# 2. S-Bahn-Stammstrecke München – VE 30 Rohbauarbeiten Tunnel West mit Trog und Hp Hauptbahnhof Bahnhofplatz

Zuschlag erteilt

DB Netz AG hat den Auftrag für Brücken- und Tunnelbau in München am 30.11.2018 vergeben, Zuschlag an Max Bögl Stiftung & Co. KG und 4 weitere. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 676.582.091,35 €.

- Auftraggeber: [DB Netz AG](https://vergabeweiser.de/vergabestelle/db-netz-ag)
- Was: Brücken- und Tunnelbau: 2. S-Bahn-Stammstrecke München – VE 30 Rohbauarbeiten Tunnel West mit Trog und Hp Hauptbahnhof Bahnhofplatz
- Wo: München, Bayern
- Wer kann anbieten: Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Zuschlag an: Max Bögl Stiftung & Co. KG und 4 weitere
- Zuschlag am: 30.11.2018
- Summe: 676.582.091,35 €
- Angebote: nicht veröffentlicht

## Gewinner

- Einzelunternehmen aus München
- [Max Bögl Stiftung & Co. KG](https://vergabeweiser.de/unternehmen/max-boegl-stiftung-co-kg-muenchen), München
- [Wayss & Freytag Ingenierbau AG](https://vergabeweiser.de/unternehmen/wayss-freytag-ingenierbau-ag-muenchen), München
- [BAUER SPEZIALTIEFBAU GmbH](https://vergabeweiser.de/unternehmen/bauer-spezialtiefbau-gmbh), Schrobenhausen
- [Ed. Züblin AG](https://vergabeweiser.de/unternehmen/ed-zueblin-ag-stuttgart), Stuttgart

## Angaben laut Bekanntmachung

- Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit)
- Art des Auftrags: Bauleistung
- Geschätzter Wert: nicht angegeben
- Nachprüfung: Vergabekammer des Bundes
- CPV-Code: 45221242-0
- CPV-Bezeichnung: Bau von Eisenbahntunnels
- Bekanntmachungs-ID: 158087-2019

## Verlauf

- 04.04.2019: Ergebnis veröffentlicht
- 14.08.2019: Vertragsänderung veröffentlicht · Berücksichtigung der Vorgaben der Feuerwehr (Bordsteinabsenkung anstatt Asphaltkeil, Austausch der Gehwegplatten aufgrund der geforderten Tragfähigkeit, Herstellung einer Überfahrt über die Fundamente der Lärmschutzwand) für die Herstellung der bauzeitlichen Feuerwehrzufahrt und der Auflagen aus dem Bauerlaubnisvertrag (Verpflanzungsmaßnahmen von Gehözen) für die Fläche westlich der Erika-Mann-Straße 11.
- 17.09.2019: Vertragsänderung veröffentlicht · MKA2 – Erhöhung der Anzahl der Erkdungsunbohrungen, sowie Erkundung in größeren Tiefen für die Vortriebsarbeiten am RS 3 und die damit verbundenen Wasserhaltungsarbeiten, sowie Erstellung von einer zusätzlichen Grundwassermessstelle die im Bedarfsfall auch als Brunnen genutzt werden kann. Grund sind die Vorgaben des Baugrundgutachters und des EBA-Prüfers für Tunnelbau sowie des Co-Prüfers für Tunnelbau und Geotechnik, sowie eine bei einer Bohrung festgestellte organoleptische Auffälligkeit am Bohrgut.
- 17.09.2019: Vertragsänderung veröffentlicht · MKA3 – Durchführung Geomonitoring währen Brunnenbohrarbeiten, Versuchsbetrieb, und Wasserhaltung vor Vortriebsbeginn mit Einrichtung zusätzlicher Messpunkte im Gleisbereich am RS 3, gemäß Anforderung der zuständigen Anlagenverantwortlichen und der Fachabteilung Oberbau.
- 25.10.2019: Vertragsänderung veröffentlicht · 6 – Durchführung einer Suchschürfung mit Herausschneiden eines Schienenstranges nach einer im Rahmen der Kampfmittelerkundung festgestellten Anomalie zwischen Wendegleis Hackerbrücke und dem stadteinwärtigen Gleis der ersten S-Bahn-Stammstrecke.
- 25.10.2019: Vertragsänderung veröffentlicht · 5 –Erkundung von im Rahmen von Suchschürfen für Spartenerkundung bei der Donnersberger Brücke entdeckten Spundwänden eines alten Baubgrubenverbaus des Posttunnels mit geopysikalischen Methoden, sowie damit zusammenhängend generelle Baugrunderkundung im Bereich des östlichen Injektionsschachtes für die sich aus der Spundwanderkundung ergebende Herstelltiefe des Injektionsschachtes mit Ausbau der Bohrung zu einem Brunnen.
- 29.10.2019: Vertragsänderung veröffentlicht · 4 – Durchführung von Brunnentwicklungsmaßnahmen durch „Kolben“ oder „Schocken“ nach Erstellung der Brunnen im Gleisbereich am S3 um die Förderraten der Brunnen zu erhöhen.
- 03.12.2019: Vertragsänderung veröffentlicht · 7 - Die für den 25.11.2019 ab 22 Uhr bis 23.12.2019 im stadteinwärtigen Gleis der Strecke 5505 (BOB-Gleis) zwischen Donnersberger Brücke und Hackerbrücke im Bereich des RS 3 vorgesehenen Arbeiten werden auf das 1. Quartal 2020 verschoben.
- 15.01.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 21 - Erweiterung der Ausstattung des Baubüros wie auch die Erweiterung der Anzahl an Baucontainern und Errichtung eines Besucherzentrums.
- 02.04.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 8 - Aufgrund stark gestiegener Prognosen über das Fahrgastaufkommen im Bereich der S-Bahn München ist eine Erhöhung der Fahrgastkapazität erforderlich. Dies macht eine Anpassung der Planung des Flucht- und Rettungskonzepts notwendig, weswegen nun eine Änderung der vertraglichen Planungsleistung erforderlich ist. Gegenstand dieser Änderung ist, dass nun zwischen den beiden Fahrtunneln ein Erkundungs- und Rettungsstollen (ERS) zu projektieren ist, der eine leistungsfähigere Entfluchtung gewährleistet.
- 15.07.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 15 - Änderung der Deckenanschlussdetails der Primärstützen im ZA
- 30.07.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 27 - Beseitigung von Hindernissen im Baugrund BE Fläche Richelpark
- 30.07.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 22 - Planung und Ausführung schnellschließender Rolltore in der Schallschutzwand im Bereich der Zufahrten zur BE Fläche
- 03.08.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 34 - Erweiterung Beweissicherung
- 03.08.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 20 — Verkehrssicherung des hergestellten Interimsweg Richelpark
- 19.08.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · Im Bereich des Anfahrdichtblocks östlich der OBW werden auf Empfehlung des Baugrundgutachters zwei zusätzliche Erkundungsbohrungen abgeteuft, um für den sensiblen Bereich des Anfahrdichtblocks (erste Dichtungsebene für die TBM Anfahrt) ausreichende Kenntnisse über die Schichtgrenzen und Bodeneigenschaften im Quartär/ Tertiär zu gewinnen. Diese Erkundungsbohrungen sind für die Fortführung der Ausführungsplanung des Anfahrdichtblockes und der umschließenden Bohrpfahlwand notwendig.
- 19.08.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · Die Leistungsänderung sieht vor, aufgrund der vorgezogenen Herstellung des Oberleitungsmastes 160 (Mast für das gesamte Querfeld des Fernverkehrs und die Speiseleitung) im Bereich der benachbarten beiden Blöcke des Trogbauwerkes auf der Südseite den Spundwandverbau durch einen Bohrpfahlwandverbau zu ersetzen, um schädliche Einwirkungen auf den Mast 160 zu verhindern. In diesem Zusammenhang wird das Fundament vom abgebauten Oberleitungsmast 2/22 rückgebaut..
- 19.08.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · Die Leistungsänderung sieht vor den geplanten Rettungsschacht 3 mit einem geringfügig vergrößertem Durchmesser und einer geringfügig größeren Tiefe herzustellen, um für die notwendige Entlüftung und Entfluchtung mehr Platz zu gewährleisten. Die tiefere Ausführung der Bohrpfähle resultiert aus einer Anpassung an die bei den Brunnenbohrungen angetroffenen geologischen Schichtverhälntisse und einer daraus folgenden Anpassung der Anfahrhöhe für den Spritzbetonvortrieb.
- 19.08.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 65 – Höherziehen der DSV Plombe am Schacht S1B
- 19.08.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · Die Leistungsänderung sieht vor im Bereich der Ordnungsharfe 5 (OH5), im Bereich der zukünftigen Bauwerke der 2.S-Bahn-Stammstrecke, sowie in Bereichen der Baustelleneinrichtungsfläche, in denen in die Tiefe gegraben werden muss, die im Boden verbliebenen Kabel und Leitungen der DB mit einer Fachfima zu sondieren, identifizieren und wenn sie außer Betrieb sind zu schneiden und gegebenenfalls auszugraben und rückzubauen.
- 19.08.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · Die bei der Spartensuche und Kampfmittelerkundung im 2020 gefundene Entwässerungsleitung (Anschluss Regenwasser an Rigole für die Entwässerung der Hoffläche) des Gebäudes Erika-Mann-Straße 17 in der Achse der Bohrpfahlwand im Bereich des Ausstiegsbauwerkes am RS 3, die den Spartenplänen nicht zu entnehmen war muss für den Bau des Ausstiegsbauwerkes umverlegt werden, und mit neuem Bestand für den Eigentümer aufgenommen werden.
- 19.08.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · Um das Grundwasser im Quartär bezüglich des Summenparameters LHKW bei der gemäß Planfeststellungsbeschluss vorgesehenen Versickerung des Wassers aus der Bauwasserhaltung nicht zu verschlechtern wurde vom AG eine Grundwasseraufbereitungsanlage angeordnet um den vorgeschriebenen Grenzwert im Hinblick auf den Summenparameter LHKW (vgl. LfW-Merkblatt 3.8/1 Tabelle 4: Grenzwert von 10 μg/l (Stufe 1) einzuhalten und dem Verschlechterungsverbot gem. WHG nachzukommen.
- 19.08.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · Ausführungsplanung und Bau eines zusätzlichen Dükers (Grundwasserüberleitung) im Bereich der offenen Bauweise im Westabschnitt (OBW) um die Auflage aus dem Planfeststellungsbeschluss vom 9.6.2015 zum Planfeststellungsabschnitt (PFA) 1 Kapitel A.4.4.2 „Aufstauen, Absenken und Umleiten von Grundwasser“, die nur einen Aufstau von maximal 0,30 m zulässt umzusetzten.
- 26.08.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 17 — Abbruch Treppenhaus 22 und Rampe an der U1/U2, Umstellung Bauablauf
- 02.10.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 32 – ZA und WE Monitoring Bohrpfähle/Primärstützen sowie Baugrundverformungen
- 30.11.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 81 — Asbestbeprobung im 3.UG des U-Bahnhofs am Haltepunkt Hauptbahnhof der U1/U2.
- 30.11.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 80 – Abbruch Treppenhaus 22 und Rampe an der U1/U2, Umstellung Bauablauf
- 30.11.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 32 - Erhöhung des Messintervalls des bestehenden Geomonitorings im Bereich des RS 3 für die schon installierten Messpunkte auf 3Mal täglich (Früh, Mittag, Abend) bis zum Beginn der Brunnenbohrung 2S-4BTA9-II am BOB-Gleis. Gem. TVB 06, Geotechnisches Messprogramm, Ziffer 6.3 Geotechnische Überwachung und Beweissicherung, Seite 51, ist als Messrhythmus ein festes Messintervall von sieben Tagen für Referenzmessungen über die gesamte Bauzeit vorgegeben. Aufgrund des hohen Bahnverkehrs wurde bei der geplanten Brunnenbohrarbeiten eine Erhöhung der Messintervalle als notwendig bezeichnet, um sicherzustellen, dass der Bahnbetrieb nicht gefährdet wird und bei Auffälligkeiten Maßnahmen rasch ergriffen werden. Für die Entscheidung wurde der ALV für das Gewerk Oberbau eingebunden.
- 30.11.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 26 – Überkernen für die Drainageleitung
- 30.11.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 30 – Temporäre Umverlegung und Rückverlegung des bestehenden Kabeltroges (LST- und TK_Anlagen) nördlich des östl. Injektionsschachtes. In der Ausführungsplanung wurde seitens dem Anlagen verantwortlichen für LST Gewerke festgestellt, dass die Umverlegung der empfindlichen Kabeltrasse für die Herstellung des Kopfbalkens aus Sicherheitsgründen nötig ist. Die Kabel ist bis zur Fertigstellung des Kopfbalkens in einem Kunstoffkabeltrog temporär umzuverlegen. Für die Umsetzung der Baumaßnahme sind folgenden Auflagen des ALV zu berücksichtigen: — Eine freigegebene Ausführungsplanung PT1, — Begleitung von einer Kabelaufsicht und FÜB LST während der ausführenden Maßnahmen.
- 30.11.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 36 – Die Leistungsänderung sieht vor im Bereich der Ordnungsharfe 5 (OH5), im Bereich der zukünftigen Bauwerke der 2.S-Bahn-Stammstrecke, sowie in Bereichen der Baustelleneinrichtungsfläche, in denen in die Tiefe gegraben werden muss, die im Boden verbliebenen Kabel und Leitungen der DB mit einer Fachfima zu sondieren, identifizieren und wenn sie außer Betrieb sind zu schneiden und gegebenenfalls auszugraben und rückzubauen.
- 30.11.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 31 — Aufgrund eines Brunnens zur Wärmung und Kühlung des Gebäudes Erika-Mann-Str. 17 in unmittelbarer Nähe zum Schacht RS3 müssen, zu Beweisssicherungszewecken und zum Nachweis, dass die thermischen Anlagen des Nachgebäudes nicht beeinträchtigt werden (Vereinbarung mit dem Eigentümer) 2 Grundwassermessstellen im Quartär (eine im Abstrom des Brunnens im Gebäude Erika-Mann-Str. 17 und eine im Zustrom im Bereich der ZÖV) zur Überwachung der Grundwassermessstände und der Wassertemperatur erstellt und während des Betriebs der Wasserhaltung am RS3 überwacht werden
- 30.11.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 34 — Beweissicherung des Gebäudes in der Erika-Mann-Str. 17 zur Festellung des Zustandes gem. Baubeschreibung. Ferner werden an den unmittelbar an den RS 3 angrenzenden Gebäuden (Erika-Mann-Str. 17 und Erika-Mann-Str. 11) das Anbringen von Messmarken sowohl an der Oberkante der Gebäude als auch an den Fußpunkten der Gebäude und das Geomonitoring während des Versuchsbetriebes der Wasserhaltung, der Grundwasserentspannungsmaßnahmen und der Arbeiten zur Erstellung des Bohrpfahlschachtes und des Verbindungsstollens gem. den technischen Vorbemerkungen angeordnet.
- 30.11.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 29 – Im Rahmen der Ausführungsplanung der BE-Fläche wurde auf eventuellen Kollisionen mit Sparten von Dritten und/oder der DB geprüft. In diesem Zusammenhang ergab sich eine Kollision mit der von der Arge geplaten Winkelstütztwand sowie das künftige Trogbauwerk und der vohandenen Kabeltrog für eine LST-Kabeltrasse auf ca. Bau-Km 103,2 bis 103,3. Das Verlegen des Kabeltrogs war für das Instandhaltungskorridor der S-Bahn-München geplant, aufrund von zusätzlichen erforderlichen Auflagen seitens des Anlagenverantwörtlichers musste das Verlegen des Kabeltrog und seiner Kabeltrasse kurzfristig abgesagt und auf Sperrpausen im März 21 verschoben werden. Die vorbereitenden Arbeiten (u. a. Sauberkeitssicht) für den Einschub der Winkelstütztwand müssen aufgrund der abgesagten Kabeltiefbauarbeiten angepasst werden und somit ergibt sich den Bedarf einer Anordnung für eine bauzeitliche Sicherung des vorhandenen LST-Kabeltroges zum Schutz vor Abrutschen im Bereich der geplanten Winkelstützwand.
- 30.11.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 27 - Die bei der Spartensuche und Kampfmittelerkundung im 2020 gefundene Rohrwasserleitung in der Achse der Bohrpfahlwand im Bereich des Schachtbauwerkes nördlich des vorhandenen Kabeltroges, die den Spartenplänen nicht zu entnehmen war, muss geortet und auf Funktion getestet werden. Nach der Ortung ist festzustellen, ob die Leitung umgelegt werden muss oder außer Betrieb genommen werden kann. Die Leitung soll auch auf Funktion geprüft werden.
- 02.12.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 47 - Während des Versuchsbetriebes für die Grundwasserhaltung am RS 3 ist ein Geomonitoring der Messpunkte am Gleis durchzuführen Für das Geomonitoring sind die schon bestehenden Messpunkte des Monitorings für die Bohrarbeiten heranzuziehen. Das Monitoring der Messpunkte im Gleis ist mit dem Monitoring der Gebäudemesspunkte zu verbinden. Während und nach dem Versuchsbetriebes ist monatlich ein Nivellement entlang des Gleisfeldes durchzuführen.
- 02.12.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 46 - Die vorgesehenen Verpressanker (Kurzzeitanker) werden durch Daueranker ersetzt. Bei den für die Sicherung der offenen Bauweise am Losbeginn im Westen (Trog und offene Bauweise Tunnel West) und der Baugrube Sperrengeschoss mit Bohrpfahlwänden vorgesehenen Verpressankern handelte es sich grundsätzlich um Kurzzeitanker. Aufgrund der geplanten Bauzeit und den damit verbundenen Standzeiten der verschiedensten rückverankerten Baugrubensicherungen, bei denen die planmäßig für Kurzzeitanker maßgebende Gebrauchszeit von 2 Jahren überschritten wird, sind zusätzliche Schutzmaßnahmen, die denen eines Dauerankers (Semipermanentanker) entsprechen, zu treffen. Wegen der umfangreichen Auflagen aus der ZiE für die Semipermanentanker ist es aus technischen und wirtschaftlichen Gründen sinnvoller Daueranker zu verwenden.
- 04.12.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 42 – Erweiterung des Leistungsbilds „Monitoring der U-Bahn-Station Hbf U1/U2“
- 04.12.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 39 — Beräumungsarbeiten und Herstellung der Bohrpfahlwand und DSV Säulen an der U1/U2.
- 04.12.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 41 – Montage der Inklinometer im 3. UG der U1/U2 mit Asbestbelastung
- 04.12.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 45 – Der Verbau des Ausstiegsbauwerks ist als Spundwandverbau geplant, der über Injektion am Lückenschluss an den Bohrpfahlverbau des Schachtes anschließen soll. Die Spundwand ist teilweise als verloren geplant. Aufgrund der langen Projektierungsphase der 2. SBSS ist der ursprüngliche Baugrubenverbau mit Spundwänden nicht mehr ausführbar, da auf der Westseite der Baugrube ein mehrstöckiges Untergeschoß in 1,25 Meter Abstand errichtet wurde und auf der Nodseite die Gründung einer Lärmschutzwand in ca. 0,3 Meter Abstand. Der Eigentümer des Grundstücks auf dem der Schacht und das Ausstiegsbauwerk errichtet werden soll ist auch der Eigentümer der westlichen Nachbarbebauung und hat die Anwendung von erschütterungsarmen Verbauarbeiten als Bedingungen für die Flächennutzung verlangt. Daher wird der Verbau als Bohrpfahlverbau ausgeführt.
- 04.12.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · 43 – Durchführung der Arbeiten im Schotterbett der U-Bahn U1/U2 durch eine Fachfirma
- 14.12.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · Lfd. Nr. 28 – Vermessung der Außenkante der U1/U2
- 14.12.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · Lfd. Nr. 37 – Die Leistungsänderung sieht vor für die im Bereich der Südrampe der Hilfsbrücke im Baufeld West angetroffenen OLA Kabel (Speiseleitung) eine Ausführungsplanung für die Kabeltiefbauarbeiten zu erstellen und die Kabeltiefbauarbeiten durchzuführen.
- 14.12.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · Lfd. Nr. 51 – Anschüttung Stützwand an der SO Ecke des Baufelds
- 23.12.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · Lfd. Nr. 50 – WE, Herstellung der Brunnen und Pegel innerhalb Baufeld
- 23.12.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · Lfd. Nr. 53 – Nach aktuellem Planungsstand soll die Startbaugrube bis auf Niveau der Anfahrt der Tunnelbohrmaschine für den Erkundungs- und Rettungsstollen hergestellt und nach Fertigstellung der Schildfahrt der Tunnelbohrmaschine für den Erkundungs- und Rettungs-stollen bis auf Endniveau für den Vortrieb der Verkehrstunnelröhren weiter ausgehoben werden. Um die Gesamtbauzeit im Abschnitt Tunnel West zu optimieren soll zur Herstellung der Startbaugrube und für die Schildanfahrten die Planung der Startbaugrube um eine aus bauzeitlicher Sicht optimierte Variante ergänzt werden, in der die Startbaugrube bis auf das Niveau für die Anfahrt der Tunnelbohrmaschinen für die Verkehrstunnelröhren vollständig in einem durchgehenden Bauablauf mit Ankerlagen, Sohlplatte etc. hergestellt wird. Im Anschluss ist die Baugrube für die zuerst vorgesehene Schildfahrt für den Erkundungs- und Rettungstollen temporär wieder zu verfüllen. Nach Fertigstellung der Schildfahrt für den Erkundungs- und Rettungsstollen, ist das temporär verfüllte Material zu entfernen und mit den Arbeiten für die Anfahrt der Tunnelbohrmaschinen für die Verkehrstunnelröhren zu beginnen
- 23.12.2020: Vertragsänderung veröffentlicht · Lfd. Nr. 52 – Im Zuge der Vorabmaßnahmen für den Bau der Logistikgleises im Bereich des Stellwerkes Verstellgruppe Nord (STW VN) und Anschlusses zum Zerlegergleis muss eine provisorische Wasserleitung, die den Stellwerk mit frischem Wasser versorgt, umgelegt werden. Für den Bau der endgültigen Wasserleitung ist die PD München IH (I.NP-S-D-MÜ(IF)) zuständig. Die endültige Umlegung der Wasserleitung war für Herbst 2020 geplant, aufgrund von fehlenden Sperrpausen musste die Maßnahme auf das Jahr 2021 verschoben werden und somit ist eine Kollision mit dem Bau des Logistikgleises für die Versogung der Baustelle 2. S-Bahn-Stammstrecke entstanden. Die Leistungsänderung sieht vor die provisorische Wasserleitung inkl. Begleitheizung im Bereich des STW VN tiefer umzulegen, sodass keine Kollision mit dem Logistikgleis vorhanden ist
- 15.01.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 54 – Im Zuge der Kampfmittelsondierung am RS 3 im Bereich zwischen nördlichem Gleis (S-Bahn-Stammstrecke stadtauswärts) bei Km 1,050 und der Gabionenwand der Feuerwehrzufahrt des Gebäudenkomplexes auf der Erika-Mann-Straße wurden unbekannten Bestandskabel festgestellt. Die Arge Tunnel Hauptbahnhof soll eine Fachfirma zur Identifizierung der gefundenen Kabeltrassen beauftragen. Die vorgefundenen Bestandskabeltrassen sollen überprüft werden, ob diese sich noch in Betrieb befinden. Wenn die Kabel außer Betrieb sind, sollen im Beisein von den Anlagenverantwortlichern geschnitten werden. Die Anordnung wird für die Kabelidentifizierung, Überprüfung und ggf. Schneiden der Kabeltrassen erteilt.
- 22.01.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 56 — Nach Abschluss der technischen Bearbeitung wurde aufgrund von neu aufgefundenen Sparten, die umverlegt werden müssen festgestellt, dass der Container im Bereich der Haltestelle Donnersbergerbrücke für die Versorgung der Bäckerei im Haltepunkt von der Baumaßnahmen am westlichen Injektionsschacht betroffen ist und dieser außerhalb des Einflussbereiches der BE Fläche zu versetzen ist. Bei der Versetzung sind die notwendigen Anschlüsse und Versorgungsleitungen für den Betrieb des Containers zu berücksichtigen.
- 03.02.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 58 – Zum Zeitpunkt der Herstellung der Primärstützen war der Bauablauf der Station und der Schildfahrten der 2.SBSS noch nicht in dem Maße festgelegt, dass geklärt war, ob im ZA bereits der Aushub bis auf die Bahnsteigebene erfolgt ist und ob eventuell die Schildfahrten durch den gesamten ZA Bereich stattfinden müssen. Daher wurden aus Vorsorge die Bohrlöcher der Primärstützen im Bereich der Tunnelröhren der 2.SBSS mit Ringspaltmörtel verfüllt um Suspensionsverlust, ein Ausbläsern, oder ein Hereinbrechen von Material während der Schildfahrt zu vermeiden. Diese Vorsichtsmaßnahme gilt für alle Schildfahrten der 2.SBSS.
- 03.02.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 57 – Im Bereich der künftigen Verladegleise auf dem Baufeld West befindet sich einen Kabelschacht 3067, der bis Herbst 2020 noch im Betrieb war. Da dieser Kabelschacht mit dem künftigen nördlichen Verladagleis kollidiert muss der Schacht nach Rücksprache mit den jeweiligen Anlagen verantwortlichen rückgebaut werden. In dem Schacht verlaufenen Kabel sind vorab zu identifizieren und darauf von einer Fachfirma zu prüfen, dass sie nicht mehr im Betrieb sind, außer Betrieb zu nehmen, zu schneiden und rauszuziehen. Im Anschluss soll der Kabelschacht rückgebaut werden.
- 05.03.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 59 – Erweiterung des Leistungsbilds Wassermengenmessung der Überlaufbrunnen unterhalb der U-Bahn-Station Hbf U1/U2
- 05.03.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 60 – Notwendige Überarbeitung der Planung der Leitwände Hbf
- 29.03.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 62 – Brandwachen in U1/U2 unterhalb der Bahnsteige für Arbeiten an den Überlaufbrunnen
- 30.03.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 61 – Im Zuge der Kampfmittelsondierung im Bereich des Dichtblocks auf dem Baufeld West wurde ein unbekannter nicht mehr benützter teilweise verfüllter alter Kanal entdeckt, der in den Spartenplänen nicht enthalten ist.
- 16.04.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 66 — Um die notwendige Einbindetiefe der Bohrpfähle der OBW in den Stauer weiterhin zu gewährleisten, müssen die Pfähle ggf. bis zum Erreichen dieser verlängert werden.
- 21.04.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 65 — Um die geplanten Brunnenbohrungen im Bereich des Rettungsschachts 4 durchführen zu können ist das im Bereich gelagerte Schienenmaterial außerhalb der BE-Fläche zu versetzen.
- 06.07.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 69 – Vorhaltung von Personal und Gerätschaften zur Rissverpressung während der DSV Arbeiten an der U1/U2
- 06.07.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 68 – Anschluss Bodenplatte der WAA an den Sporn der Bestandswand im SO Eck des Baufelds
- 09.07.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 75 – Bohrpfähle am Zentralen Aufgang in Achse N
- 09.07.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 70 – Zugang Brandmeldezentrale (BMZ)
- 12.07.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 80 – Materialisierungsfreigabe zur Herstellung und Vermessung der DSV Probesäulen Zur Herstellung der konstruktiven und abdichtenden Düsenstrahlverfahren (DSV) Säulen in der Anbindung zwischen dem Zentralen Aufgang der Station der 2.SBSS München am Hauptbahnhof und des Bestandsgebäude der U-Bahnstation der U1/U2 werden gemäß den technischen Vertragsbedingungen Probesäulen benötigt, welche in unmittelbarer Nähe der Bauwerksäulen hergestellt werden müssen damit die gleichen Bodenverhältnissen vorherrschen. Diese Probekörper dienen dazu die Herstellparameter, wie Drehzahl, Ziehgeschwindigkeit, Druck etc. für die Bauwerkssäulen fest zu legen. Da das übliche Freilegen nach Herstellung der Probesäulen bei einer Tiefe von 27 m nicht darstellbar ist, werden in situ Messverfahren benötigt, um den Säulendurchmesser und Festigkeiten zu eruieren.
- 14.07.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 71 – Anpassung Schallschutzwand (SSW) Um den Lückenschluss der Schallschutzwand an den Zugangstoren in der Arnulfstraße und am Bahnhofsvorplatz herzustellen müssen Anpassungs- und Anschlussarbeiten an den bestehenden Schallschutzwänden durchgeführt werden.
- 19.07.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 79 – Im westlichen Bereich der der OBW befindet sich die sogenannte Kabelquerung Q23, die aufgrund betrieblicher Zusammenhänge noch im Betrieb ist. Da diese Kabeltrasse sehr empfindlich ist und zwingend in Betrieb zu halten ist, ist diese vor dem laufenden Baubetrieb solange zu schützen, bis diese ausgeschaltet ist.
- 23.07.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 81 – Der Aufbau einer regelwerkskonformen standardisierten festen Absperrung als Sicherung zur Herstellung der Brunnen zwischen den Bahnsteigen des Bahnhofs Donnersbergerbrücke ist aufgrund des Vorhandenseins einer Steinkannte seitlich von beiden Gleisen nicht möglich. Daher soll ein statisch stabiles Holzgeländer nach Zustimmung v. 07.07.21 durch die zuständige BzS nach RIL 132.0118A06 (8) für die Dauer der Brunnenbohrarbeiten aufgestellt werden. Die Holz-Absicherung ist am Ende der Brunnenbohrarbeiten rückzubauen.
- 30.07.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 86 – Die zusätzlichen Leistungen zur Beweissicherung des U-Bahnhofs der Linien U1/U2 am Haltepunkt Hauptbahnhof bestehen aus dem Anbringen und Vermessen von 5 zusätzlichen Messbolzen im Sperrengeschoß. Die Arbeiten müssen in den verkehrsberuhigten Geschäftszeiten, von 22 Uhr bis 6 Uhr, durchgeführt werden.
- 30.07.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 87 – Die zusätzlichen Leistungen bestehen aus dem Entfernen und wieder Anbringen der Deckenverkleidung der Fahrtreppen um die Beweissicherung des U-Bahnhofs der Linien U1/U2 am Haltepunkt Hauptbahnhof ermöglichen. Die Arbeiten müssen in den verkehrsberuhigten Geschäftszeiten, von 22 Uhr bis 6 Uhr, durchgeführt werden.
- 30.07.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 85 – Gem. Leistungsbeschreibung sind der bestehende Versickerungsschacht und der bestehende Straßenablauf, die sich in der Schachtmitte befinden, vor Herstellung der Bohrpfählen rückzubauen. Um nach Fertigstellungstellung der Bohrpfähle bis zum Ende der Baumaßnahmen der 2.SBSS eine Entwässerung des Oberflächen- und Regenwassers zu gewährleisten, ist eine gleichwertige Ersatzversickerung zu schaffen.
- 04.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 74 - Herstellung von drei zusätzlichen Austauschbohrungen um die verblieben Drainageleitung im Bereich der nördlichen Schlitzwandtrasse zu räumen.
- 27.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 76 - An der Ost-Seite des Schlitzwandkasten des Zentralen Aufgang sollen nun einige Schlitzwandlamellen mit GFK Bewehrung ausgerüstet werden, um das Durchörtern im Zuge des Tunnelvortriebs zu ermöglichen.
- 27.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 77 - Außerbetriebnahme der Drainageleitung am Schacht S1B
- 27.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 78 - Ergänzung zur Anordnung Zu- und Ausfahrtstore Baufeld ZA
- 27.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 89 - Zur Herstellung des Anschlusses von 14 Primärpfählen an die Inneren Erdung werden je 3 Bewehrungseisen an den Bewehrungskörben befestigt und mit einem Schutzschlauch überzogen. Eins dieser Anschlusseisen kann nach dem Freilegen der Pfahlköpfe bei der Herstellung der Bodenplatte an die Innere Erdung angeschlossen werden.
- 12.10.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 90 - Die Strecke 5505 wird im Bereich MH bis MMDN aufgrund von Instandhaltugnsgründen vom 27.10.2021 bis 15.11.2021 durch das AIM Münnchen umgebaut.
- 25.10.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 91 - Zusätzliche Verkehrssicherung in der Richelstraße
- 25.10.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 92 - Planungsunterbrechung und Neuerstellung der Technischen Bearbeitung des unteren Schachts und der Schachtkopfkaverne
- 29.10.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · 7085 - ZA BE Arnulfstraße, Schwerlaststützen Unterbau: Die Betonmischanlage in der BE-Fläche Arnulfstraße steht auf teilunterkellertem Untergrund. Zum Nachweis der Standsicherheit war die Anordnung von Stützen in den Kellerräumen unabdingbar. Die statische Beurteilung der Räumlichkeiten war zur Auftragsvergabe an den AN aufgrund der damals noch aktiven Nutzung als Sprinklerzentrale nicht möglich.
- 15.11.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · lfd. Nr. 103 - Berücksichtigung der Aktualisierung der Ril. 997.0223 vom 01. April 2021 bei der Erdungsplanung der OBW
- 11.02.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 95 - ZA Schlitzwand Geot. Messprogramm
- 03.06.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 104 - zusätzliche Grundwassermessstelle, 2-fach für Aquifere TI und TII inklusive vorab abgeteufener Erkundungsbohrung, im Bereich des östlichen Injektionsschachts
- 03.06.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 7119 - Während des Versuchsbetriebes für die Grundwasserhaltung am RS 4 ist ein Geomonitoring der Messpunkte am Gleis durchzuführen. Für das Geomonitoring sind die schon bestehenden bzw. geplanten Messpunkte des Monitorings für den Tunnelvortrieb heranzuziehen. Das Monitoring hat 2 Monate vor Beginn des Versuchsbetriebes zu beginnen und ist 2 Monate nach Beendigung des Versuchsbetriebes fortzuführen.
- 03.06.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 105 - Durchführtung eines Pumpversuchs beim Injektionsschacht Ost (Pumpbrunnen 2S-3/BI-1)
- 03.06.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 88 - Im Zuge des Probebetriebs der Bauwasserhaltung am RS3 ist es zu einem unerwarteten hohen und schnellen biologischen Befall im Bereich der Filter-/ Sickerstrecke von zwei Versickerungsbrunnen gekommen.Die verbliebenen zwei weiteren Sickerbrunnen sollten im Weiteren Um die geplante Sickerleistungen der Schluckbrunnen und damit der gesamten Bauwasserhaltungsanlage wieder zu erreichen bedarf es einer chemischen und mechanischen Reinigung der Schluckbrunnen
- 03.06.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · Brunnen- und Pegelherstellung am Haltepunkt Hauptbahnhof/Zentraler Aufgang
- 03.06.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 116 - Gem. technischen Vorbemerkungen und Leistungsbeschreibung ist die Drucklufteinrichtung für die Herstellung des Rettunggsstollen am RS 3 auf einen max. Betriebsdruck von 1 bar auszulegen. Aufgrund der geänderten Geometrie und der angetroffenen geologischen Verhältnisse wurde vom Tunnelbausachverstädnigen empfohlen, die Anlage auf einen Druck von 1,5 bar auszulegen, um beim Vortrieb im Gleisbereich die Risiken zum Beispiel aus dem Wasserstand im Quartär zu minimieren.
- 03.06.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 101 - Die Kabelquerung 26 im Anfahrbereich der Tunnelvortriebsmaschinen bei Bau-km ca. 103,4+90 soll mit Kabelaufsicht freigelegt werden
- 27.06.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 118 - Gemäß Entwurfsplanung wird im Bereich Dichtblock ein DSV-Körper hergestellt. Im Zuge der Planung dieser Maßnahme ergab sich die Notwendigkeit eines UiG/ZiE-Verfahrens. Im Rahmen der Abstimmung der UiG-Unterlagen wurde seitens der UiG-Stelle die Forderung nach einer Überwachung der Oberfläche während der DSV-Arbeiten gestellt. Die Planung, Installation, Vorhaltung und Betreiben eines Oberflächen-Monitoringsystems bestehend aus folgenden Komponenten ist durchzuführen: - Schlauchwaagenmesssystem mit min. 2 Messreihen, mit min. 3 Messpunkten Referenzmesspunkte an der GOK außerhalb des Dichtblocks bzw. an den Steckträgern der Anfahrwand 3D-Tachymetermesspunkte auf den Schlauchwaagenmesspunkten Das Messintervall der Schlauchwaagen ist dabei sekündlich, dass der Tachymeter minütlich zu legen.
- 27.06.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 117 - Gemäß Empfehlung des Speziallistengremiums wird im Anfahrbereich der maschinellen Vortriebe anstelle eines Verkittungskörpers zwischen den Achsen der Verkehrstunnelröhren ein DSV-Köper hergestellt. Im Zuge der Planung dieser Maßnahme ergab sich die Notwendigkeit eines UiG/ZiE-Verfahrens. Im Rahmen der Abstimmung der UiG-Unterlagen wurde seitens der UiG-Stelle die Forderung nach einem redundanten Messkonzept gemäß Rill 883.8xxx gestellt. Die Planung Installation, Vorhaltung und das Betreiben dieses Messkonzeptes während der DSV-Arbeiten ist durchzuführen.
- 27.06.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 119 - Im Rahmen des Projeks 2. S-Bahn Stammstrecke wird ein temporärer Ersatzkühlbrunnen im Richelpark erstellt. Die genaue Lage und die Zuleitung zur BZ für diesen Ersatzkühlbrunnen ist Teil der Planänderung 10.
- 27.06.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 114 - Die starken Reduzierung der Sickerleistung der Schluckbrunnen am Rettungsschacht 3 konnte nach einer 14 monatigen Betriebszeit auf der Grundlage des bisherigen Kenntnisstands nicht erwartet werden. Um dem Prozess der Abnahme der Sickerleistung zu eruieren, muss eine Ursachenforschung hinsichtlich des aktuellen Zustands der Schluckbrunnen mittels einer Kamerabefahrung durchgeführt werden, sowie die Entnahme von Wasserproben aus den jeweiligen Grundwasserstockwerken um die hydrochemische Reaktion zu ermitteln. Auf Basis der Erkenntnisse aus der Untersuchung können die Schluckbrunnen gezielt gereinigt und eine wiederholte Reduzierung der Sickerleistung kann durch mögliche Gegenmaßnahmen abgewendet werden.
- 22.07.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 113 - Während des Versuchsbetriebes für die Grundwasserhaltung am RS 2 ist ein Geomonitoring der Messpunkte am Gleis durchzuführen. Für das Geomonitoring sind die schon bestehenden bzw. geplanten Messpunkte des Monitorings für den Tunnelvortrieb heranzuziehen. Das Monitoring hat 2 Monate vor Beginn des Versuchsbetriebes zu beginnen und ist 2 Monate nach Beendigung des Versuchsbetriebes fortzuführen.
- 22.07.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 134 - Bevor Tiefbauarbeiten starten können, müssen Kamptmittelsondierungen durchgefürht werden. Am 01.12.2021 kam es auf dem Baufeld West zur Detonation einer Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg. Aufgrund dieses Ereignisses werden aus sicherheitsaspekten und rein vorsorglich erneute Kampfmittelsondierungen zur Überprüfung der Kampfmittelfreiheit druchgeführt. Die gegenständliche Sondierung ist notwendig für eine vorbereitende Maßnahme zur Wurzelsondierung und Kappung für ein späteres Bauwerk und wird begleitet von kampfmitteltechnischer Baubegleitung.
- 22.07.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 35 - Im Zuge der Arbeitsvorbereitung für die Extensometerbohrungen an den Haupmessquerschnitten im Gleisfeld ergab sich, dass mit den vorhandenen Sperrpausen es auch möglich ist, neben der Herstellung des Extensometers die jeweilige Bohrung als Erkundung für den Baugrund bis in die Tiefe der Sohle des Tunnelvortriebs zu verlängern, um so zusätzliche Erkentnnise über den Baugrund zu gewinnen.
- 02.09.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 146 - Am östl. Injektionsschacht wurde ein zusätzlicher Innenbrunnen hergestellt. In diesem sind die Grundwasserstände permanent zu überwachen, um einen Überblick über die hydraulischen Verhältnisse zu erhalten.
- 02.09.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 145 - Die Erkenntnisse aus dem bisherigen Probebetrieb am RS3 zeigen, dass aufgrund der festgestellten hydraulischen Verbindung zwischen TI und TII das Absenkziel für den TI-Aquifer in der Bauphase „Horizontalvortrieb und Kaverne“ möglicherweise nochmal angepasst werden muss. Da im bisherigen Probebetrieb das neue Absenkziel für den TI noch nicht nachgewiesen werden konnte, ist das Erreichen des Absenkziels durch einen erneuten Probebetrieb zu verifizieren.
- 02.09.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 154 - Im Zuge der Ausführungsplanung wurden die Planungsgrundlagen für den Verbau des westlichen Injektionsschachts mit dem geotechnischen Sachverständigen abgestimmt. Gem. Stellungnahme des Sachverständigen wird darauf hingewiesen, dass es keine Einschränkungen hinsichtlich der Tiefe der Bohrpfahlumschließung gibt, so dass aus geotechnischer Sicht zur Herstellung eines wasserdichten Schachts eine ausreichend tiefe Einbindung der Pfähle in den unterhalb der Baugrubensohle prognostizierten Stauer möglich ist. Demzufolge kann auf eine innenliegende Bauwasserhaltung für die auf Höhe der Baugrubensohle anstehenden Sande verzichtet werden. Die Ausführung der 'Bohrpfahlwand des westlichen Injektionsschachts erfolgt mit überschnittenden sowohl unbewehrten (Primärpfähle) als auch bewehrten (Sekundärpfähle) Pfählen mit einer Länge von 22,5 Metern und einem Durchmesser von 62 cm ohne Steckträgerverbau, dafür mit Kopfbalken entsprechend der geprüften und freigegebenen Statik. Ausbildung der Sohle aus einer 20 cm starken, bewehrten Sauberkeitsschicht mit einer darunterliegenden 30 cm dircken Filterschicht.
- 02.09.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 143 - Während der Baumaßnahme 2. S-Bahn Stammstrecke soll für die beiden bestehendenKühlbrunnen ein redundanter Ersatzkühlbrunnen hergestellt werden. Zu diesem Ersatzkühlrbunnen gehört auch eine Brunnenstube. Aus umweltschutzgründen, Schutz vor Vandalismus sowie im Sinne eines reibungslosem Betriebs des Ersatzkühlbrunnen soll die zugehörige Brunnenstube im Richelpark Untertage hergestellt werden. Bisher war eine Brunnenstube Obertage vorgesehen.
- 02.09.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 144 - Am RS3 findet derzeit im Auftrag des AG ein Injektionsversuch statt. Im Anschluss daran ist der Aushub des Startschachtes mit dazugehöriger Wasserhaltung vorgesehen. Die Wasserhaltungsanlage muss bis zum Abschluss der Aushubarbeiten betriebsbereit vorgehalten werden. Ein zwischenzeitlicher Ab- und Wiederaufbau wäre nicht wirtschaftlich.
- 02.09.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 154 - Im Zuge der Ausführungsplanung wurden die Planungsgrundlagen für den Verbau des westlichen Injektionsschachts mit dem geotechnischen Sachverständigen abgestimmt. Gem. Stellungnahme des Sachverständigen wird darauf hingewiesen, dass es keine Einschränkungen hinsichtlich der Tiefe der Bohrpfahlumschließung gibt, so dass aus geotechnischer Sicht zur Herstellung eines wasserdichten Schachts eine ausreichend tiefe Einbindung der Pfähle in den unterhalb der Baugrubensohle prognostizierten Stauer möglich ist. Demzufolge kann auf eine innenliegende Bauwasserhaltung für die auf Höhe der Baugrubensohle anstehenden Sande verzichtet werden. Die Ausführung der 'Bohrpfahlwand des westlichen Injektionsschachts erfolgt mit überschnittenden sowohl unbewehrten (Primärpfähle) als auch bewehrten (Sekundärpfähle) Pfählen mit einer Länge von 22,5 Metern und einem Durchmesser von 62 cm ohne Steckträgerverbau, dafür mit Kopfbalken entsprechend der geprüften und freigegebenen Statik. Ausbildung der Sohle aus einer 20 cm starken, bewehrten Sauberkeitsschicht mit einer darunterliegenden 30 cm dircken Filterschicht.
- 05.09.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 151 - Im Zuge der Ausführungsplanung des Verbaus in der offenen Bauweise West sowohl im zweizelligen als auch im einzelligen Querschnitt haben sich Änderungen gegenüber der Entwurfsplanung ergeben, die aus statischen Gründen zu Mehrmengen Verpressanker geführt haben.
- 09.09.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 150 - Bei Bohrlochsondierung im Bereich der Baustraße auf der OH5 wurden verschiedene kampfmittelverdächtige Hindernisse in einer Tiefe von ca. 2 bis 3 m dedektiert, denen durch ein Öffnen der Baustraße bzw. durch Suchschürfe weiter nachgegangen werden muss. Im Anschluss soll die Baustraße in einen verkehrstüchtigen und -sicheren Zustand übergeben werden. Aufgetroffene Hindernisse sind ggf. zu entfernen und zu lösen
- 11.10.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · 7145 - Entsorgung kontaminiertes Niederschlagswasser in Container
- 28.10.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 523 Zur Sicherstellung der termingerechten Inbetriebnahme, insbesondere der Sicherung der Baufelder nach Beendigung der Sperrpause und der Wiederinbetriebnahme des vorübergehend gesperrten Gleises sowie bei nicht vorhandener oder geöffneter Abdeckplatte, ist ein vollumfäglicher Schutz der Verbaugruben an den Fundamenten der Stützen C3-C8 erforderlich. Die Erweiterung des Bauzauns an den jeweiligen Baugruben der Stüztzen C3-C8 steht im engen Zusammenhang mit allen Bautätigkeiten des AN-Bau, weshalb eine Drittvergabe ablauf- und bautechnische Herausforderungen darstellen würde, die zu großen Verzugsrisiken führen können. Die Abstimmung der Erweiterungsmaßnahme und auch insbesondere die Zugänglichkeit zu den Baugruben stellt sich für einen Drittanbieter äußerst schwierig dar und stellt ein großes Risiko für Unterbrechung und Verzug der Bauarbeiten dar, was letztendlich zu unabsehbar hohen Zusatzkosten führen könnte, insbesondere, wenn die geplanten Arbeiten nicht während der Sperrpause abgeschlossen werden könnten. Da es sich bei der Erweiterung der Bauzäune technisch lediglich um eine Spiegelung der bereits einseitig vorhandenen Bauzäune handelt, ist der Mehraufwand für den bereits beauftragten AB-Bau geringer, als für ein projektfremden AN, der eine eigenständige Planung und Durchführung der Maßnahme aufbauen müsste. Der Ein- & Rückbau von provisorischen Kabelhilfsbrücken durch einen anderen AN würde zu erheblichen Zusatzkosten führen. Ursache hierfür sind insbesondere der fehlende Kenntnisstand bezüglich der bereits ausgeführten Leistungen, der zusätzliche Abstimmungs- & Koordinierungsaufwand sowie die erforderliche Einarbeitung in die bestehenden örtlichen, technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen. Darüber hinaus würde eine Trennung der Leistungen vom gegenständlichen Hauptvertrag mit Sicherheit zu nicht absehbaren Mehrkosten führen. Diese resultieren insbesondere aus den entstehenden Schnittstellenrisiken sowie aus erforderlichen Anpassungen des Bauablaufs und der Terminplanung. Zudem besteht die Gefahr gegenseitiger Behinderung der beteiligten AN, die zu Bauzeitverlängerungen und Störungen des vorgesehenen Bauablaufs führen kann. Hieraus würden sich weitere terminliche, organisatorische und wirtschaftliche Auswirkungen ergeben, welche die ordnungsgemäße und fristgerechte Durchführung der Setzungsausgleichmaßahme erheblich beeinträchtigen könnten.
- 29.10.2026: Vertragsänderung veröffentlicht · 525 Die Arbeitsebene sowie die Herstelloberkante der westlichen Schlitzwand der Westlichen Erweiterung müssen von 517,00 m ü. NN auf 518,00 m ü. NN angehoben werden. Bei einer Ausführung auf der ursprünglichen Höhenlage wäre für die Herstellung der Leitwand ein Aushub in unmittelbarer Nähe zum bestehenden Fundament des Transittunnels erforderlich. Hierdurch würden die Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit des Bestandsbauwerks unzulässig beeinträchtigt. Durch die Anhebung der Arbeitsebene um 1,00 m kann die Leitwand ohne Eingriff in den maßgebenden Einflussbereich des Fundaments hergestellt und die Standsicherheit des Transittunnels jederzeit gewährleistet werden. Die Anpassung stellt somit eine technisch zwingend erforderliche Maßnahme zur sicheren Ausführung der Schlitzwandarbeiten dar.

## Häufige Fragen

**Wer hat den Auftrag bekommen?**
Den Zuschlag hat Max Bögl Stiftung & Co. KG und 4 weitere erhalten, Summe 676.582.091,35 €.

## Weitere Zuschläge dieses Auftraggebers

- [2. S-Bahn-Stammstrecke München - VE 733 Rohbauarbeiten Tunnel Ost zwischen Marienhof und Ostbahnhof inkl. HP Ostbahnhof (tief)](https://vergabeweiser.de/ausschreibung/2-s-bahn-stammstrecke-muenchen-ve-733-rohbauarbeiten-tunnel-ost-71420503) · Zuschlag 30.03.2025 an HOCHTIEF Infrastructure GmbH
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- [Tuna Bestandsnetz; S-Bahn Stuttgart; Vergabepaket 3: baulicher Brandschutz](https://vergabeweiser.de/ausschreibung/tuna-bestandsnetz-s-bahn-stuttgart-vergabepaket-3-baulicher-4450422020) · Zuschlag 30.11.2020 an Leonhard Weiss GmbH und Leonhard Weiss & Co.KG
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## Von hier aus weiter

- [Öffentliche Ausschreibungen in München](https://vergabeweiser.de/region/bayern/muenchen): Offene Ausschreibungen aller Branchen
- [DB Netz AG](https://vergabeweiser.de/vergabestelle/db-netz-ag): Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle
- [Ausschreibungen der Deutschen Bahn (DB)](https://vergabeweiser.de/thema/deutsche-bahn): Ausschreibungen und Zahlen
- [Verhandlungsverfahren](https://vergabeweiser.de/wissen/verhandlungsverfahren): Wissen: Ablauf und Begriffe

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 29.10.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Stand: 03.11.2026.

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Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/search/details?noticeId=0beb1ab5-1b3a-423f-9e51-a3a676aeb27c. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Seite: https://vergabeweiser.de/ausschreibung/2-s-bahn-stammstrecke-muenchen-ve-30-rohbauarbeiten-tunnel-west-mit-1580872019
