behandlung der Natursteine und die Schnittstellen zum Widerlager einarbeiten. Zudem wäre eine Trennung der zusätzlichen Leistungen von der bereits laufenden Hauptleistung technisch und organisatorisch nur schwer möglich.
- 11.09.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 2: Die zusätzlichen Schwingungsmessungen sind für die Überwachung der angrenzenden Baustellenbereiche erforderlich und können daher nicht auf ein einziges Gewerk reduziert werden. Die Messungen werden für alle Arbeiten während der Sperrpause durchgeführt. Aus dem Grund ist ein zusätzlicher AN, der Sensoren lediglich für die Herstellung der OL-Mastgründungen anbringt, nicht praktikabel. Der Hauptauftragnehmer ist bereits mit der Durchführung von Schwingungsmessungen beauftragt. Die einzige zweckmäßige Lösung ist die Erweiterung der bereits beauftragten Leistung des Hauptauftragnehmers um die Schwingungsmessungen für die Herstellung der Mastgründungen Die zusätzlichen Leistungen stehen in engem technischem und zeitlichem Zusammenhang mit den bereits beauftragten Leistungen des ursprünglichen Auftragnehmers. Eine getrennte Leistungserbringung durch einen anderen Auftragnehmer führt daher zu erheblichen organisatorischen Schwierigkeiten und zusätzlichen Kosten, die im Verhältnis zum geringen Umfang der angezeigten Mehrkosten nicht angemessen sind. 10: Ein Wechsel des Auftragnehmers ist mit erheblichen Schwierigkeiten und unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden. Der zusätzliche Geräteeinsatz mit einer Drehbohranlage ist unmittelbar an die Herstellung des außenliegenden Baugrubenverbaus gekoppelt, der gemäß Hauptvertrag ursprünglich als Träger-Bohlverbau mittels Rammträgern vorgesehen ist. Im Zuge der Proberammung zeigte sich, dass die Rammbarkeit der anstehenden Böden nicht bis zur erforderlichen Endtiefe gegeben ist. Zur technisch sicheren Herstellung des weiterhin erforderlichen Baugrubenverbaus ist daher die Ausführung mittels Bohrträgern erforderlich. Die Leistung steht in direktem technischen und zeitlichen Zusammenhang mit den bereits beauftragten Leistungen des ursprünglichen Auftragnehmers, insbesondere mit der Herstellung des Baugrubenverbaus vor den Sperrpausen zum Einbau der Behelfsbrücken. Bei einer Beauftragung eines weiteren Auftragnehmers entstehen zusätzliche Schnittstellen im laufenden Bauablauf. Dies betrifft insbesondere die Koordination der Geräteanlieferung, die Baustelleneinrichtung, die Einweisung in die örtlichen Randbedingungen, die Abstimmung mit den Beteiligten sowie die Einbindung in die bestehenden Sicherheits-, Termin- und Ablaufvorgaben. Zudem besteht das Risiko von Verzögerungen, falls die Herstellung des Bohrträgerverbaus nicht exakt auf die weiteren Bauabläufe und die vorgesehenen Sperrpausen abgestimmt ist. Die zusätzlichen Leistungen stehen in engem technischen, örtlichen und zeitlichen Zusammenhang mit den bereits beauftragten Leistungen des ursprünglichen Auftragnehmers. Eine getrennte Leistungserbringung durch einen anderen Auftragnehmer führt daher zu erheblichen organisatorischen Schwierigkeiten und zusätzlichen Kosten, die im Verhältnis zum Umfang der angezeigten Mehrkosten nicht angemessen sind. Ein Wechsel der Auftragnehmers wirkt sich sowohl technisch als auch wirtschaftlich negativ auf das Projekt aus. 11: Ein Wechsel des Auftragnehmers ist mit erheblichen Schwierigkeiten und unverhältnismäßigen Zusatzkosten verbunden. Die zusätzliche Grundwasserstandsüberwachung einschließlich der Herstellung neuer Grundwassermessstellen ist unmittelbar an die vom ursprünglichen Auftragnehmer auszuführende Bauwasserhaltung sowie die Herstellung der Baugruben im Zuge der Erneuerung der EÜ Wiesenweg gekoppelt. Bei einer Beauftragung eines weiteren Auftragnehmers entstehen zusätzliche Schnittstellen im laufenden Bauablauf. Dies betrifft insbesondere die Koordination der Herstellung der Messstellen, die Abstimmung der Messungen mit dem Beginn und dem Verlauf der Bauwasserhaltung, die Baustelleneinweisung, die Abstimmung mit den Beteiligten sowie die Einbindung in die bestehenden Sicherheits-, Ablauf- und Genehmigungsvorgaben. Zudem besteht das Risiko von Verzögerungen, falls die Messstellenherstellung und die erforderlichen Grundwasserstandsmessungen nicht rechtzeitig vor Beginn bzw. während der Bauwasserhaltung erfolgen. Die zusätzlichen Leistungen stehen in engem technischen und zeitlichen Zusammenhang mit den bereits beauftragten Leistungen des ursprünglichen Auftragnehmers. Eine getrennte Leistungserbringung durch einen anderen Auftragnehmer führt daher zu erheblichen organisatorischen Schwierigkeiten und zusätzlichen Kosten, die im Verhältnis zum Umfang der angezeigten Mehrkosten nicht angemessen sind. Die Grundwasserstandsüberwachung ist aufgrund der behördlichen wasserrechtlichen Nebenbestimmungen erforderlich.

## Häufige Fragen

**Wer hat den Auftrag bekommen?**
Den Zuschlag hat Bauunternehmung Gebr. Echterhoff - GmbH & Co. KG. erhalten.

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Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.09.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Stand: 02.11.2026.

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Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/search/details?noticeId=ed82db4b-c7d4-450a-9ea3-0ee4150af043. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Seite: https://vergabeweiser.de/ausschreibung/erneuerung-eue-wiesenweg-in-hannover-strecke-1750-km-30985-bf72c7af
