# BIM - Daglfinger Kurve - Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 1+2, 3 (Optional 4,5-7)

Zuschlag erteilt

DB Netz AG hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in München am 07.08.2018 vergeben, Zuschlag an AFRY Deutschland GmbH.

- Auftraggeber: [DB Netz AG](https://vergabeweiser.de/vergabestelle/db-netz-ag)
- Was: Ingenieur- und Planungsleistungen: BIM - Daglfinger Kurve - Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 1+2, 3 (Optional 4,5-7)
- Wo: München, Bayern
- Wer kann anbieten: Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit: 06.08.2018 bis 31.01.2020
- Zuschlag an: AFRY Deutschland GmbH
- Zuschlag am: 07.08.2018
- Summe: nicht veröffentlicht
- Angebote: nicht veröffentlicht

## Gewinner

- [AFRY Deutschland GmbH](https://vergabeweiser.de/unternehmen/afry-deutschland-gmbh), Mannheim

## Angaben laut Bekanntmachung

- Verfahren: nicht angegeben (EU-weit)
- Art des Auftrags: Dienstleistung
- Geschätzter Wert: nicht angegeben
- Nachprüfung: Vergabekammer des Bundes
- CPV-Code: 71000000-8
- CPV-Bezeichnung: [Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen](https://vergabeweiser.de/cpv/71000000-dienstleistungen-von-architektur-konstruktions)
- Bekanntmachungs-ID: a0a0ed24-7c6a-4dcc-976c-0eea7e482cfb

## Verlauf

- 28.02.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · Ein Wechsel des Auftragnehmers ist mit erheblichem Zeitverzug verbunden. Dies begründet sich in erster Linie durch die Einarbeitungsphase sowie der Komplexität des Vorhabens. Der Zeitverzug hat dabei Auswirkungen auf alle nachfolgenden Leistungsphasen. Sowohl der Einreichungstermin für die Genehmigungsplanung als auch die Entwurfsplanung können dadurch nicht erhalten werden. Dies würde außerdem den Inbetriebnahmetermin gefährden. Außerdem ist der Auftragnehmer bereits mit der KIB- und VA-Planung in BIM für die Projekte Daglfinger und Truderinger Kurve mit der BIM-Methodik beauftragt, so dass die Synergieeffekte durch eine einheitliche Leistungserbringung und Leistungsbetreuung bei einem Wechsel des Auftragnehmers verloren gehen würden.
- 11.04.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ38 Für die Unterquerung des neuen Mischwassersammlers der MSE unter dem neuen Verlauf des Hüllgrabens werden die Querung 2.1 und Querung 2.2 erforderlich. Aufgrund der Höhensituation werden die Abwasserkanäle im Bereich dieser zwei Querungen als Sonderprofile errichtet. Für diese Sonderprofile ist es notwendig, die hydrodynamische Eignung nachzuweisen und eine CFD-Simulation ist einzusetzen.
- 14.05.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ39 Im Rahmen der KIB-Planung, plant der AN Afry auch die Bauwerke des MSE-Kanals. Durch Austauschtermine zwischen dem Projekt, dem AN und der MSE wurden in der Vergangenheit die Bemessungsgrundlagen sowie die Abwassermengen abgestimmt und bestätigt. Aus den neuesten Abstimmungsgesprächen mit der MSE (vom 27.06.2023) hat sich ergeben, dass die Leistungsfähigkeit der Transportsammler (BW 0007, BW 0008 und BW 0009) nachträglich seitens der MSE deutlich erhöht wurden. Die BW sollen so beplant und dimensioniert werden, dass sie die von der MSE geforderten 6.000l/s fassen können. Selbst bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt waren zum Zeitpunkt der Ausschreibung die Umentscheidung der Münchner Stadtentwässerung nicht vorhersehbar. Die Firma Afry ist für die Planung der VA/KIB seitens der DB InfraGO AG beauftragt. Die Planung des MSE (Lph 1-4) ist unverzichtbar, um eine genehmigungsfähige Planung der Leitungskreuzung erstellen zu können.
- 22.05.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ 40 - Im Rahmen der KIB-Planung plant der AN Afry auch die Bauwerke des MSE-Kanals. Durch Austauschtermine zwischen dem Projekt, dem AN und der MSE wurden in der Vergangenheit die Planung der BW abgestimmt. Die MSE hatte bis dato nicht kommuniziert, dass für den Neubau des MSE-Kanals elektrisch angetriebene Spindelschieber im Münchner Kanalnetz zu verwenden sind. Selbst bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt waren zum Zeitpunkt der Ausschreibung die Rahmenbedingung der Münchner Stadtentwässerung nicht vorhersehbar. Die Firma Afry ist für die Planung der VA/KIB seitens der DB InfraGO AG beauftragt. Die Planung des MSE (Lph 1-4) ist unverzichtbar, um eine genehmigungsfähige Planung der Leitungskreuzung erstellen zu können.
- 12.06.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ36 Im Rahmen der Vorplanung und mit weiterführender Detailtiefe haben sich neue Erkenntnisse zu den BW ergeben. Diese sollen nun im Rahmen der Erhöhung der Trassierungsversion von A3 auf A4 angepasst werden. Dabei ergeben sich für die BW neue Trassierungsrandbedingungen. Nur durch die Anpassung der BW an neue Trassierungsparameter kann der AN eine konsistente und regelkonforme KIB-Planung gewährleisten. LÄ41 Ursprünglich sollten die BW der MSE-Kanäle mit Fertigbauteilen geplant werden. Bei Fertigbauteilen übernimmt der Hersteller dieser Bauteile die Tragwerksplanung, sodass sie nicht innerhalb des Projektrahmens durchgeführt werden muss. Bei der Angebotserstellung des Nachtrags 32 ist man davon noch ausgegangen, weshalb die Tragwerksplanung für die dort enthaltenen BW nicht berücksichtigt wurde. Im weiteren Projektverlauf durch Abstimmungen mit der MSE wurden nachträglich neue Vorschriften der MSE übermittelt. Demnach sind nachfolgend genannte BW als Ortbetonbauwerke mit Stahlbeton zu errichten. Folglich wird eine Fachplanung Tragwerksplanung nach § 52 HOAI 2013 erforderlich. LÄ43 Im Rahmen des Projekts DTK wurde die Trassierungalternative ein 4. Mal auf die Trassierungvariante A4 angehoben. Das ist zum Einen auf den Entscheid der Autobahn GmbH, die Autobahnbrücke der A94 in Riem zu erneuern, als auch auf den Verschub der Strecke 5560 m Bereich Xaver-Weismor-Straße nach Westen sowie deren Trassierungsänderung zurückzuführen sowie neue Vorschriften der LHM. Zur KIB-Planung kommt außerdem noch die Planung einer temporären Personenüberführung am Bhf Riem sowie die Versickerungsbecken hinzu. Nur durch die neu hinzugetretenen Objekte kann der AN eine konsistente und regelkonforme KIB-Planung gewährleisten.
- 06.08.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ045 Anknüpfend an den NA 32 wird die die Variantenuntersuchung eines Objekts (BW 27 Objekt Kanal Thomas-Hauser-Straße in KIB und Verbau) für die Leistungsphasen 1-2 ergänzt. Die Stadt München hat nachträglich gefordert, neben der vertraglich vereinbarten Planung auch die Planung der Varianten für die Pumpwerke im Freispiegelabfluss (V5.1-V5.3) durchzuführen und vergleichend gegenüberzustellen. Die neue Variantenuntersuchung ist darauf zurückzuführen, dass durch eine Änderung des Hüllgrabenverlaufs die Verbindung zwischen dem MSE-Kanal in der Thomas-Hauser-Straße gekappt wird. Um den behördlichen Vorgaben zum Grundwasserstand während der Baumaßnahme und der Betriebsdauer des Kanals zu beachten, soll die Möglichkeit der Ableitung im Freispiegelabfluss überprüft werden.
- 23.08.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ44 Im Rahmen der KIB-Planung plant der AN Afry auch die Bauwerke des MSE-Kanals. Im Zuge der MSE-Bauwerksplanung wurden diverse Möglichkeiten zur Neuverlegung von Versorgungsleitungen, wie Strom, Gas, Wassr und Abwasser durch den AN aufgezeigt. Diese Untersuchungen fanden im südlichen Bereich der Salzmesser- und Birthälmer Straße im Zusammenhang mit BW 90 sowie im nörlichen Bereich zwischen der BAB A94 und dem "Riemer Acker" im Zusammenhang mit den BW 41, 47, 43 und 24 statt. Ziel soll es sein, eine gesamthafte und übergreifende Betrachtung über alle Leitungsträger hinweg, in präziser Abstimmung auf die im Projekt geplanten Bauwerke und deren Herstellungsverfahren, die wirtschaftlichste Lösungsvariante zu ermitteln. Die Machbarkeitsstudie ist unabdingbar, um eine konsistente, genehmigungsfähige und wirtschaftliche Planung zu erstellen. Notwendigkeit der Änderung aufgrund von Umständen, die ein öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber bei aller Umsicht nicht
- 23.08.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ47 Durch einen Entscheid des Freistaats Bayerns und des Bundes bzw. des EBAs soll die Strecke 5560 im Rahmen des Projekts Daglfinger und Truderinger Kurve eingehaust werden. Die Einhausung betrifft die KIB und die VA Bahn und Straße im Projektgebiet. Hauptsächlich betroffen ist die Strecke 5560 zwischen den Bauwerken "Am Nordring" (BW 33) und der SÜ Schatzbogen. Im Zuge dessen soll auch die EÜ Thomas-Hauser-Straße (Strecke 5510-5555-5611) (zukünfitg BW 434) mit in das Projekt aufgenommen werden. Durch die Aufnahme der EÜ Thomas-Hauser-Straße kann dann auf die bereits beplante SÜ Thomas-Hauser-Straße (BW 40) verzichtet werden. Im Bereich der SÜ Thomas-Hauser-Straße kann die Straße über die geböschte Einhausung ohne Bauwerk geführt werden. Jedoch wird aus baubetrieblichen Gründen die Erneuerung der bestehenden EÜ Thomas-Hauser-Str. (BW 434) erforderlich.
- 25.08.2024: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ46 Durch einen Entscheid des Freistaats Bayerns und des Bundes bzw. des EBAs soll die Strecke 5560 im Rahmen des Projekts Daglfinger und Truderinger Kurve eingehaust werden. So können die Anwohner bestmöglich vor Schall und Erschütterungen geschützt werden. Die Einhausung betrifft die KIB und die VA Bahn und Straße im Projektgebiet. Hauptsächlich betroffen ist die Strecke 5560 zwischen den Bauwerken "Am Nordring" (BW 33) und der SÜ Schatzbogen. Im Zuge dessen soll auch die EÜ Thomas-Hauser-Straße (Strecke 5510-5555-5611) (zukünfitg BW 434) mit in das Projekt aufgenommen werden. Durch die Aufnahme der EÜ Thomas-Hauser-Straße kann dann auf die bereits beplante SÜ Thomas-Hauser-Straße (BW 40) verzichtet werden. Im Bereich der SÜ Thomas-Hauser-Straße kann die Straße über die geböschte Einhausung ohne Bauwerk geführt werden. Jedoch wird aus baubetrieblichen Gründen die Erneuerung der bestehenden EÜ Thomas-Hauser-Str. (BW 434) erforderlich.
- 05.01.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ48 Im Rahmen des Projekts DTK plant der AN Afry die KIB-BW. Um in der Bauzeit den Personenverkehr nicht unwesentlich zu beeinflussen müssen stets zwei Bahnsteigkanten am Bf Riem vorgehalten werden. Dies bedarf baubedingt einen provisorischen Behelfbahnsteig mit 210m Länge am Gleis 3. Damit Passanten den Behelfsbahnsteig erreichen können, muss für den Zugang die Planung für eine provisorische Überführung (BW 441) über das Gleis 1 und eine Treppenanlage (BW 442) erforderlich. Der provisorische Behelfsbahnsteig wurde bereits im NA 43 erwähnt. Hier wurde er in der Anmeldung der NA-Leistung herausgelöst und als eigenständiger NA eingereicht. Im NA 43 wurde diese Leistung nicht bepreist. Nur durch die neu hinzugetretenen Objekte kann der AN eine konsistente und regelkonforme KIB-Planung bauzeitig und im Endzustand gewährleisten.
- 05.01.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ49 Während der Erstellung des Erschütterungsgutachtens und innerhalb von Abstimmungsterminen zwischen dem Erschütterungsgutachter Peutz, Afry und der DB InfraGO AG sind einige Anpassungsbedarfe deutlich geworden. Es geht hervor, dass das Bauverfahren, die Baukonstruktion sowie die Tragwerksplanung nachträglich geändert werden muss. Im Detail mus anstelle eines Stahlbeton-Vollrahmens in Ortbetonbauweise ein Stahlbeton-Halbrahmen geplant werden. Dessen Wände bestehen aus überschnittenen Bohrpfählen. In BW 94 wird der Vollrahmen nur teilweise als Stahlbeton-Halbrahmen geplant. Bisher wurden die BW mit Spundwänden geplant. Hier kommt es allerdings zu Problemen beim Einbringen aufgrund der Nähe zu Wohngebäuden. Hier müssen Mindestabstände eingehalten werden, die so bisher nicht bekannt waren. Deshalb muss bei o.g. BW auf Spundwände verzichtet werden und alternative Bauverfahren geplant werden.
- 12.02.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · NT 35 Im Rahmen der Vorplanung und mit weiterführender Detailtiefe haben sich neue Erkenntnisse zu den BW ergeben. DIes bezieht sich auf unterschiedliche technische Lösungsansätze mit grundsätzlich anderen baulichen Parametern. Nach den Vorgaben der HOAI führt dies zur einer neuen Abgrenzung jeweils eigenständiger Objekte mit entsprechend neuer Honorarermittlung. Dabei hat die sukzessive Weiterentwicklung der Trassierung auch eine Veränderung der davon unmittelbar abhängigen Anordnung und Geometrie von Tunnel- und Trogbauwerken sowie von Kreuzungs-bauwerken ergeben. Diese Entwicklung immer neuer Trassierungs-alternativen beruhte auf nachträglich definierten Randbedingungen der DB InfraGO, die im Auszug EU-Standardformular 20 – Bekanntmachung einer Änderung (208.1403V07) Seite 2 Gültig ab: 01.05.2020 Wesentlichen die Berücksichtigung von Nachbarprojekten, dem Erschütterungsschutz sowie dem Bauablauf und der Aufrechterhaltung des Bahnverkehrs Rechnung trugen.
- 29.04.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · NT50) NA 51 - Nachträglich geänderte Aufgabenstellung im Zuge der Erneuerung der vorhandenen EÜ Thomas-Hauser-Str. II und der Einhausung der Strecke 5560 - BW 27: Objekt 5 Kanal Thomas-Hauser-Straße - BW 28: Objekt 6 / 7 Pumpwerk NT51) NA 51 - Nachträglich geänderte Aufgabenstellung im Zuge der Erneuerung der vorhandenen EÜ Thomas-Hauser-Str. II und der Einhausung der Strecke 5560 - BW 27: Objekt 5 Kanal Thomas-Hauser-Straße - BW 28: Objekt 6 /
- 29.05.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · Im Rahmen der OPL und TWP in den Lph 1-4 muss der AN Afry auch die Nachbarprojekte, die an die DTK anschließen, planerisch berücksichtigen. Zu den größten Nachbarprojekte bisher zählen der Ausbau des Bf Truderings, der 4-gl. Ausbau Daglfing-Johanneskirchen sowie das S-Bahnwerk Steinhausen. Ausschließlich letzteres ist für dieses NA relevant. Bis Ende 2023 befanden sich die Planungen zum Werksteinhausen in der Entwurfsplanung und wurden demnach folgerichtig als Nachbarprojekt berücksichtigt und in die Planungen der DTK einbezogen. Im Laufe des Jahres 2024 wurde im Nachbarprojekt jedoch eine neue Variantendiskussion geführt und der Planungsfortschritt fiel zurück in die LPH 2 (Vorplanung). Für das Projekt DTK stand daher keine belastbare Planung mehr zur Verfügung, die entsprechend hätte berücksichtigt werden können. Deshalb traf die Projektleitung der DB InfraGO AG die Entscheidung, das Werk Steinhausen nachträglich nicht weiter als Nachbarprojekt zu berücksichtigen.
- 22.08.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · Im Rahmen der Vorplanung und mit weiterführender Detailtiefe haben sich neue Erkenntnisse zu den BW ergeben. Dies bezieht sich auf unterschiedliche technische Lösungsansätze mit grundsätzlich anderen baulichen Parametern. Nach den Vorgaben der HOAI führt dies zur einer neuen Abgrenzung jeweils eigenständiger Objekte mit entsprechend neuer Honorarermittlung. Dabei hat die sukzessive Weiterentwicklung der Trassierung auch eine Veränderung der davon unmittelbar abhängigen Anordnung und Geometrie von Tunnel- und Trogbauwerken sowie von Kreuzungsbauwerken ergeben. Diese Entwicklung immer neuer Trassierungs-alternativen beruhte auf nachträglich definierten Randbedingungen der DB InfraGO, die im Wesentlichen die Berücksichtigung von Nachbarprojekten, dem Erschütterungsschutz sowie dem Bauablauf und der Aufrechterhaltung des Bahnverkehrs Rechnung trugen.
- 28.08.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · NA55 NA 37 enthielt damals die AWF 010, 020, 030, 060 und 120. Im weiteren Projektverlauf hat sich allerdings aufgrund der Größe und Komplexität herauskristallisiert, dass eine genauere Bauablaufsimulation für manche Bauwerke für eine möglichst termingerechte und kostenarme Planung essentiell ist. Im AWF 120 ("Termin- und Bauphasenplanung") werden Vorgänge der Terminplanung mit den zugehörigen Modellelementen erstellten Bauwerksdatenmodell zur Darstellung und Überprüfung des geplanten Bauablaufs verknüpft. Eine bauwerksspezifische Bausimulation erfolgt nicht. Da die Bauwerke allerdings sehr groß sind und damit einhergehend ein erhöhtes Risiko für das Projekt mit sich bringen, ist eine detaillierte Bauwerksbetrachtung notwendig.
- 14.09.2025: Vertragsänderung veröffentlicht · NA 55 NA 37 enthielt damals die AWF 010, 020, 030, 060 und 120. Im weiteren Projektverlauf hat sich allerdings aufgrund der Größe und Komplexität herauskristallisiert, dass eine genauere Bauablaufsimulation für manche Bauwerke für eine möglichst termingerechte und kostenarme Planung essentiell ist und keine temporären Verbauten. Im AWF 120 ("Termin- und Bauphasenplanung") werden Vorgänge der Terminplanung mit den zugehörigen Modellelementen erstellten Bauwerksdatenmodell zur Darstellung und Überprüfung des geplanten Bauablaufs verknüpft. Eine bauwerksspezifische Bausimulation erfolgt nicht. Da die Bauwerke allerdings sehr groß sind und damit einhergehend ein erhöhtes Risiko für das Projekt mit sich bringen, ist eine detaillierte Bauwerksbetrachtung notwendig. Teil des Nachtrags ist auch die Überführung der Planung der Verbauten in die Planungsmethodik BIM. Dies war im BIM UrsprungsNA 37 nicht enthalten. Außerdem sollen einige wenige neue BW modelliert und attribuiert werden.
- 08.01.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 56- Durch die Aufteilung des Projekts in zwei Genehmigungsverfahren ändern sich die Planungsgrundlagen bzgl. der zeitlichen Ausführung. Das Bauwerk BW 83 SÜ Hachinger Bach/Thomas-Hauser-Straße wird nunmehr, nicht wie ursprünglich vorgesehen, zusammen mit dem Pumpwerk BW 28 ausgeführt, sodass eine gemeinsame Baugrube entfällt. DIe Trasse des neu zu errichtenden MW-Kanal Thomas-Hauser-Str. BW 27 musste im Berreich dieser Liegenschaft umgeplant werden, sodass der Schacht und die Kanäle im städtischen Grundstück liegen. Außerdem wurden Ende Oktober 2025 die Ausführungspläne vom Hausanschluss des Nebegebäudes des Sportplatzes übergeben. Die Situation stellt sich anders da als ursprünglich vorgegeben. Die Änderungen werden in der EP und GP berücksichtigt.
- 09.04.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 54 - Der Auftragnehmer (AN) beplant bereits BW, die eng verzahnt mit oben aufgeführter Objektkulisse sind. Aufgrund diverser Entscheidungen im Planungsfortschritt ergeben sich Planungsänderungen von bereits beauftragten Objekten, die zu oben aufgeführter Objektkulisse führen. Beispielsweise wird der Deckel der Einhausung als Überweg genutzt, sodass jetzt für die PÜs lediglich jeweils zwei Rampen anstatt einer Brücke geplant werden müssen. Die Stützwände sind erforderlich, um Höhenunterschiede zwischen den Gleisanlagen konstruktiv zu sichern. Baulich sind sie also bedingt durch existierende BW, die bereits durch den AN geplant werden. Analog gilt das auch für die Versickerbecken. Die Notwendigkeit der Gleistragplatte ist auf die BW 74 und 24 zurückzuführen, um zwischen diesen BW Steifigkeitsunterschiede bei der Bettung der Gleisanlagen zu vermeiden. Nur durch die Anpassung der Objektkulisse und die entsprechenden Leistungen kann der Planer seinen geschuldeten Werkserfolg erbringen.

## Häufige Fragen

**Wer hat den Auftrag bekommen?**
Den Zuschlag hat AFRY Deutschland GmbH erhalten.

## Weitere Zuschläge dieses Auftraggebers

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## Von hier aus weiter

- [Öffentliche Ausschreibungen in München](https://vergabeweiser.de/region/bayern/muenchen): Offene Ausschreibungen aller Branchen
- [DB Netz AG](https://vergabeweiser.de/vergabestelle/db-netz-ag): Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle
- [Ausschreibungen der Deutschen Bahn (DB)](https://vergabeweiser.de/thema/deutsche-bahn): Ausschreibungen und Zahlen
- [Vergabearten](https://vergabeweiser.de/wissen/vergabearten): Wissen: Ablauf und Begriffe

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 09.04.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Stand: 02.11.2026.

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Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/search/details?noticeId=c0e4f8f8-c1a7-45cb-9fa8-4c5935edb8a6. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Seite: https://vergabeweiser.de/ausschreibung/bim-daglfinger-kurve-objekt-und-tragwerksplanung-ingenieurbauwerke-lph-a0a0ed24
