# Bauleistung: Ertüchtigung eines Dammes inkl. Bau einer Spundwand bei Eschede, Str. 1720

Zuschlag erteilt

DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg hat den Auftrag für Gleisbau in Eschede am 20.10.2025 vergeben, Zuschlag an OST BAU; Osterburger Straßen-, Tief - Hochbau GmbH.

- Auftraggeber: DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg
- Was: Gleisbau: Bauleistung: Ertüchtigung eines Dammes inkl. Bau einer Spundwand bei Eschede, Str. 1720
- Wo: Eschede, Landkreis Celle, Niedersachsen
- Wer kann anbieten: Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit: 03.11.2025 bis 31.12.2027
- Zuschlag an: OST BAU; Osterburger Straßen-, Tief - Hochbau GmbH
- Zuschlag am: 20.10.2025
- Summe: nicht veröffentlicht
- Angebote: nicht veröffentlicht

## Gewinner

- [OST BAU; Osterburger Straßen-, Tief - Hochbau GmbH](https://vergabeweiser.de/unternehmen/ost-bau-osterburger-strassen-tief-hochbau-gmbh), Osterburg

## Leistungsumfang

Ertüchtigung eines Dammes inkl. Bau einer Spundwand bei Eschede, Str. 1720 Die Strecke 1720 Lehrte - Cuxhaven im Bereich von km 62,800 bis 65,400 (zwischen Eschede und Unterlüß) ist auf einem geböschten Dammkörper aufgesetzt. Dieser Dammkörper ist seinerzeit aufgrund von starken Regenfällen mit einer anschließenden Frostperiode in seiner Standsicherheit stark beeinträchtigt worden. Durch bauliche Maßnahmen (u.a. Einbau einer Geogitter bewehrten Schottertragschicht, Punktuelles Aufstellen von mit Schotter befüllten Big Bags, Böschungsabflachungen) wurde der Damm beiderseits stabilisiert, ertüchtigt und für den Bahnbetrieb freigegeben. Inhalt dieser Vergabe sind Bauleistungen für eine dauerhafte und abschließende Dammertüchtigung. Dazu gehören insbesondere folgende Arbeiten: • Dammabflachung bahnlinks • Neubau Spundwände bahnrechts in Verbindung mit einer Dammabflachung • Erneuerung einer parallelen Wegebrücke • Erneuerung eines Durchlasses • Durchführung vorbereitender und baubegleitender Rodungsarbeiten • Erstellung Betreiben und Rückbau von BE-Flächen und Baustraßen • Kabeltiefbau inkl. Kabelverlegung

## Angaben laut Bekanntmachung

- Verfahren: Offenes Verfahren (EU-weit)
- Art des Auftrags: Bauleistung
- Geschätzter Wert: nicht angegeben
- Bindefrist: 60 Tage nach Angebotsfrist
- Nachprüfung: Vergabekammer des Bundes
- CPV-Code: 45234100-7
- CPV-Bezeichnung: [Bauarbeiten für Eisenbahnlinien](https://vergabeweiser.de/cpv/45234100-bauarbeiten-fuer-eisenbahnlinien)
- Bekanntmachungs-ID: 0410c55a-450d-43a5-8afd-5e31dfa5aa45

## Verlauf

- 05.08.2025: Ausschreibung veröffentlicht
- 02.11.2025: Ergebnis veröffentlicht
- 30.01.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · MKA 04 Durch einen neuen AN würde in den bereits vertraglich geschuldeten Bauablauf eingegriffen werden, wodurch es zu Mehrkosten kommen würde. Die IH-Container-Sperrpausen in denen das Monitoring zu installieren ist, sind fest eingeplant. Ein Aufschub ist auf Grund der engen Terminschiene nicht möglich, da das Monitoring vor Ausführungsbeginn der Erdbauarbeiten einsatzbereit sein muss.
- 01.03.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 006 Die längeren Spundbohlen ergeben sich aus der Detaillierung der Entwurfsplanung zur Ausführungsplanung. Art, Funktion und Ausführungsweise der Spundwand bleiben unverändert. Die Mehrlängen verursachen lediglich zusätzlichen Montage-, Logistik- sowie Geräte- und Personalaufwand, ohne den Gesamtcharakter der Leistung zu ändern.
- 08.03.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 007 Die Sickerschlitze wurden bereits in der Entwurfsplanung und Ausschreibung berücksichtigt. Im Rahmen der Ausführungsplanung wurde es jedoch aus Gründen der Wasserduchlässigkeit erforderlich, die Schlitzbreite von 15 mm auf 20 mm anzupassen. Aufgrund der technischen Zusammenhänge, der erforderlichen Gewährleistungs- und Haftungsdurchgängigkeit sowie der Risiken für den Bauablauf ist ein Wechsel des AN's für die Herstellung der Sickerschlitze in die Spundbohlen nicht vertretbar.
- 09.04.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 012:Aus den sich aus der Ausführungsplanung ergebenen Mehrlängen der Spundbohlen ist die Anpassung des Einbringgerätes erforderlich. Für das größere Gerät muss die Baustraße verbreitert bzw. gesichert werden. Die Mehrlängen der Spundbohlen ergaben sich aus der im Rahmen der Ausführungsplanung erfolgten konstruktiven Detaillierung und der Präzisierung der Abmessungen.
- 09.04.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 011:Für das Herstellen der Baustraße auf der bahnlinken Seite muss ein ebenes Planum hergestellt werden, auf dem das Geotexil ausgelegt und mit Schottertragschichtmaterial überschüttet werden kann. Nach der Baufeldfreimachung war das Urgelände erstmals zu erkennen, da vorher der gesamte bahnlinke Damm zugewachsen war. Das Gelände war unebener und nasser als erwartet, wodurch zusätzliches Material zum Ausgleich eingebracht werden muss. Aufgrund der technischen Zusammenhänge zwischen Planum und Baustraße und Risiken für den Bauablauf ist ein Wechsel des AN's für die Herstellung des Planums nicht vertretbar.
- 05.06.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 019 Für das Herstellen der Dammböschungen und die Sicherung gegen Erosion ist es notwendig, die Dammoberfläche mit Oberboden anzudecken. Ohne die Oberbodenschicht besteht das Risiko, dass keine flächige Begrünung der Böschungen entsteht, da im Dammmaterial keine humosen Bestandteile enthalten sind. Dadurch entsteht ein erhöhtes Risiko der Erosion, wodurch langfristig die Nutzung eingeschränkt werden könnte.
- 07.08.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 021 Aus den sich aus der Ausführungsplanung ergebenen Geometrieänderung des Kopfbalkens entstehen zusätzliche Schalungsflächen, ein erhöhter Bewehrungsaufwand und gesteigerte Betonvolumina. Die Änderung des Kopfbalkens ergab sich aus der im Rahmen der Ausführungsplanung erfolgten konstruktiven Detaillierung und der Präzisierung der Abmessungen.
- 01.09.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 025- Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU) Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein Auftragnehmerwechsel verhindert wird: Die zusätzlichen Leistungen wurden erforderlich, da im Zuge der Ausführungsplanung längere Bohlen notwendig wurden, wodurch der Einsatz größerer Geräte zwingend ist. Hierfür ist ein vergrößerter Arbeitsraum erforderlich, der aufgrund beengter Platzverhältnisse im Bereich des Teichs nur durch einen Trägerbohlverbau hergestellt werden kann. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist nicht sinnvoll, da die Leistungen unmittelbar in den laufenden Bauablauf integriert sind und andernfalls zusätzlicher Koordinationsaufwand sowie Verzögerungen entstehen würden. 022- Die zusätzlichen Planungsleistungen wurden erforderlich, da sich im Zuge der Ausführungsplanung wesentliche Änderungen der Planungsgrundlagen ergeben haben (u. a. Mengen-, Geometrie- und Nachweisanpassungen). Ein Wechsel des Auftragnehmers ist nicht sinnvoll, da die Leistungen unmittelbar auf den bestehenden Planungen aufbauen. Eine Neuvergabe würde zu erheblichem Einarbeitungsaufwand, zusätzlichem Koordinationsbedarf sowie Verzögerungen und Mehrkosten im Planungs- und Bauablauf führen. Notwendigkeit der Änderung aufgrund von Umständen, die ein öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber bei aller Umsicht nicht vorhersehen konnte (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/25/EU) Beschreibung der Umstände, durch die die Änderung erforderlich wurde, und Erklärung der unvorhersehbaren Art dieser Umstände:
- 24.09.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 027: Die zusätzlichen Leistungen wurden erforderlich, da die Herstellung des Planums für die Kabeltröge entgegen den ursprünglichen Annahmen nicht maschinell ausgeführt werden kann. Aufgrund der Vorgabe zur Anpassung des Kabeltroges an das vorhandene Gelände ist eine händische Herstellung und Nachbearbeitung des Planums notwendig geworden. Die hierdurch erforderlichen Leistungen waren bei Angebotsabgabe nicht vorhersehbar und für die Ausführung der vertraglich geschuldeten Kabeltiefbauarbeiten zwingend erforderlich.
- 14.10.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 030: Die zusätzlichen Leistungen wurden erforderlich, um die Fertigstellungspflege der neu hergestellten Böschungsflächen sicherzustellen. Hierzu gehören insbesondere die Kontrolle der Vegetationsentwicklung, Nachsaaten, Mahd, Bewässerung während Trockenperioden sowie die Beseitigung von Erosionsschäden. Die Leistungen dienen der ordnungsgemäßen Herstellung einer geschlossenen und standsicheren Vegetationsdecke und sind für die Erreichung des Vertragszwecks erforderlich. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zu zusätzlichem Koordinationsaufwand und vermeidbaren Mehrkosten führen.

## Häufige Fragen

**Wer hat den Auftrag bekommen?**
Den Zuschlag hat OST BAU; Osterburger Straßen-, Tief - Hochbau GmbH erhalten.

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Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 14.10.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Stand: 03.11.2026.

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Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/search/details?noticeId=f0ebe427-4946-4fd8-b565-b51a5455b9e2. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Seite: https://vergabeweiser.de/ausschreibung/bauleistung-ertuechtigung-eines-dammes-inkl-bau-einer-spundwand-bei-f0ebe427
