# 2.SBSS BA60 Oberirdisch Ost, Vorabmaßnahmen 2026, Verbau Rampen- und Verteilerbauwerk - VE873b

Zuschlag erteilt

DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg hat den Auftrag für Hochbau und Rohbau in München am 11.08.2025 vergeben, Zuschlag an Mayerhofer Hoch-, Tief- und - Ingenieurbau GmbH.

- Auftraggeber: DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg
- Was: Hochbau und Rohbau: 2.SBSS BA60 Oberirdisch Ost, Vorabmaßnahmen 2026, Verbau Rampen- und Verteilerbauwerk - VE873b
- Wo: München, Bayern
- Wer kann anbieten: Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit: 19.09.2025 bis 31.12.2026
- Zuschlag an: Mayerhofer Hoch-, Tief- und - Ingenieurbau GmbH
- Zuschlag am: 11.08.2025
- Summe: nicht veröffentlicht
- Angebote: nicht veröffentlicht

## Gewinner

- [Mayerhofer Hoch-, Tief- und - Ingenieurbau GmbH](https://vergabeweiser.de/unternehmen/mayerhofer-hoch-tief-und-ingenieurbau-gmbh), Simbach a. Inn

## Leistungsumfang

Baugrubenaushub 8.300 m³ , bewehrte Pfähle überschn. Bohrpfahlwand 2.979 m , unbewehrte Pfähle überschn. Bohrpfahlwand 2.670 m , Verpressanker Daueranker 571m , Verpessanker Kurzzeitanker 478 m , Bohlträger (Trägerbohlwand) 96 m , Betonstahl 260 t

## Angaben laut Bekanntmachung

- Verfahren: Offenes Verfahren (EU-weit)
- Art des Auftrags: Bauleistung
- Geschätzter Wert: nicht angegeben
- Bindefrist: 39 Tage nach Angebotsfrist
- Nachprüfung: Vergabekammer des Bundes
- CPV-Code: 45262212-0
- CPV-Bezeichnung: [Verbauarbeiten](https://vergabeweiser.de/cpv/45262212-verbauarbeiten)
- Bekanntmachungs-ID: f37fd4f1-75f1-4006-a7ac-89fc13e53f7b

## Verlauf

- 13.04.2025: Ausschreibung veröffentlicht
- 04.06.2025: Ausschreibung veröffentlicht
- 14.06.2025: Ausschreibung veröffentlicht
- 12.08.2025: Ergebnis veröffentlicht
- 04.09.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 16: Die Entsorgung der als gefährlich eingestuften Haufwerke fällt aus denselben Aushubmassen an, die der AN bereits im Rahmen der beauftragten Entsorgung bewirtschaftet. Eine Vergabe des gefährlichen Materialstroms an einen Dritten würde doppelte Logistik, zusätzlichen Abstimmungsaufwand sowie Schnittstellen- und Haftungsrisiken bei Deklaration und Nachweisführung verursachen und damit erhebliche Zusatzkosten und Bauablaufstörungen nach sich ziehen. 13: Der AN verfügt im Bereich bereits über die erforderliche Baustelleneinrichtung und einen mobilisierten Asphalt-Nachunternehmer. Eine Beauftragung eines Dritten würde eine doppelte Baustelleneinrichtung, zusätzlichen Abstimmungs- und Koordinierungsaufwand sowie Schnittstellen- und Haftungsrisiken im laufend genutzten Ausfahrtsbereich verursachen und damit erhebliche Zusatzkosten und Bauablaufstörungen nach sich ziehen. 14: Die Entsorgung der als gefährlicher Abfall eingestuften Haufwerke HW-VE873b-06 und HW-VE873b-027 ist technisch und abfallrechtlich unmittelbar mit der bereits beauftragten Entsorgung der übrigen Haufwerke verbunden. Die Materialien stammen aus demselben Aushub- bzw. Lagerbereich und unterliegen derselben Deklaration, Nachweisführung, Transportlogistik sowie Entsorgungsdokumentation. Eine getrennte Beauftragung bzw. Abwicklung würde zusätzliche Schnittstellen bei der Separierung, Zuordnung, Dokumentation, Transportkoordination und Nachweisführung verursachen. Dadurch bestünde ein erhöhtes Risiko von Fehlzuordnungen, Verzögerungen im Bauablauf sowie zusätzlichen Abstimmungs-, Sicherheits- und Haftungsrisiken. Aus technischen, abfallrechtlichen und bauablaufbezogenen Gründen ist es daher erforderlich und zweckmäßig, die zusätzlichen Entsorgungsleistungen im Rahmen der bereits laufenden Entsorgungsleistung durch den bestehenden Auftragnehmer ausführen zu lassen. Dadurch wird eine einheitliche, rechtssichere und bauablaufgerechte Entsorgung gewährleistet. 5: Die Leistung war kurzfristig zur Aufrechterhaltung des Baubetriebs erforderlich. Aufgrund des unmittelbaren Zusammenhangs mit den bereits vom Auftragnehmer ausgeführten Bohrarbeiten konnte die Leistung zweckmäßig nur durch den vor Ort einge-setzten Auftragnehmer erbracht werden. Ein Auftragnehmerwechsel hätte zu zusätzlichem organisatorischem Aufwand, geson-derter Disposition und weiteren Zusatzkosten geführt sowie das Risiko von Verzögerungen bis hin zu einem Stillstand des Bohr-geräts erhöht. 3: Im Zuge der Abbruch- und Erdarbeiten wurden zusätzliche, im ursprünglichen Vertragsumfang nicht berücksichtigte Betonfundamente im Baufeld angetroffen. Darüber hinaus wurde der Rückbau von 7 Beleuchtungsmasten / Straßenlaternen einschließlich Fundamente im Parkplatzbereich durch den AG zusätzlich veranlasst. Zur Baufeldfreimachung und zur Sicherstellung des weiteren Bauablaufs wurden daher zusätzliche Rückbau- und Wiederverfüllleistungen erforderlich. 1: Die Änderung ist erforderlich, da im Rahmen der Kabeleinweisungen3 vom 09.12.2025 und vom 08.01.2026 in bestimmten Bereichen des Baufeldes vorhandene bzw. vermutete Kabel und Leitungen festgestellt bzw. angezeigt wurden. Zur sicheren weiteren Ausführung der Bauleistungen müssen diese Leitungen vorab lokalisiert werden, um Schäden an bestehenden Anlagen und daraus resultierende Bauablaufstörungen zu vermeiden.
- 24.09.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 🟪 VII.2.2) GRÜNDE FÜR DIE ÄNDERUNG 2: Die Umstände bestehen darin, dass sich im Zuge der fortgeschriebenen Ausführungsplanung herausgestellt hat, dass die ursprünglich vorgesehene Bohrpfahlgeometrie technisch angepasst werden musste. Erforderlich wurden geänderte Pfahllängen sowie verringerte Achsabstände. Diese Abweichung vom ursprünglichen Planungsstand ergab sich erst im weiteren Planungs- und Freigabeprozess und war bei Vertragsschluss in dieser konkreten Form nicht vorhersehbar. 【1-2d47cb】【2-13b88e】 7: Die Leistung ist zur vertragsgerechten Durchführung der Gleisüberwachung im unmittelbaren Zusammenhang mit den bereits laufenden Bau- und Vermessungsleistungen erforderlich. Ein Auftragnehmerwechsel würde zusätzliche Abstimmungs-, Koordinierungs- und Organisationsaufwände verursachen, da die geänderte Messmethode in den laufenden Bauablauf und in das bestehende Monitoringkonzept eingebunden werden muss. Zudem wäre die Beauftragung eines Dritten mit zusätzlichen Kosten für Personal, messtechnische Ausrüstung, erneute technische Abstimmungen und organisatorische Einbindung verbunden. 【3-e1fe70】【4-e3a558】
- 07.10.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 9: Ursprünglich wurden die üblichen Veränderungen der Wasserparameter durch den Betoniervorgang zugrunde gelegt. Danach hätte eine Einleitung in die Kanalisation erfolgen dürfen. Die chemische Beschaffenheit des nun tatsächlich geförderten Grundwasser weist eine extreme Verunreinigung auf, die so weder zu erwarten war noch auf die Betonage zurückzuführen ist.

## Häufige Fragen

**Wer hat den Auftrag bekommen?**
Den Zuschlag hat Mayerhofer Hoch-, Tief- und - Ingenieurbau GmbH erhalten.

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Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.10.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Stand: 03.11.2026.

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Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/search/details?noticeId=6d729de1-69d4-4c7e-af56-22eab3409af6. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Seite: https://vergabeweiser.de/ausschreibung/2sbss-ba60-oberirdisch-ost-vorabmassnahmen-2026-verbau-rampen-und-6d729de1
