# 2. S-Bahn-Stammstrecke München, Ausführungsplanung für die Bauausführung Hp Hauptbahnhof und Hp Marienhof VE550

Zuschlag erteilt

DB Station & Service AG hat den Auftrag für Architektur in München am 22.10.2019 vergeben, Zuschlag an SSF Ingenieure AG und 2 weitere.

- Auftraggeber: [DB Station & Service AG](https://vergabeweiser.de/vergabestelle/db-station-service-ag)
- Was: Architektur: 2. S-Bahn-Stammstrecke München, Ausführungsplanung für die Bauausführung Hp Hauptbahnhof und Hp Marienhof VE550
- Wo: München, Bayern
- Wer kann anbieten: Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit: 04.03.2019 bis 31.05.2026
- Zuschlag an: SSF Ingenieure AG und 2 weitere
- Zuschlag am: 22.10.2019
- Summe: nicht veröffentlicht
- Angebote: nicht veröffentlicht

## Gewinner

- [SSF Ingenieure AG](https://vergabeweiser.de/unternehmen/ssf-ingenieure-ag-muenchen), München
- [ILF Consulting Engineers Austria GmbH](https://vergabeweiser.de/unternehmen/ilf-consulting-engineers-austria-gmbh-rum-bei-innsbruck), Rum bei Innsbruck
- [atelier4d Planungs GmbH](https://vergabeweiser.de/unternehmen/atelier4d-planungs-gmbh), Berlin

## Leistungsumfang

Das Projekt 2. S-Bahn-Stammstrecke München setzt sich aus den Teilmaßnahmen „Innerstädtischer Bereich/Tunnel“ und „Netzergänzende Maßnahmen“ in den Außenästen zusammen. Die Teilmaßnahme „Innerstädtischer Bereich/Tunnel“ umfasst u. a. — Neubau einer zweigleisigen elektrifizierten S-Bahn-Strecke zwischen den S-Bahnhöfen Laim und Leuchtenbergring, Kernstück sind 2 rund 7 Kilometer lange Tunnel, — Um- bzw. Neubau der bestehenden S-Bahnanlagen im Bahnhof Laim und im Ostbahnhof, — Neubau von 3 neuen unterirdischen Stationen am Hauptbahnhof, am Marienhof und am Ostbahnhof. Gegenstand dieser Vergabe sind Planungsleistungen für den Neubau der Haltepunkte (Hp) Hauptbahnhof und Marienhof, welche im Zuge des Neubaus der 2. S-Bahn-Stammstrecke errichtet werden. Die neuen unterirdischen Haltepunkte stellen die Verknüpfung der 2. S-Bahn-Stammstrecke mit der Innenstadt sowie den bestehenden öffentlichen Verkehrsmitteln, u. a. U-Bahn, Tram und Bus, her.

## Angaben laut Bekanntmachung

- Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit)
- Art des Auftrags: Dienstleistung
- Geschätzter Wert: nicht angegeben
- Nachprüfung: Vergabekammer des Bundes
- CPV-Code: 71240000-2
- CPV-Bezeichnung: [Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen](https://vergabeweiser.de/cpv/71240000-dienstleistungen-von-architektur-und-ingenieurbueros)
- Bekanntmachungs-ID: 471318-2018

## Verlauf

- 25.10.2018: Ausschreibung veröffentlicht
- 24.10.2019: Ergebnis veröffentlicht
- 06.04.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · Hp Hauptbahnhof - Sicherung Transittunnel Das Bestandsbauwerk "Transittunnel" des Münchener Hauptbahnhofs muss bauzeitlich rückverankert werden, da wesentliche Teile dessen statischen Systems durch den für den Neubau des Haltepunkt Hauptbahnhofs notwendigen Abbruch entfernt werden. Die bauzeitliche Lage- und Standsicherung wird dabei durch eine Reihe von Ankern sichergestellt, die in der Lph 5 beplant werden.
- 06.04.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · Vertiefte Ausführungsplanung temporäre Stahlstützen für Decke über E-1 des Hp Hauptbahnhof/Zentraler Aufgang Zur bauzeitlichen Abstützung der Decke über E-1 des Hp Hauptbahnhofs/Zentralen Aufgangs werden temporäre Stahlstützen verwendet. Die technische Bearbeitung gemäß Vertrag sieht dabei den Leistungsumfang gemäß der HOAI 2013/Anlage 14.1 vor. Um die o.g. temporären Stahlstützen jedoch vollständig und ausführungsreif zu beplanen, sind Nachweise und Konstruktion der Anschlüsse genauso wie die zugehörige Werkstattplanung zu erbringen. Diese Leistungen sind in der HOAI als besondere Leistungen ausgewiesen und werden im weiteren als „vertiefte Ausführungsplanung“ bezeichnet.
- 11.06.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · Planungsleistungen für Halbfertigteile des Sichtbetonbereiches der Kubus Decke
- 11.06.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · Planung der Integration der Kranfundamente K1 und K2 in den Dachdeckel: Hierzu wird der Dachdeckel lokal verstärkt und die Kranlasten in der Tragwerksplanung berücksichtigt. Zudem sind für die Kräne eigene Betonierabschnitte vorgesehen.
- 11.06.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · Umplanung Dachdeckel BA0b – Vergrößerung der Abschnittsgeometrie
- 11.06.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · Integration der Werkplaninhalten in die Ausführungsplanung des Stahlbaus der Primärstützen
- 18.06.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · Untersuchung Frauenkirche – modelltechnische Abbildung der Frauenkirche sowie der detaillierten Abfolge aller Bauphasen der Vortriebe in einem Gesamtmodell. Der AN ist bereits mit der Ausführungsplanung der bergmännischen Vortriebe der Station Marienhof beauftragt. Im Zuge dessen ist bereits die Erstellung eines Modells in Arbeit, welches die detaillierte Abfolge der Spritzbetonvortriebe beinhaltet. Zusätzlich ist diesem Modell bereits die Erfassung der im kritischen Einflussbereich dieser Vortriebe befindlichen Umgebungsbebauung enthalten. Um dem komplexen Zusammenspiel zwischen den Spritzbetonvortrieben, den 3 TVM-Vortrieben, der Umgebungsbebauung inklusive der evtl. aus der Überlagerung aller Vortriebe kritisch beeinflussten Frauenkirche gerecht zu werden, ist die gesamtheitliche Betrachtung durch den Planer auszuführen, der mit der bisherigen Planung, den Problemstellungen und den hierzu entwickelten Lösungsansätzen vertraut ist. Bei einem Wechsel des AN wäre die erforderliche technische Kontinuität bei der Übertragung/Erweiterung der bisherigen Planung nicht gewährleistet. Insbes. würden die fortlaufend stattfindenden Abstimmungsprozesse und die darauf aufbauenden Planungsentscheidungen entscheidend gestört werden und würden zu nicht abschätzbaren Termin- und Kostenrisiken führen. Durch einen Wechsel des AN wäre die erforderliche dauerhafte Überwachung dieser wichtigen Schnittstelle entscheidend gestört, was dem Ziel der Risikominimierung entscheidend entgegensteht.
- 06.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ 2001: Die neu zu bauende uPVa Hauptbahnhof befindet sich mit dem Bauteil "Zentraler Aufgang" im direkten Umgriff des Bestandsbauwerk der U1/U2. An dieses Bestandsbauwerk wird über die gesamte Höhe angebaut sowie zwei Verbindungen zu diesem hergestellt. Erfolgen wird dies mittels der "Böschungsmethode", bei der das Bestandsbauwerk der U1/U2 während des Aushubs der neu zu bauenden uPva Hauptbahnhof durch einen verbleibenden Erdkeil bzw. in der Bauzeit durch zusätzliche Hydraulikpressen gestützt werden wird, während die jeweiligen Deckenabschnitte an das Bestandsbauwerk betoniert werden. Die Änderung hat dabei insbesondere die Beplanung dieses Anbindungsbaus inkl. Potentialtrennung zwischen den Stationen mitsamt bauzeitlichen Maßnahmen (z.B. Hydraulikpressen) sowie Maßnahmen für den Endzustand (z.B. Gleitlager) zum Gegenstand.
- 06.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ 2011: Die neu zu bauende uPVa Hauptbahnhof befindet sich mit dem Bauteil "Zentraler Aufgang" im direkten Umgriff des Bestandsbauwerk der U1/U2. An dieses Bestandsbauwerk wird über die gesamte Höhe angebaut sowie zwei Verbindungen zu diesem hergestellt. Außerdem wird das Bestandsbauwerk der U1/U2 durch mehrere Tunnelvortriebe unterfahren werden. Hierfür soll die zugehörige geotechnische Fachplanung entsprechend erbracht werden.
- 06.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ 2002: Die neu zu bauende uPVa Hauptbahnhof befindet sich mit dem Bauteil "Zentraler Aufgang" im direkten Umgriff des Bestandsbauwerk der U1/U2. An dieses Bestandsbauwerk wird über die gesamte Höhe angebaut sowie zwei Verbindungen zu diesem hergestellt. Zudem wird dieses Bestandsbauwerk der U1/U2 durch die TVM der 2. S-Bahn Stammstrecke unterfahren werden. Die Einflüsse aus diesen Baumaßnahmen auf das Bestandsbauwerk sollen gesamthaft erfasst werden. Im Zuge dessen ist das sensible Bestandsbauwerk der U1/U2 tragwerksplanerisch zu untersuchen, heißt es sind Nachweise der Tragfähigkeit sowie der Gebrauchstauglichkeit zu führen und ggf. erforderliche Verstärkungsmaßnahmen sollen festgelegt werden.
- 06.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ 2005: Die neu zu bauende uPVa Hauptbahnhof befindet sich mit dem Bauteil "Zentraler Aufgang" im direkten Umgriff des Bestandsbauwerk der U1/U2. An dieses Bestandsbauwerk wird über die gesamte Höhe angebaut sowie zwei Verbindungen zu diesem hergestellt. Zudem wird dieses Bestandsbauwerk der U1/U2 durch die TVM der 2. S-Bahn Stammstrecke unterfahren werden. Die Einflüsse aus diesen Baumaßnahmen auf das Bestandsbauwerk sollen gesamthaft und einheitlich erfasst, ausgewertet und in die Planung übersetzt werden. Konkret ist die Unterfahrung des Bestandsbauwerks der U1/U2 mittels TVM-Röhren zu beplanen.
- 06.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ NA-M-03: Prüfung der Werkstattplanung (WP) der Primärstützen (PS) des ANBaus auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung (AP), um die statisch relevanten Planungsfaktoren berücksichtigen zu können.
- 23.08.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · Die InGe VE550 ist mit der Erstellung der Ausführungsplanung für die uPva Hauptbahnhof und Marienhof beauftragt. Die uPva wird in unmittelbarer Nähe von Bestandsbauwerken gebaut, die teilweise sehr sensibel sind. Zu diesen sensiblen Bauteilen zählt neben der U1/U2 auch die Gleishalle des Hauptbahnhofs München, deren Mittelstützenreihe sich direkt über dem bergmännisch aufgefahrenen Bahnsteigröhren befindet. Die durch die Baumaßnahmen entstehenden Gesamtverformungen setzen sich neben den Verformungen aus dem Teilbereich "bergmännischer Vortrieb", u.a. auch noch zusätzlich aus den Bereichen "Wasserhaltung", "Betontechnologische Einflüsse" und "Aushubentlastung" zusammen. Der Sachverhalt, dass diese Leistung der geotechnischen Fachplanung als zusätzliche Leistung der VE550 ausgewiesen wird, ist u.a. in den komplexen Interaktionen zwischen Baugrund und Bestands- bzw. Neubauwerken geschuldet. Die berechneten Verformungen haben direkten Einfluss auf die tragwerksplanerische Betrachtung der uPva Hauptbahnhof.
- 26.10.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · Bestimmung des Absenkziels für die Grundwasserhaltungsmaßnahmen unter Berücksichtigung der neu erkundeten Sandzwischenlagen zwischen den Aquiferen TIV und TV im Abschnitt der Bahnsteigtunnel und der angrenzenden Magerbetonblöcke für die Einfahrt der Tunnelvortriebmaschinen. -NT13
- 26.10.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · Infolge des dynamischen Planungsablaufs (insbesondere hinsichtlich der TGA) und baubetrieblichen Optimierungen (Rückschnitt Decke E-2 im Sichtbetonbereich) sind Anpassungen an der Ausführungsplanung der Decken über E-1 und E-2 des Zentralen Aufgangs der unterirdischen Personenverkehrsanlage Hauptbahnhof (2SBSS) notwendig, um eine termingerecht ausführbare, gesamthaft stimmige und optimierte Ausführungsplanung zu erhalten. Konkret sind Anpassungen an den Schal- sowie Bewehrungsplänen und der zugehörigen statischen Untersuchung vorzunehmen. -NT08
- 26.10.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · Fortschreibung der Setzungsermittlung und Überarbeitung der Gebäudekategorisierung aufgrund erkundeter Sandzwischenlage. -NT18
- 17.12.2021: Vertragsänderung veröffentlicht · Nachrechnung der Statik der bereits Schlitzwände Hp Marienhof unter Berücksichtigung der neuen Erkenntnisse / Randbedingungen aus der Geotechnik. -LÄ NT-M-16
- 07.01.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · nfolge des sich fortschreibenden Bauablaufs (insbesondere hinsichtlich des DSV-Anschlusses an das Bestandsabuwerk der U1/U2) kam es zu Verschiebungen unter den Gewerken, die sich aufgrund der beengten Platzverhältnisse auf dem Baufeld letztendlich auf die Deckenherstellung durchgeschlagen haben. Durch Anpassung der der Arbeisfugenlage zwichen Bauabschnitt (BA) 3 und BA 6 in der Ausführungsplanung der Decke über E-1 des Zentralen Aufgangs kann die weitere baubetriebliche Abwicklung optimiert werden. Konkret sind Anpassungen an den Schal- sowie Bewehrungs- und Übersichtsplänen und evtl. der zugehörigen statischen Untersuchung vorzunehmen. - LÄ NA-H-12
- 07.01.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · Infolge des dynamischen Planungsablaufs (insbesondere hinsichtlich der Bahnhofplatzgestaltung) sind Anpassungen an der Ausführungsplanung der Decken über E-1 und E-2 des Zentralen Aufgangs notwendig, um eine termingerecht ausführbare, gesamthaft stimmige und optimierte Ausführungsplanung der o.g. Bauteile zu erhalten, bzw. um die künftige Bahnhofplatzgestaltung möglichst uneingeschränkt und für alle Stakeholder zufriedenstellend durchführen zu können. Konkret sind Anpassungen an den Schal- sowie Bewehrungs- und Übersichtsplänen und evtl. der zugehörigen statischen Untersuchung vorzunehmen. - LÄ NA-H-13
- 16.05.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · Die neu zu bauende uPVa Hauptbahnhof befindet sich mit dem Bauteil "Zentraler Aufgang" im direkten Umgriff des Bestandsbauwerk der U1/U2. An dieses Bestandsbauwerk wird über die gesamte Höhe angebaut sowie zwei Verbindungen zu diesem hergestellt. Zudem wird dieses Bestandsbauwerk der U1/U2 durch die TVM der 2. S-Bahn Stammstrecke unterfahren werden. Die Einflüsse aus der Unterfahrung auf das Bestandsbauwerk^der U1/U2 sollen gesamthaft erfasst werden. Im Zuge dessen ist das sensible Bestandsbauwerk der U1/U2 tragwerksplanerisch zu untersuchen, heißt es sind Nachweise der Tragfähigkeit sowie der Gebrauchstauglichkeit zu führen und ggf. erforderliche Verstärkungsmaßnahmen sollen festgelegt werden. - LÄ2015, NT H-15
- 16.05.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · Nachrechnung des Initialzustandes mit Ermittlung der rechnerischen Rissbreite für die Bauteile A und B des bestehenden Sperrengeschosses der U-Bahn: Das Sperrengeschoss der U3/U6 grenzt unmittelbar an die Station Marienhof an. In der Prüfung des TAB-Prüfers wird die Nachrechnung des Initialzustandes mit Ermittlung der rechnerischen Rissbreite für die Bauteile A und B des bestehenden Sperrengeschosses der U-Bahn gefordert. - LÄ NA-M-15
- 16.05.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · Den Planungen der Innenschale sind, aufgrund der außergewöhnlichen Randbedingungen in Bezug auf anstehenden Wasserdruck im Endzustand und daraus abgeleitet den Bewertungen des IB SGS, einige Empfehlungen und besondere Randbedingungen zu Grunde zu legen. Diese Empfehlungen und Randbedingungen gilt es jedoch vorab in einem Probebauteil zu untersuchen, um später nicht Mehrfachbearbeitungen in der Ausführungsplanung oder gar sicherheitsrelevante Mängel in der Ausführung der Innenschale zu generieren. Das Probebauteil soll neben der vom Gutachter ausgewiesenen Basisvariante auch die optimierte Variante der Innenschale abbilden, für die Innenschale werden die beiden vom Gutachter empfohlenen Fabrikate der Frischbetonverbundsysteme angewendet. Konkret sind Schalpläne, Bewehrungspläne, Standsicherheitsnachweise und diverse Detailausarbeitungen für das Probebauteil zu liefern. - LÄ2017, NT H-17
- 19.08.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · Fortschreibung der Setzungsermittlung und Überarbeitung der Gebäudekategorisierung aufgrund erkundeter Sandzwischenlagen. - LÄ NT M-029
- 21.10.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · Planung eines Frischbetonverbundsystems im Rohbau Haltepunkt Marienhof: Die Entwurfsplanung sieht als Abdichtungskonzept eine wasserundurchlässige Betonkonstruktion ohne außenseitige Kunststoffabdichtung vor. Durch eine Regelwerksänderung sind die gestiegenen Anforderungen aus den Vorgaben der WU-Richtlinie unter den gegebenen Randbedingungen des Bauwerks nicht mehr einzuhalten. Es muss ein Frischbetonverbundsystem (FBVS) geplant werden, um den erhöhten Dichtigkeitsanforderungen entsprechen zu können. LÄ M-23
- 28.10.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · Herauslösen der Ausführungsplanung (AP) der Druckkammern (DK) Ebene E-3 / E-5 aus dem Auftrag des Bau-Auftragnehmers (AN) und Integration in den Planungsauftrag des Ausführungsplaners aufgrund von bautechnischen Wechselwirkungen / Koppelungen von temporären und permanenten Strukturen.
- 18.11.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · Während des Baus der uPva Hauptbahnhof muss zur Gewährleistung der Standsicherheit ein ausgereiftes statisches Aussteifungskonzept entwickelt und erstellt werden. Großen Einfluss auf das Aussteifungskonzept hat dabei die Materialwahl für den bauzeitlichen Verschluss späterer Öffnungen in den Decken. Die mit der Bauausführung beauftragte ARGE forderte infolge neuer wirtschaftlicher Betrachtungen sowie baulogistischer Überlegungen die Änderung des Verschlussmaterials in Stahl, was zu einer Überarbeitung der bereits erstellten Planungs- und Statikunterlagen führt. LÄ20
- 25.11.2022: Vertragsänderung veröffentlicht · Infolge weiterführender Betrachtungen im Themenfeld "Baulogistik" und Optimierungen des Gesamt-Bauablaufs infolge vielfältiger Bautätigkeiten am Hauptbahnhof München, entschied man sich dazu, anstatt der ursprünglich geplanten Decke über E-2, die Decke über E-1 des Zentralen Aufgangs und der Westlichen Erweiterung am Hp Hbf als Logistikebene heranzuziehen. Es resultieren geänderte Randbedingungen, insbesondere in tragwerksplanerischer Hinsicht, die nun in den Planungen der VE550 zu berücksichtigen sind. Es sind Anpassungen an der Ausführungsplanung der Decke über E-1 notwendig, um eine termingerecht ausführbare, gesamthaft stimmige und optimierte Ausführungsplanung der o.g. Bauteile zu erhalten. Zudem ist durch das zeitliche Vorziehen der Decke über E-1 des Hp Hauptbahnhof (2SBSS) eine temporäre Stützung dieser und eine temporäre Aussteifung der Ebene notwendig und zu beplanen. LÄ14

## Häufige Fragen

**Wer hat den Auftrag bekommen?**
Den Zuschlag hat SSF Ingenieure AG und 2 weitere erhalten.

## Weitere Zuschläge dieses Auftraggebers

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Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 25.11.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Stand: 04.11.2026.

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Quelle: Bekanntmachung auf TED – Tenders Electronic Daily (© Europäische Union), https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/652759-2022. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Seite: https://vergabeweiser.de/ausschreibung/2-s-bahn-stammstrecke-muenchen-ausfuehrungsplanung-fuer-die-4713182018
