# BMP Erneuerung Bf Villingen

Zuschlag erteilt · Nur 1 Angebot

DB Station & Service AG hat den Auftrag für Gleisbau in Villingen-Schwenningen am 06.12.2019 vergeben, Zuschlag an LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 7.974.704,46 €. Eingegangen: 1 Angebot.

- Auftraggeber: [DB Station & Service AG](https://vergabeweiser.de/vergabestelle/db-station-service-ag)
- Was: Gleisbau: BMP Erneuerung Bf Villingen
- Wo: Villingen-Schwenningen, Schwarzwald-Baar-Kreis, Baden-Württemberg
- Wer kann anbieten: Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit: 01.02.2020 bis 30.09.2020
- Zuschlag an: LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG
- Zuschlag am: 06.12.2019
- Summe: 7.974.704,46 €
- Angebote: 1

## Gewinner

- [LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG](https://vergabeweiser.de/unternehmen/leonhard-weiss-gmbh-co-kg), Göppingen

## Leistungsumfang

Der Bahnhof Villingen (Schwarzwald) (Bf-Nummer 6418) liegt im Bereich des Regionalbereichs Südwest der DB Station&Service AG und wird vom Bahnhofsmanagement Freiburg betreut. Er wird der Bahnhofskategorie 4 zugeordnet. Die Strecke 4250 ist eine zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn. Sie wird der Streckenklasse D4 und der Streckenkategorie M 160 zugeordnet.

## Angaben laut Bekanntmachung

- Verfahren: Offenes Verfahren (EU-weit)
- Art des Auftrags: Bauleistung
- Geschätzter Wert: nicht angegeben
- Nachprüfung: Vergabekammer des Bundes
- CPV-Code: 45234100-7
- CPV-Bezeichnung: [Bauarbeiten für Eisenbahnlinien](https://vergabeweiser.de/cpv/45234100-bauarbeiten-fuer-eisenbahnlinien)
- Bekanntmachungs-ID: 420797-2019

## Verlauf

- 06.09.2019: Ausschreibung veröffentlicht
- 12.12.2019: Ergebnis veröffentlicht
- 29.03.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 60 Die ursprünglichen Toiletten für die Busfahrer und Busfahrerinnen mussten kurzfristig gesperrt werden. Der Zufluss des Frischwassers und der Abfluss des Abwassers konnte nicht genau bestimmt werden. Da während der Bautätigkeiten immer wieder Leitungen getrennt werden mussten war so der Betrieb der Toiletten nicht gewährleistet. Um eine gesicherte Versorgung für die Busfahrer/Busfahrinnen zu ermöglichen wurden so drei umsetzbare Dixi Toiletten angefordert. Die Toiletten wurden je nach Baufortschritt und Erfordernis während der Vorhaltezeit umgesetzt, min. 2-mal die Woche gereinigt und für Damen und Herren gekennzeichnet. Es wurden 3 zusätzliche Dixi-Toiletten im Bereich des Gebäudes 3 aufgestellt und vom 19.06.-12.12.2020 betrieben.
- 29.03.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 98 Bei den vorgesehenen Kabelzugarbeiten im Bereich der Gleisquerung Gleis 1 Hausbahnsteig und Gleis 2 Mittelbahnsteig stellt sich heraus das verschiedene für den Kabelzug vorgesehene Leerrohr im Laufe der Jahre verstopft und so nicht mehr gangbar waren. Um den weiteren Fortgang festzulegen wurden eine Erkundung über den Umfang der Verstopfungen und einen anschließende wieder Gangbarmachung der vorgesehenen Leerrohre erforderlich. Hierzu wurden eine Kamerabefahrung und anschließende Hochdruckreinigung der Kabelquerung durchgeführt.
- 30.03.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 60 Die ursprünglichen Toiletten für die Busfahrer und Busfahrerinnen mussten kurzfristig gesperrt werden. Der Zufluss des Frischwassers und der Abfluss des Abwassers konnte nicht genau bestimmt werden. Da während der Bautätigkeiten immer wieder Leitungen getrennt werden mussten war so der Betrieb der Toiletten nicht gewährleistet. Um eine gesicherte Versorgung für die Busfahrer/Busfahrinnen zu ermöglichen wurden so drei umsetzbare Dixi Toiletten angefordert. Die Toiletten wurden je nach Baufortschritt und Erfordernis während der Vorhaltezeit umgesetzt, min. 2-mal die Woche gereinigt und für Damen und Herren gekennzeichnet. Es wurden 3 zusätzliche Dixi-Toiletten im Bereich des Gebäudes 3 aufgestellt und vom 19.06.-12.12.2020 betrieben.
- 02.04.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 26 Bei den Ausführungsarbeiten in der PU wurden einige, zusätzliche Leistungen zur Ausführung erforderlich. Die zusätzlichen erforderlichen Leistungen umfassen Rückbaumaßnahmen an Wänden und dem Bodenbelag in der PU, Anbindungen der Kabelleerrohre, Mauer-, Putz-, Spachtel- und Malerarbeiten, Verfüllen des alten Kanals im Bestand der PU, Anpassungsarbeiten an der Verdunstungsrinne, Sanierungsarbeiten, Streicharbeiten an Metallschienen und den Blechen, Lieferung und Einbau des Wegeleitsystems (PU und Podeste), Erneuerung der Elektrozuleitung der Hebeanlage im Bestand sowie die vollständige Erneuerung des Bodenbelags mit einem Wegeleitsystem der Personenunterführung. Diese zusätzlichen Leistungen sind während der Ausführung als erforderliche Maßnahmen zur Gesamtsanierung der PU nach Stand der Technik und dem gewünschten Standard der DB für für Ihren Reisenden aufgetreten. Die Leistungen wurden so im Zuge der Herstellung der PU mit ausgeführt und zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht bekannt.
- 18.06.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 42: Nach Abstimmung mit dem Bahnhofsmanagement sind aus Sicherheitsgründen für den reisenden Verkehr, verschiedene Änderungen und Ergänzungen vorzunehmen. Dabei handelt es sich um: — zusätzliche Geländersicherung an den Bahnsteigenden, — Ergänzungen zu den taktilen Belägen (Wegeleitsystem), — die Elektrozuleitungen der neuen Automatiktüren und Leuchten einschließlich dem Anschluss an die Verteilung, — zusätzlich zu den Werksplänen mit der Vorstatik sind die Ausführungsplanung für die Diensttreppen (6 Stück) einschließlich der statischen Berechnung und Planungen für Fundamente und Treppen zu erbringen, — Zusätzliches versetzen der Sitzbänke in der Bahnhofshalle, — ein zusätzlicher Programmschaltersafe für die Automatiktüren, — Aus- Einbau von Leuchten, — Kabelführungen an der Decke mit Arbeitsgerüst einschließlich der hierzu erforderlichen Änderungen an der Decke, einschl. der erforderlichen Wanddurchbrüche, einschl. Revisionsklappen und den Maler- Spachtelarbeiten. Diese Leistungen waren nach Bauvertrag so nicht vorgesehen. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 18.06.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 43: Nach Entwurfsplanung war vorgesehen die bestehenden Entwässerungsschächte (7 Stück) auf dem Mittelbahnsteig zu erhöhen und die Bestandsentwässerungsleitung zu belassen. Die Arbeiten sollten bei langfristiger Sperrung Gleis 3 durchgeführt werden. Es war eine Erhöhung um 10 cm mittels Betonausgleichsringen vorgesehen. Hierzu war der alte Deckel mit Rahmen ca. 30 cm freizulegen, der Deckel abzunehmen und den Rahmen, um ca. 10 cm zu erhöhen, danach den Deckel wieder aufzusetzen. Bei den Erdarbeiten Mittelbahnsteig Gleis 3 und einer geplanten Gleisquerung wurde die zu den Entwässerungsschächten gehörende Entwässerungsleitung vorgefunden. Zusätzlich wurden die vorhandenen Entwässerungsschächte geprüft. Die Prüfung der Entwässerungsanlage hat ergeben das die Bestandsleitung mit den dazugehörigen Schächten in einem nicht mehr technisch erforderlichem Zustand sind. Aus dem Ergebnis der Überprüfung wurde der Neubau der Entwässerungsanlage erforderlich. Bei den nun erforderlichen Erdarbeiten wurde die Ableitung der auftretenden Oberflächenwässer aus dem zurück zu bauendem System und den noch nicht angeschlossenen erforderlich. Hierzu war eine temporäre Wasserhaltung während der Umbauzeit erforderlich. Das Wasser wurde mittels Pumpensümpfen in den Altbestand gepumpt. Bei nur Schachterhöhung wäre dieses Oberflächenwasser (Niederschlagswasser) über Kastenrinnen mit entsprechenden Rohreinleitung in das vorhandene System geleitet worden. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 03.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 48 Nach Bauvertrag und den Anlagen des Bauvertrages war mit unbekannten Leitungen und der Sicherung der unbekannten Leitungen zu rechnen. Die Suchschachtungen und Sicherungen waren im Bauvertrag enthalten. Da jedoch ein Großteil dieser Leitungen nicht mehr in Betrieb waren wurde eine Neuornung der noch für den Betrieb erforderlichen Kabel erforderlich. Die nicht mehr benötigten Altkabel wurden hierzu geprüft, aussortiert, geschnitten und ausgebaut. So konnte der dingend für die Neukabel benötigter Platz in den Kabeltrassen geschaffen werden. Das Aussortieren, Prüfen, Schneiden und Ausbauen der Kabel fand unter Aufsicht der Fachdienste statt. Diese Leistungen waren nach Bauvertrag nicht vorgesehen. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 03.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 90: Zur Sicherheit der Reisenden wurde bis zur Inbetriebnahme der Aufzüge an der Personenunterführung, die Herstellung eines provisorischen Bahnübergangs im Bereich der TH BÜP Anlage erforderlich. In diesem Zusammenhang mussten die BSK-Fundamente (einschl. Aushub-, Bodenaustausch- und Verfüllarbeiten) im Vorfeld erbracht werden. Die Zusatzleistungen mussten zur Aufrechterhaltung des Personenverkehrs, in der Hauptsache in der Betriebsruhe zwischen 0:00 Uhr und 5:00 Uhr erbracht werden. Dazu wurden verschiedene geänderte und zusätzliche Leistungen erforderlich. Die waren: - Durch Kleinteiligkeit und Nachtausführung Erschwernisse bei Ausführung der vorgezogenen vertraglichen Erstellung der BSK Fundamente einschl. aller Begleitarbeiten - Mehrfache Erstellung und Rückbau des provisorischen Belags zum Schichtbeginn und Schichtende. Zur sicheren Überquerung des Bahnüberganges für die Reisenden wurde die provisorische Befestigung des Bahnüberganges so mehrfach erforderlich. Dabei wurde die Befestigung einmal ungebunden und einmal in einer Betonbefestigung erbracht. Diese Leistungen waren nach Bauvertrag nicht vorgesehen. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 03.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 53: Bei den konstruktiven Arbeiten am Aufzugsschacht trat Niederschlagswasser aus der Dachentwässerung in die Baugrube. Das Niederschlagswasser trat aus einer defekten Dachentwässerung aus. Da die Dachbereich sowieso saniert werden sollte, wurde auf eine provisorische Reparatur der undichten Entwässerung verzichtet. Der AN musste zum störungsfreien Einbringen der Bewehrung ein entsprechendes Schutzdach errichten und angesammeltes Wasser in der Baugrubensohle abpumpen. Das Niederschalgswasser trat aus einer undichten Abwasserleitung der Dachentwässerung aus. Diese Leistungen waren nach Bauvertrag nicht vorgesehen. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 03.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 89: Zur Kabelzuführung zwischen Bahnsteig und Schrankenanlage ist eine Strecke von ca. 62,00 m mit Kabel zu versorgen. Diese Versorgung wird zwischen Gleis 1 und Gleis 2 mittels eines Kabelkanales Gr. I ausgeführt. Nach Bauvertrag waren keine Kabelkanalarbeiten vorgesehen. Da der BÜP zwischen Gleis 1 und 2 während der Arbeiten am Neubau der Bahnsteige in Betrieb ist, erfolgt die Ausführung der provisorischen Versorgung und der Bau des Kabelkanales in zwei Abschnitten in Nachtarbeit. Im ersten Abschnitt werden ca. 50,00 m Kabelkanal (zwischen der Travostation und km 86,0) sowie ein Provisorium für das Kabel durch den Bereich der TH BÜB am Hausbahnsteig erstellt. Im Rahmen der geänderten Herstellung des Hausbahnsteiges und im Anschluss an die Inbetriebnahme der PU wird das Provisorium rückgebaut und die restlichen ca. 12,00 m Kabelkanal eingebaut. Diese Leistungen waren nach Bauvertrag nicht vorgesehen. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 14.09.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 56: Nach Bauvertrag und den Anlagen des Bauvertrages war mit unbekannten Leitungen und der Sicherung der unbekannten Leitungen zu rechnen. Bei den Rückbauarbeiten des Belages des Hausbahnsteiges zeigte sich jedoch das eine vorhandene Kabeltrasse, die umverlegt werden musste, mit einem Schutzbeton abgedeckt war. Zur Umverlegung der vorhandenen Trasse musste dieser Schutzbeton entfernt werden. Diese Leistung war nach HLV nicht vorgesehen und fand unter Aufsicht der Fachdienste statt. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 14.09.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 81: Im Rahmen Asphaltarbeiten am Hausbahnsteig (Pos. 03.02.320) war nur die Asphalttragschicht zur Oberflächenbefestigung vorgesehen. Zum Ausschreibungszeitpunkt wurde noch von einer prov. Befestigung ausgegangen. Beim Neubau des Bahnsteiges zeigte sich das die Befestigung bestehen bleiben soll und somit auf eine Asphaltdeckschicht (Afb) einzubauen war. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 14.09.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 56: Nach Bauvertrag und den Anlagen des Bauvertrages war mit unbekannten Leitungen und der Sicherung der unbekannten Leitungen zu rechnen. Bei den Rückbauarbeiten des Belages des Hausbahnsteiges zeigte sich jedoch das eine vorhandene Kabeltrasse, die umverlegt werden musste, mit einem Schutzbeton abgedeckt war. Zur Umverlegung der vorhandenen Trasse musste dieser Schutzbeton entfernt werden. Diese Leistung war nach HLV nicht vorgesehen und fand unter Aufsicht der Fachdienste statt. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 14.09.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 79: Nach Bauvertrag waren die 4 im Bestand vorhandenen Lichtschächte des Hausbahnsteiges dem neuen Bestand anzupassen und die Gitterrostabdeckungen zu erneuern. Vor den Anpassungsarbeiten wurden die Lichtschächte in einer gemeinsamen Begehung zwischen Bahnhofsmanagement und der Projektleitung geöffnet und der Zustand der Betonwände festgestellt. Dabei stellte sich heraus das der obere 1,0 m der Bestandsschächte rissig und der Beton sich insgesamt in einem schlechten Zustand befand. Entsprechend dieser technischen Mängel wurde die Teilsanierung der Lichtschächte festgelegt. Der obere 1,00 m war durch je 2 Stück Ausgleichsringe a` 500 mm zu erneuern. Dazu wurden die alten Lichtschächte freigelegt und abgebrochen. Nach dem Abbruch wurden die Lichtschächte neu aufgebaut und verfüllt. Die Arbeiten fanden in Abstimmung mit dem Bahnhofsmanagement statt. Diese Leistungen wurden aus Sicherheitsgründen für den gesamten Bahnsteigverkehr erforderlich. Die Leistungen waren nach Bauvertrag so nicht vorgesehen. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 14.09.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 83: Die Fläche im Bereich des Tankraumes am Bahnsteig 1 war der Fa. LW vertraglich als BE-Fläche zugeteilt. Im Zuge von Verfüllarbeiten anderer Unternehmer im Bereich des Tankraumes musste die Zufahrt für die Drittfirma möglich sein und zur Ausführung der Arbeiten ein entsprechender Arbeitsraum geschaffen werden. Diese Flächen waren nach Bauvertrag tatsächlich der Fa. LW als BE-Fläche zugeteilt und tatsächlich teilweise belegt. Um die Arbeiten des Drittunternehmens nicht weiter zu behindern, wurde eine Beräumung der Fläche im Bereich des Tankraumes erforderlich. Es handelt sich um sowieso Leistungen die bei einer detaillierten Aufstellung des LVs ebenso auszuführen gewesen wären. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 28.09.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 91: Für die Fertigstellung der Bahnsteigkante am Gleis 2 ist es erforderlich, den Rückbau des ursprünglichen Reisendenüberwegs nach Fertigstellung der Aufzüge umzusetzen. In diesem Hintergrund wurde die in dem Nachtrag ersichtlichen Leistungen außerhalb der ursprünglichen Vertragslaufzeit erforderlich.
- 13.10.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 106: Im Zuge der Baumaßnahme sollte weiterhin ein barrierefreier Zugang zu den Bahnsteigen möglich sein. Aus diesem Grund sollte die TH BÜP über die gesamte Bauzeit hinweg bestehen bleiben. Für die vertraglich vorgesehenen Stopfarbeiten war es notwendig die Bahnübergangsbefestigung Gleiseindeckung und das Verbindungsstück Bstg und Strail-Belag zurück- und anschließend wieder einzubauen.
- 19.11.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 97: Im Bereich der Bahnsteige sind Zwangspunkte (Kabeltrassen, Personenunterführung, Innenecke, Richtungsänderungen …) für die Führung der Bahnsteigkanten aufgetreten. Diese Zwangspunkte führten zu Anpassungsarbeiten an den Bahnsteigkantenelementen die Schnitte an den Kantensteinen erforderlich machten. Die Leistung der Anpassung der Bahnsteigkanten an Hindernisse wie Einbauten, Treppenanlagen usw. ist dem Grunde nach berechtigt. Es handelt sich um eine besondere Leistung, die nach VOB C DIN 18318 zu vergüten ist. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 19.11.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 62: Bei den Aushubarbeiten für Hausbahnsteig 1 traten verschiedene unbekannte Hindernisse im Untergrund auf die nicht verbleiben konnten. Hierbei handelte es sich um alte Gussleitungen, alte Regenwasseranschlüsse, Betonrohre Altkabel und sonstiger Unrat. Die Leistungen waren nach Bauvertrag so nicht vorgesehen. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 04.02.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 101: Bei den angebotenen Leistungen handelt es sich um eine nachträgliche Anpassung von Pflasterbelägen. Zur provisorischen Inbetriebnahme des Hausbahnsteiges wurde es erforderlich den Bahnsteigbelag unfallsicher herzustellen. Die Inbetriebnahme fand vor der Fertigstellung der Geländer und Bahnsteigausstattung statt. Die erforderlichen Erdarbeiten, Hülsen und Fundamente für Geländer und Ausstattung wurden vor der provisorischen Inbetriebnahme ausgeführt, die Fertigstellung der Geländer und Ausrüstung nach der Inbetriebnahme. Zur Inbetriebnahme wurde aus UVV-Gründen der Pflasterbeläge komplett geschlossen verlegt und nach der Inbetriebnahme zu Herstellung der Geländer und Ausstattung wieder punktuell aufgenommen, die Bauteile eingebaut und der Belag angepasst wieder verlegt. Der zusätzliche Aufwand ist dem Grunde nach berechtigt. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 04.02.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 111: Bei den angebotenen Leistungen handelt es sich um eine nachträgliche Anpassung der Bahnsteigkante im Bereich der Signalstandorte. Die Anpassung erfolgt durch einen Längsschnitt. Im Zuge des Umbaus am Mittelbahnsteigs in Villingen wurde der alte Bahnsteig 2/4 bis an den Bereich des Ausfahrsignals Gleis 2 zurückgebaut. Zur Profilfreiheit wurde ein Längsschnitt an der bestehenden Bahnsteigkante Gleis 4 und 2 erforderlich. Die Leistung der Anpassung der Bahnsteigkanten zur Profilfreiheit ist dem Grunde nach berechtigt. Es handelt sich um eine besondere Leistung, die nach VOB C DIN 18318 zu vergüten ist. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 16.03.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 113: In Nachtrag Nr. 99 wurden die geänderten und zusätzlichen Leistungen zu den neu aufgestellten Anforderungen an den Wertstoffhof vom Ingenieurbüro Mailänder aufgestellt und von der Fa. LW angeboten. Nachtrag 99 wurde am 11.02.2021 verhandelt und in Beauftragung gegeben. Während der Ausführung und nach erfolgter Probenahme wurden vom AN Mehrmengen zum Aushub und eine geänderte Belastungsklasse der zu entsorgenden Materialen (anstatt Z 1.1 nun > Z2/DKI) angemeldet. Die geänderte Belastungsklasse wurde per Analytik bestätigt. Da die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem Gesamtauftrag zur Erneuerung des Bahnhofes Villingen einschließlich Nachtrag 99 beauftragt ist, sind diese zusätzlichen Leistungen als Zusammenhangsarbeiten zu sehen und sind zur Erbringung der Gesamtvertragsleistungen unbedingt erforderlich. Nur so kann ein funktionstüchtiger Gesamtausbau gewährleistet werden.
- 20.05.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄA 55: Bei der Bauausführung wurde die geplante Entwässerung von Bahnsteig 2 über den Bahnsteig 1 wegen vorkommender Hindernisse und Wegfall der Gleisquerung Nord geändert. Filterschacht E 2.03 entfällt in Bahnsteig 2 (Mittelbahnsteig) und wird in Bahnsteig 1 (Hausbahnsteig) durch einen zusätzlichen Schacht als Filterschacht, Schacht E 1.13 in DN 2000 (nach Nebenangebot in DN 1500 als geplanter Filterschacht E 1.08) ersetzt. Die komplette Entwässerung mit der Reinigung des Wassers von Bahnsteig 2 (Mittelbahnsteig) wird über die südliche Gleisquerung (Schacht E 1.11) mit Anschluss an den neuen Schacht E 1.13 gelöst. Schacht neu 1.13 schließt an Schacht 1.08 (der jetzt den Schacht 2.03 in DN 1000 ersetzt) an. Die südliche Gleisquerung der Entwässerung von Gleis 1 zu Gleis 2 (mit Schacht E 1.11) musste wegen Hindernissen tiefer gegründet werden. Durch Hindernisse, Richtungsänderungen, tiefere Gleisquerung, das Bahnsteigdach, den Wegfall der nördlichen Gleisquerung und damit Filterschacht E 2.03, wurde ein neuer Filterschacht (wie im Nebenangebot 2 Filterschacht E 1.08 in DN 1500 beschrieben) als Schacht E 1.13 in die AP aufgenommen und gebaut. Der neue Filterschacht E 1.13, nach Nebenangebot in DN 1500, ersetzt Filterschacht E 1.08 aus Bahnsteig 1. Filterschacht 1.08 wird von HLV DN 2000 in DN 1000 HLV wie Filterschacht E 2.03 aus Bahnsteig 2 geändert und ersetzt. Der neue Filterschacht E 1.13 hat nun durch diese Umstände eine Gesamttiefe von ca. 5,72 m anstatt wie in HLV Pos. 02.02.0080 und Nebenangebot vorgesehen 4,56 m. Diese Umstände waren zur Angebotsphase nicht ersichtlich und nicht planbar. Somit konnten diese Umplanungen auch nicht in Nebenangebot 2 kalkuliert werden. Durch die neuen Umstände steht dem AN somit eine Zulage für diese geänderten Leistungen zu. Der AN hat diese zusätzlichen und geänderten Leistungen am 16.06.2020 durch eine Anzeige von Leistungsänderungen mit ca. 15.000,00 € angemeldet. Die Leistungen wurden entsprechend in der NEuPPBesprechung dem Grunde nach bestätigt und angeordnet. Die Leistung für den Schachtbau einschl. Aushub, Verbau und Bauwerk wurde am 03.07.2020 mit Bau Schacht E 1.08 und der Vorbereitung der Tiefenentwässerung och E 1.08 zu E 1.13 begonnen. Am 06.07.2020 wurde mit dem Bau von Schacht E 1.13 begonnen und am gleichen Tag abgeschlossen. Die Leistungen wurde, wie auch viele andere Entwässerungs- und Tiefbau Maßnahmen in diesem BV von der Fa. Hohensee ausgeführt und per Tagesbericht dokumentiert. Die Schachtbauarbeiten haben nach einem Vorabtrag von 1,25 mit einem Regelverbau (hier Gleitschienenverbau) stattgefunden.

## Häufige Fragen

**Wer hat den Auftrag bekommen?**
Den Zuschlag hat LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG erhalten, Summe 7.974.704,46 €.

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- [Ausschreibungen der Deutschen Bahn (DB)](https://vergabeweiser.de/thema/deutsche-bahn): Ausschreibungen und Zahlen
- [Offenes Verfahren](https://vergabeweiser.de/wissen/offenes-verfahren): Wissen: Ablauf und Begriffe

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Quelle: Bekanntmachung auf TED – Tenders Electronic Daily (© Europäische Union), https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/267880-2022. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Seite: https://vergabeweiser.de/ausschreibung/bmp-erneuerung-bf-villingen-4207972019
